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    Immobilienfonds-Krise? Welche Immobilienfonds-Krise?

    Nachrichtenquelle: DER FONDS
     |  25.04.2012, 09:53  |  678  |  0
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    Die jüngste Publikumsfonds-Statistik des Branchenverbands BVI weist für Februar einen Zufluss von 404 Millionen Euro aus, im Januar waren es 592 Millionen Euro. Etwa drei Viertel dieser Summe entfielen auf den Deka-Immobilien Europa und den Uni-Immo Deutschland. Beiden Fonds kommt zugute, dass viele Anleger angesichts der extrem niedrigen Zinsen und der weiter schwelenden Staatsschuldenkrise Sachwerte bevorzugen, sich aber an Aktienfonds noch immer nicht recht herantrauen.

    Angesichts des bislang tadellos funktionierenden Vertriebs erscheint zudem ihr Risiko, irgendwann selbst in eine Schieflage zu geraten, denkbar gering. Ob bei genauer Analyse die mit hohen Abschlägen über die Börse erhältlichen Fonds von Credit Suisse und SEB oder der bereits in der Abwicklung stehende Kanam Grundinvest unter dem Strich nicht vielleicht die lukrativere Anlage wären, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

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    Bei den Aktienfonds konzentriert sich das Interesse mit dem DWS Top Dividende und dem Allianz RCM Europe Equity Growth auf zwei Fonds, die auf längere Sicht zu den besten ihrer Vergleichsgruppe zählen. Im Falle des DWS-Fonds ist der Zuspruch sogar noch größer, da auch der nahezu identisch aufgestellte Schwesterfonds DWS Invest Top Dividend Mittelzuflüsse in Höhe von 136 Millionen Euro verzeichnete (Rang 17 der Statistik). Streng genommen gebührt also diesen Fonds der Spitzenplatz. 



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    Immobilienfonds-Krise? Welche Immobilienfonds-Krise?

    Die jüngste Publikumsfonds-Statistik des Branchenverbands BVI weist für Februar einen Zufluss von 404 Millionen Euro aus, im Januar waren es 592 Millionen Euro. Etwa drei Viertel dieser Summe entfielen auf den Deka-Immobilien Europa und den Uni-Immo Deutschland. Beiden Fonds kommt zugute, dass viele Anleger angesichts der extrem niedrigen Zinsen und der weiter schwelenden Staatsschuldenkrise Sachwerte bevorzugen, sich aber an Aktienfonds noch immer nicht recht herantrauen.

    Angesichts des bislang tadellos funktionierenden Vertriebs erscheint zudem ihr Risiko, irgendwann selbst in eine Schieflage zu geraten, denkbar gering. Ob bei genauer Analyse die mit hohen Abschlägen über die Börse erhältlichen Fonds von Credit Suisse und SEB oder der bereits in der Abwicklung stehende Kanam Grundinvest unter dem Strich nicht vielleicht die lukrativere Anlage wären, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

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    Bei den Aktienfonds konzentriert sich das Interesse mit dem DWS Top Dividende und dem Allianz RCM Europe Equity Growth auf zwei Fonds, die auf längere Sicht zu den besten ihrer Vergleichsgruppe zählen. Im Falle des DWS-Fonds ist der Zuspruch sogar noch größer, da auch der nahezu identisch aufgestellte Schwesterfonds DWS Invest Top Dividend Mittelzuflüsse in Höhe von 136 Millionen Euro verzeichnete (Rang 17 der Statistik). Streng genommen gebührt also diesen Fonds der Spitzenplatz. 

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