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    Devisen Forex - EUR/JPY unter Sorgen um Griechenland auf 3 Monatstief

    Nachrichtenquelle: Forexpros
     |  09.05.2012, 15:03  |  510 Aufrufe  |   | 
    Forexpros – der Euro ist heute gegenüber dem Yen auf ein 3 Monatstief gesunken, als ide einzelne Wähurng unter satarken Verkaufsdruck blierb unter den politischen uNruhen in Griechenland und dem Sorgen über die Handhabnung der Schuldenkrise.


    EUR/JPY kam während dem europäischen Nachmittagshandel mit 102.89 auf den tiefsten Wert des Paares seit 16. Februar; das Paar konsolidierte danach bei 102.90, ein Verlust von 0.91%.

    Das Paar fand möglicherweise Unterstützung bei 101.91, dem Tief vom 16. Februar und Widerstand bei 103.92, dem Tageshoch.

    Die Sorgen über die Zukunft Griechenlands in der Eurozone sind gestiegen, nachdem Alexis Tsipras, der Vorsitzende der zweitgrößten Partei Griechenlands Syriza am Dienstag sagte, dass das Rettungspaket nichtig ist er für einen Zahlungsaufschub der griechischen Schulden aufrief.

    Tsipras wird später am Tag Gespräche mit den politischen Führern in Griechenland halten und versuchen eine Regierung zu bilden, doch sollten diese fehlschlage werden neue Wahlen stattfinden.

    Die Zinsen für spanische Bonds mit 10 Jahren Laufzeit sind über die 6% gestiegen, unter den Sorgen darüber, dass die Schuldenkrise sich aus Griechenland auswirken wird.

    Investoren waren zudem besorgt darüber, dass der französische Präsident Francois Hollande den Fokus eher auf das Wachstum statt auf die Sparmaßnahmen lenkt um die Schuldenkrise der Eurozone zu handhaben, was zu Spannungen mit Deutschland führen könnte.

    Der Yen ist uach gegenüber dme US Dollar gesitegen, USD/JPY verlor 0.38% und kam auf 79.56.

    Der Euro fand etwas Unterstützung, nachdem offizielle Daten am Mittwoch zeigten, dass die Exporte und Importe in Deutschland jeweils auf Rekordhochs gelangt sind, was die Hoffnungen stärkte, dass die größte Wirtschaft der Eurozone die Auswirkungen der Schuldenkrise verarbeiten kann.

    Das Amt für nationale Statistik gab bekannt, dass die Exporte um 0.9% auf 91.8 Milliarden EUR gestiegen sind, während die Importe 1.2% zulegten und auf 78.1 Milliarden EUR kamen.


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