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ESM - Fiskalpakt Der Verrat an der D-Mark und die Folgen für Ihre Zukunft

Gastautor: Heiko Schrang
11.07.2012, 19:10  |  8075   |  25   |   

Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.

(Napoleon Bonaparte)

Am letzten Wochenende wurde groß die 50 Jahre währende Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich, vertreten durch Merkel und Hollande, gefeiert. In Wirklichkeit ist es die erpresste Deutsch-Französische-Freundschaft.

Was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste, wird mittlerweile dem "unwissenden Teil der Bevölkerung" durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, im Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte. Unsere Newsletterleser wissen bereits seit Jahren über diese Geschehnisse Bescheid. Anmeldung zum kostenlosen Newsletter unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/kontakt.php?newsletter=1. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland - Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen ist die Tatsache, dass Helmut Kohl  direkt durch den französischen Präsident Mitterand erpresst wurde. Sein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterand unverblümt: Deutschland könne  bald so isoliert dastehen „wie 1913“. Gegenüber dem spanischen Ministerpräsident Gonzalez soll er bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik. Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht.“

Letztendlich gab Deutschland dem Druck nach und schwenkte auf den französischen Kurs ein. Helmut Kohl stimmte beim Gipfel in Straßburg am 09. Dezember 1989, nur 4 Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer, für den Beschluss, im Dezember 1990 die Regierungskonferenz zur Herstellung der Währungsunion einzusetzen.

Damit wurde das Ende der D-Mark besiegelt.

In dieser Sitzung wurde festgelegt, dass die neue Währung unbedingt noch vor der Jahrtausendwende einzuführen ist, da ansonsten die Gefahr zu groß sei, dass das Euro-Experiment durch ständiges Aufschieben scheitern würde. Gegen den Willen der Bevölkerung wurde von Politik und Medien eine massive Propaganda-Maschinerie in Gang gesetzt, um dem „unmündigen Bürger“ den Euro schmackhaft zu machen. Tatsächlich glaubte kein seriöser Experte damals wirklich daran, der Euro könne so stabil wie die D-Mark sein.

Einige von ihnen, genau gesagt 155 Wirtschaftswissenschaftler, veröffentlichen 1998 den Aufruf „Der Euro kommt zu früh“. Die Financial Times schrieb damals, es ist schon eine bemerkenswerte Leistung, zwei Wirtschaftsprofessoren dazu zu bringen, über irgendetwas überein zustimmen. Das 155 wie einer sprechen, das hatte es noch nie gegeben.

Die Wirtschaftswissenschaftler sprachen damals davon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen würden und eine europäische Währung mit einer einheitlichen Geld- und Zinspolitik eigentlich gar nicht möglich sei. Sollte Sie jedoch trotzdem auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, würde dies zusätzliche Transferleistungen an das europäische Ausland verursachen. Ähnlich wie damals stehen wieder 160 Wirtschaftswissenschaftler auf, die in einem offenen Brief den Eintritt in eine Bankenunion, welche eine gemeinsame Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeuten würde, kritisieren.

Bei den Erfüllungsgehilfen des Bankensystems, den meisten Parteienvertretern des Deutschen Bundestages treffen diese Warnungen jedoch auf taube Ohren. Das Himmelfahrtskommando, angeführt durch Merkel und Hollande, versuchen dem europäischen Wahlvolk vorzumachen, dass sie die Krise fest im Griff haben. Die Zahl der Menschen, die sich nichts mehr vor-gauck-eln und vor-merkel-n lassen, nimmt mittlerweile täglich zu. Bei den volksschädigenden Handlungen der Selbsthilfegruppen im deutschen Bundestag wissen sie nicht mehr, ob sie darüber jetzt oder später weinen sollen.

