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    ROUNDUP/Aktien Asien Mehrheitlich Verluste - Spanien-Abstufung belastet

    Nachrichtenagentur: dpa-AFX
     |  27.04.2012, 12:03  |  484 Aufrufe  |   | 

    HONGKONG/MUMBAI/SHANGHAI/SINGAPUR/TOKIO (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Börsen haben am Freitag mehrheitlich Verluste erlitten. Laut Marktexperten überschattete die Abstufung der spanischen Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die Lockerung der japanischen Geldpolitik und gute Unternehmenszahlen. Angesichts der unklaren Lage in Europa könnte die Schwankungsanfälligkeit der Märkte kurzfristig steigen. Zudem könnten sich die Unternehmensgewinne bei einer schwachen Weltkonjunktur als nicht nachhaltig erweisen.

    Der MSCI Asia Apex 50, der die Aktienkurse der 50 größten Unternehmen Asiens ohne Japan umfasst, schloss 0,28 Prozent höher bei 844,50 Punkten. Hingegen ging es in China für den Shanghai Shenzhen CSI 300 Index, der die Aktien der 300 größten festlandchinesischen Unternehmen mit einer Börsennotierung in Shanghai oder Shenzhen enthält, um 0,20 Prozent auf 2.626,16 Punkte nach unten. Der Hang Seng in Hongkong verlor 0,33 Prozent auf 20.741,45 Punkte. In Mumbai ging es für den Sensex um 0,08 Prozent auf 17.117,17 Punkte bergab. Der Straits Times Index in Singapur schloss indes prozentual unverändert bei 2.981,58 Punkten und der südkoreanische Kospi gewann 0,58 Prozent auf 1.975,35 Punkte. Für die Aktien von Samsung Electronics ging es um zweieinhalb Prozent hoch, nachdem der Technologiekonzern für das erste Quartal einen Rekordgewinn berichtet und die Analystenerwartungen übertroffen hatte.

    An der Tokioter Börse schloss der Nikkei-225-Index 0,43 Prozent schwächer bei 9.520,89 Punkten, während der breit gefasste Topix 0,72 Prozent auf 804,27 Punkte abgab. Auf Wochensicht ergab sich für den Nikkei damit ein Minus von knapp einem halben Prozent. Von Experten hieß es, die weniger als erwartet gestiegene japanische Industrieproduktion lasse befürchten, dass die jüngsten Maßnahmen der Notenbank nicht ausreichten, um die Deflation in den Griff zu bekommen. Die Aktien von Nippon Steel schlossen prozentual unverändert und hielten sich damit besser als der Markt, nachdem der japanische Stahlkonzern im abgelaufenen Quartal wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt war. Dagegen büßten die Titel des Spiele-Spezialisten Nintendo nach einem Jahresverlust sowie einem enttäuschenden Gewinnausblick fünfeinhalb Prozent an Wert ein. Für die Aktien des Glasspezialisten Nippon Sheet Glass , der über ein Drittel seines Umsatzes in Europa macht, ging es um fast zwei Prozent nach unten./gl/rum


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