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Devisen Forex - EUR/GBP nach schwachen Produktionsdaten aus UK gestiegen

Nachrichtenquelle: Forexpros
 |  01.05.2012, 11:54  |  995 Aufrufe  |   | 
Forexpros – der Euro ist heute gegenüber dem Pfund gestiegen, nachdem schwächer als prognostizierte Produktionsdaten die Sorgen einer längeren Rezession aufkommen ließen.


EUR/GBP kam während dem europäischen Morgenhandel mit 0.8198 auf den höchsten Wert des Paares seit 25. April; das Paar konsolidierte danach bei 0.8180, ein Anstieg von 0.30%.

Das Paar fand möglicherweise Unterstützung bei 0.8153, dem Tagestief und Widerstand bei 0.8203, dem Hoch vom 20. April.

Der Markit Einkaufsmanagerindex Großbritanniens ist im April von 51.9 auf 50.05 gesunken, immer noch über der neutralen 50.0 Marke, welche eine Expansion von einer Kontraktion trennt.

Analysten haben erwartet, dass der Produktions-PMI auf 51.4 sinken würde.

Der Bericht zeigte, dass die neuen Exporte den schnellsten Rückgang seit Mai 2009 verzeichnete, als Ergebnis der schwachen Nachfrage auf Übersee, insbesondere in der Eurozone, dem größten Handelspartner Großbritanniens.

Die Preisinflation der Fabriktore ist auf ein 7 Monatshoch gestiegen, auch wenn die Produktionskosten im März deutlich weniger gestiegen sind.

Der Bericht unterstrich die Sorgen über die Aussichten für die Wirtschaft Großbritanniens, nachdem im der letzten Woche offizielle Daten zeigten, dass die Wirtschaft in eine Rezession gelangt ist.

Investoren bleiben besorgt den Euro zu hoch zu treiben, unter den anhaltenden Sorgen über die Eurozone nachdem am Montag offizielle Daten bestätigten, dass Spanien im ersten Quartal in eine Rezession gelangt ist und die Sparmaßnahmen das Wirtschaftswachstum in Ungleichgewicht bringen könnten.

Die Marktteilnehmer bleiben auch zittrig vor den Wahlen in Griechenland und Frankreich und vor dem Politiktreffen der Europäischen Zentralbank am Donnerstag.

Der Euro ist leicht gegenüber dem amerikanischen Dollar und dem Yen gestiegen, EUR/USD stieg um 0.06% und kam auf 1.3247 und EUR/JPY stieg um 0.10% und wurde bei 105.78 gehandelt.

Das Institut für Angebotskontrolle wird später am Tag einen genau untersuchten Bericht über die produzierenden Aktivitäten der USA veröffentlichen.

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