Einige dieser Wirtschaftsprofessoren sprachen damals, 1998, nicht zu Unrecht auch von einem „Versailles ohne Krieg“. Resultierend daraus könnten einige Menschen zu der Erkenntnis kommen, dass der Vertrag von Maastricht in der Geschichte als Deutschlands dritte Kapitulation vor Frankreich in weniger als einem Jahrhundert beurteilt werden wird. Als natürlicher Nachfolger der Verträge von Versailles und Potsdam, wie es Anatole Kaletsky Finanzkommentator in der Times am 19.11.1996 beschrieb.

Bemerkenswert ist, dass Helmut Kohl, einem Spiegel-Bericht aus dem Jahr 1998 zufolge, in einem vertraulichen Gespräch mit US-Außenminister James Baker am 12. Dezember 1989 laut Sitzungsprotokoll des Bundeskanzleramtes gestand: Diesen Entschluss habe er „gegen deutsche Interessen“ getroffen.

Bei den meisten Vertretern der heutigen Politikerkaste kann bezweifelt werden, dass sie zu so einer Einsicht später gelangen werden.

Beste Grüße

 

 

Heiko Schrang

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch in unserem Newsletterarchiv unter www.macht-steuert-wissen.de

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Kommentare

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AHEO
16.07.12 08:58:48
Zitat von mannirdEs ist alles richtig was hier in diesem Artikel gesagt wird.Deutschland wurde um der Widervereinigung willen,erpresst.Aber was nutzt das heute alles.Wie kommen wir aus diesem Schlamassel wieder heraus?Vielleicht setzt Karlsruhe ein Zeichen .man kann nur hoffen.


Aus diesem Schlamassl kommen wir nicht mehr heraus, egal ob DM oder Euro.

Der Vernüftigste Weg wäre wenn sich alle Länder einig wären, wieder zurück zu Nationalwährungen wie vor dem Euro zu kommen. Würde Deutschland es auf eigene Faust versuchen hätten wir mit Sicherheit ein noch größeres Schlamassel und das sofort.Karlsruhe könnte meiner Meinung nach durchaus grünes Licht geben jedoch ohne Haftung Deutschlands wenn alles zusammenkracht trotz Hilfen.
Es wäre natürlich total Schei**e wenn es irgendwand zum Reset - Neustart kommt und Deutschland muss weiterhin Kohle an Goldman Sachs oder wen auch immer abdrücken, Weil wir für Grichenland oder Spaniens Rettung hafteten.
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DrayTec
14.07.12 23:39:45
Damit hier einigen Kommentatoren mal etwas über den Tellerrand schauen.Habe den Kommentar bei Herrn Schrang auf Goldseiten gefunden.

Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]
Nochmals - ich hatte es eben schon im Kommentarstrang des aktuellen "Blogs" des Herrn Boehringer geschrieben, setze es aber aus aktuellem Anlaß noch einmal auch in den Kommentarstrang des "Blogs" des Herrn Schrang - der Kommentarbeitrag eines Lesers zu den dubiosen Begleitumständen der Karriere des "BVerfG"-Vorsitzenden SPD-Vosskuhle, insonderheit Vosskuhles "halbdienstlichen" Verbindungen zum ex-Maoisten Baroso.

Aus (ausgerechnet !) dem "Zeit"-Forum, welches den Leserkommentar allerdings erstaunlich freizügig veröffentlichte.

Die Umstände der Vosskuhlschen Karriere sind an dieser Stelle vor einiger Zeit ja schon einmal disktuiert worden, u.a. auch von mir.

[Leserkommentar aus der "Zeit"]

11. Was im Artikel nicht erwähnt wird:

"Vosskuhle unterhält seit 1999 einen Lehrstuhl an der Uni Freiburg und sitzt zusammen mit Barroso und Schäuble im Kuratorium der „Neuen Universitätsstiftung Freiburg“. Diese wurde 2007 gegründet. Damals spielte in Freiburg die Doping-Affäre im Radsport. Ebenfalls 2007 zählte neben Barroso Merkels beste Freundin im Kabinett Schavan zu den geladenen Gästen der 550-Jahres-Feier der Universität Freiburg. Im Herbst 2007 schanzte Schavan dem Rektor der Uni Freiburg im Zuge der Exzellenz-Initiative einen Elite-Titel zu. Nachdam Jäger in den Ruhestand ging, wurde Vosskuhle Rektor in Freiburg und wurde kurz drauf ans Bundesverfassungsgericht berufen.

