Newsletter

Jetzt noch besser informiert!

Abonnieren auch Sie unseren kostenlosen Nachrichten-Newsletter und verpassen Sie nichts mehr aus der wallstreet:online Redaktion!

  • Das Wichtigste für Sie zusammengefasst
  • Ausgewählte Artikel unserer Gastautoren
  • Eilmeldungen zu wichtigen Marktgeschehnissen

Wir respektieren Ihre Privatsphäre, es werden keine Daten an Dritte weitergegeben!

Jetzt abonnieren
Später
Push-Kurse an | Registrieren | Login
DAX-0,80 % EUR/USD+0,31 % Gold+0,64 % Öl (Brent)-1,90 %

Nord Stream prüft Erweiterung der Ostseepipeline

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
11.05.2012, 13:04  |  671   |   |   

LUBMIN/ZUG (dpa-AFX) - Das Firmenkonsortium Nord Stream prüft den Ausbau der 1200 Kilometer langen Ostseepipeline um einen dritten und vierten Leitungsstrang. Die Anteilseigner des Bau- und Betreiberkonsortiums haben grünes Licht für eine Machbarkeitsstudie zum Bau von zusätzlich bis zu zwei weiteren Leitungssträngen gegeben, wie Nord-Stream-Sprecher Ulrich Lissek am Freitag sagte. Die Studie werde technische Lösungen, mögliche Routenverläufe, Umweltauswirkungen und Kosten eines Trassenausbaus prüfen. Das Ergebnis soll bereits in acht Monaten den Nord-Stream-Gesellschaftern, den Energiekonzernen Gazprom (Russland), BASF Wintershall, Eon Ruhrgas (Deutschland), Nederlandse Gasunie, und dem französischen Unternehmen GDF Suez , vorgelegt werden./mrt/DP/wiz


Schreibe Deinen Kommentar

 

Disclaimer

Nord Stream prüft Erweiterung der Ostseepipeline

LUBMIN/ZUG (dpa-AFX) - Das Firmenkonsortium Nord Stream prüft den Ausbau der 1200 Kilometer langen Ostseepipeline um einen dritten und vierten Leitungsstrang. Die Anteilseigner des Bau- und Betreiberkonsortiums haben grünes Licht für eine Machbarkeitsstudie zum Bau von zusätzlich bis zu zwei weiteren Leitungssträngen gegeben, wie Nord-Stream-Sprecher Ulrich Lissek am Freitag sagte. Die Studie werde technische Lösungen, mögliche Routenverläufe, Umweltauswirkungen und Kosten eines Trassenausbaus prüfen. Das Ergebnis soll bereits in acht Monaten den Nord-Stream-Gesellschaftern, den Energiekonzernen Gazprom (Russland), BASF Wintershall, Eon Ruhrgas (Deutschland), Nederlandse Gasunie, und dem französischen Unternehmen GDF Suez , vorgelegt werden./mrt/DP/wiz

Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.

Abbrechen

Weitere Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel
Autor abonnieren

dpa-AFX jetzt abonnieren

Fügen Sie den Autor Ihren Alerts hinzu und seien Sie immer informiert. Sie können Ihre Alerts bequem in der Alert-Verwaltung bearbeiten. Ebenso können Sie Alerts verknüpfen und individuelle Benachrichtigungen planen.

mehr über Alerts erfahren