Bis dahin lag der Schwerpunkt von Vosskuhle nicht im Verfassungsrecht, sondern im Verwaltungsrecht. In Sachen Verfassungsrecht war Vosskuhle zuvor lediglich mit einem Kommentar zum Grundgesetz aufgefallen, in dem Vosskuhle die Abschaffung der Verfassungsbeschwerde forderte. Genau der richtige Mann für Merkel also. Und erwartungsgemäss hat Vosskuhle 2009 die Verfassungsbeschwerden von CSU und Linke gegen die neue EU-Verfassung (Vertrag von Lissabon) abgewiesen und glechzeitig konkludent die Todesstrafe eingeführt. Zur Belohnung wurde Vosskuhle 2010 zum Präsidenten am BVG ernannt. Aktuell will Vosskuhle bekanntlich eine Verfassungsbeschwerdegebühr einführen, was von Verfassungsrechtlern bundesweit kritisiert wird. Und die Begründungspflicht für Richter wll Vosskuhle nach diversen Aussagen in Interviews auch einschränken."

Man muß sich fragen, weshalb hier nicht - wenigstens aus Gründen der Aufrüttelung der Öffentlichkeit - § 19 BVerfGG durch einen der Kläger in das Verfahren eingeführt wurde. Mittlerweile ist es dazu allerdings zu spät (vgl. § 19 Abs.2 S.2 BVerfGG).

[§ 19 BVerfGG, Befangenheit]

(1) Wird ein Richter des Bundesverfassungsgerichts wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt, so entscheidet das Gericht unter Ausschluss des Abgelehnten; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

(2) Die Ablehnung ist zu begründen.
Der Abgelehnte hat sich dazu zu äußern.
Die Ablehnung ist unbeachtlich, wenn sie nicht spätestens zu Beginn der mündlichen Verhandlung erklärt wird.

(3) Erklärt sich ein Richter, der nicht abgelehnt ist, selbst für befangen, so gilt Absatz 1 entsprechend.

(4) Hat das Bundesverfassungsgericht die Ablehnung oder Selbstablehnung eines Richters für begründet erklärt, wird durch Los ein Richter des anderen Senats als Vertreter bestimmt.
Die Vorsitzenden der Senate können nicht als Vertreter bestimmt werden.
Das Nähere regelt die Geschäftsordnung.
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DrayTec
13.07.12 19:56:14
muss leider eingestehen, das die Sachkenntnis von einigen Kommentatoren sich hier erheblich von der auf Goldseiten im Niveau unterscheidet. Habe diesen Kommentar bei demselben Artikel dort gefunden.

Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]
*****
Obschon ich selbst längere Zeit in F gelebt und auch dort studiert habe und von daher - mindestens etwas - an die im Grunde genommen eigennützige, irrationale und überkommenen Dogmen verhaftete Denke der frz. Politik im Hinblick auf Deutschland (von dem ja nur noch die BRD übrig ist) gewöhnt bin, sollte man die Verantwortung für die "Währungsunion" und die Mißgeburt "Euro", mit der das Danaer-Geschenk. "Wiedervereinigung" erkauft wurde, nicht allein bei den Franzosen suchen.

Das bedeutete, die - nicht nur in Europa, sondern vor allem auch in Afrika und Nahost [Libanon] - seit 1945 kontinuierlich dahinbröckelnde Macht Paris zu überschätzen.

Denn es ist nicht vorstellbar, daß gegen den entschlossenen Widerstand der Angelsachsen (USA+GB) Mitterand derartiges hätte durchsetzen können - vgl. die unter dem Druck der USA bald zusammengebrochene Opposition der III.Republik gegen den "Vereinigten Wirtschaftsgebiet" 1947.

Unsere "transatlantischen Freunde" saßen also - wie immer, wenn es Deutschland zu rupfen gilt - mit im Boot, und mutmaßlich wurde das gegen die Wiedervereinigung drückende Paris vorgeschoben, um die Langzeit-Agenda Washingtons und Londons umzusetzen, ohne allzu viel sowjetisches Mißtrauen zu erregen.

Daß neben der Agenda der USA womöglich noch eine andere, "EUropäische" unter dem Kapitel der Wiedervereinigung lag, mag sein - es ist sogar sehr wahrscheinlich.

Dennoch ist die Zuweisung aller Schuld für die - das darf man wohl heute so sagen - Misere "Wiedervereinigung" und das "Euro"-Desaster an F und die zumal in "CDU"-Kreisen verbreitete Schlicht-Apologetik der USA (Bush I) als "Freund Deutschlands" und "Garant der Wiedervereinigung" gegen die mauernden Franzosen reichlich naiv oder sogar böswillig entstellend und verräterisch.

Denn der [finanzielle] Hauptprofiteur der ganzen Veranstaltung waren bis jetzt - durch die Zerschlagung der "Deutschland AG" [nach dem Mord an Herrhausen, was m.A.n. kein Zufall war, Nachfolger war der unerzogene Herr Kopper, Atlantikbrücke seit eh und je *], die Plünderung der verblichenen DDR [nach dem Mord an Rohwedder, was m.A.n. auch kein Zufall war, Nachfolgerin wurde Frau Breuel, gleich Kopper und dem aufgeblasenen Greis H.Schmidt eine alte Fahrensfrau der "Atlantikbrücke"**] und schließlich durch die nun einsetzende Rest-Plünderung der noch verbliebenen Substanz [da es offenkundig keinen Widerstand aus dem, was man hierzulande als Politik bezeichnet, mehr gibt, muß auch niemand mehr beseitigt werden] - weit mehr angelsächische Finanzkreise denn F.

Das war im Grunde genommen schon nach 1918 nicht so viel anders.

Recht trübe ist auch die Rolle, die Moskau in der ganzen "Wiedervereinigung"/"Währungsunion" nebst dem daraus mutierenden "Euro" spielt.

* Ludger Künhardt "Atlantikbrücke" 2002 S. 314, 327
** aaO., S. 169, 292
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hagadi
13.07.12 14:07:39
Wenn Europa sich noch länger an den EURO klammert ist es als Wirtschaftsunion nicht länger tragbar.
Das System der EURO-Rettung als Gemeinschaftswährung überfordert Schuldner und Gläubiger gleichermaßen.
Die Politik ist gut beraten dieses Jahr keine Sommerpause einzulegen und statt dessen unverzüglich den diesjährigen Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung zu erarbeiten. Dann weiß jeder wie er dran ist und die Märkte können sich erholen, anderenfalls ist dieses nicht möglich.
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JanaFee
13.07.12 09:50:49
aber unser Geld nehmen alle.

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ESM - Fiskalpakt Der Verrat an der D-Mark und die Folgen für Ihre Zukunft

Am letzten Wochenende wurde die 50 Jahre währende Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich gefeiert. Eine erpresste Deutsch-Französische-Freundschaft, mit der die Aufgabe der D-Mark besiegelt wurde, meint Heiko Schrang.

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Gastautor

Heiko Schrangbeleuchtet regelmäßig die Themen Inflation und Staatsbankrott und berichtet über Sachwertanlagen wie 1A-Immobilien als Kapitalanlagen. Seit 2005 hält Heiko Schrang zudem Vorträge zu den Themen Inflation, Gold und Finanzkrisen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.macht-steuert-wissen.de

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