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EUR/USD EUR/USD - Tagesausblick 16.07.2012

 |  16.07.2012, 08:48  |  1874 Aufrufe  |   | 

EUR/USD - Tagesausblick 16.07.2012

EUR/USD - Tagesausblick 16.07.2012
von Nicolas Schlippe

Montag 16.07.2012, 8:48 Uhr

Kursstand aktuell: 1,2230 USD










Über ein Feedback/Kommentar würden wir uns freuen :)

Tendenz 1 Woche: abwärts - seit 27.04.2012 (davor: seitwärts)
Tendenz 1-3 Monate: stark abwärts - seit 12.03.2012 (davor: abwärts)
*Siehe unten für weitere wichtige Informationen.

Tagesrückblick für den 13.07.2012: Kursstand bei Veröffentlichung der Analyse um 7:58 Uhr: 1,2201 USD
Zitat(e) aus der Analyse vom 13.07.2012:
"Alternativszenario: (grau) Hier erwarten wir, dass der EUR/USD zunächst noch minimal ansteigen kann. Der EMA 50 Stundenbasis wird aber am Morgen mit keinem Kurs mehr erreicht. Noch am Vormittag fällt der EUR/USD dynamisch bis zur oberen horizontalen Trendlinie und pendelt bis zum Mittag um diese herum. Gegen Mittag fällt der EUR/USD auf Stundenschlusskursbasis knapp unter die unterste horizontale Trendlinie und generiert dort sein Tagestief. Danach setzt eine dynamische Erholung ein. Der EUR/USD kann bis zum Tagesschlusskurs seine kompletten Tagesverluste kompensieren. Der Tagesschlusskurs liegt knapp über dem EMA 50 Stundenbasis.
Wir sehen somit das Tagestief bei 1,2146 USD, das Tageshoch bei 1,2225 USD und den Tagesschlusskurs bei 1,2221 USD.
FAZIT: Wir sehen heute das Hauptszenario als deutlich wahrscheinlicher an und vergeben somit eine Wahrscheinlichkeitsverteilung von [85:15]
. [...] Im Alternativszenario erwarten wir zunächst ebenfalls deutlich fallende Kurse bis zur zweiten horizontalen Trendlinie. Dort bildet der EUR/USD eine kleine Bärenfalle aus und steigt somit bis zum Tagesschlusskurs an. Die Tagesverluste können somit komplett kompensiert werden. [...]"

Nach der Veröffentlichung unserer Analyse lag:
das Tief bei: 1,2160 USD
das Hoch bei: 1,2257 USD
der Tagesschlusskurs bei: 1,2243 USD

Selbstbewertung unserer Analyse (EUR/USD - Tagesausblick 13.07.2012): 4,1 / 10 Punkten*
Der EUR/USD setzte das für uns unwahrscheinlichere Alternativszenario um. Zunächst fiel der EUR/USD nur leicht nach unten. Mit der 11:00Uhr Stundenkerze wurde dann der EMA 50 Stundenbasis per Peak erreicht. Danach fiel der EUR/USD bis zur oberen blauen horizontalen Trendlinie und bildete mit der 14:00Uhr Stundenkerze einen Stundenschlusskurs knapp darunter aus. Mit der 15:00Uhr Stundenkerze generierte der EUR/USD zunächst das Tagestief bzw. Wochentief der KW 28 und schoss dann bis zum Stundenschlusskurs massiv nach oben. Der EMA 50 Stundenbasis wurde direkt und deutlich auf Stundenschlusskursbasis überschritten und danach mit keinem Kurs mehr unterschritten. Der Tagesschlusskurs lag nahe am Tageshoch.
Einzeln betrachtet gab es für das Alternativszenario 7,9 / 10 Punkten.

*Auf www.Tagesausblick.de unter der Rubrik FAQ ist eine genaue Beschreibung des Bewertungsverfahrens veröffentlicht.

+++ Tagesrückblick - Prognose +++
Kursverlauf vom 11.07.2012 - 13:00 Uhr bis 13.07.2012 - 23:00 Uhr (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 60 Min)
eurusdrueckkl130712


Ausblick für die kommenden Tage (letztes Update: 16.07.2012)
Aktuell: Der EUR/USD befindet sich aktuell im Short-Szenario Bereich. Das Short-Szenario ist aktiviert und bestätigt. Die Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario ist aktuell aktiviert und bestätigt.

Seit der KW 18 wird der EUR/USD extrem deutlich abverkauft. In der KW 18 und KW 19 wurden jeweils fünf rote Tageskerzen generiert.
In der KW 20 passierte dann das, was wir schon lange erwartet haben.
Am 16.05.12 lag der Tagesschlusskurs bei 1,2716 USD und somit zum dritten Mal hintereinander unterhalb der extrem wichtigen 1,2860 USD. Hierdurch wurde die langfristige "stark abwärts" Tendenz eindeutig und optimal bzw. perfekt bestätigt. Am 17.05.12 lag der Tagesschlusskurs bei 1,2681 USD und somit zum dritten Mal unterhalb der extrem wichtigen 1,2813 USD. Hierdurch wurde der finale Abverkauf innerhalb der Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario eindeutig und optimal bzw. perfekt bestätigt.

Weitere Informationen bzw. eine exakte Beschreibung warum gerade die 1,2860 USD bzw. die 1,2813 USD sehr wichtig für den weiteren Verlauf war siehe "EUR/USD - Wochenausblick KW 21" - Analyse bzw. in den Analysen davor. Des Weiteren wird dort auch der genaue Verlauf von der KW 03 bis zur KW 20 beschrieben unter anderem mit der kurzfristigen Deaktivierung der Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario in der KW 08 und die Reaktivierung der Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario in der KW 09.

In der KW 20 konnte der EUR/USD am letzten Handelstag bzw. am Freitag den 18.05.12 zum ersten Mal deutlich zulegen. Die extrem wichtige 1,2813 USD konnte aber nicht auf Tagesschlusskursbasis überwunden werden.
In der KW 21 konnte der EUR/USD am Montag etwas zulegen und sein Wochenhoch ausbilden. Auch hier lag der Tagesschlusskurs unterhalb der extrem wichtigen 1,2813 USD.
Des Weiteren wurden in der KW 21 die beiden horizontalen extrem wichtigen Trendlinien bei 1,2628 USD und 1,2589 USD auf Tagesschlusskursbasis am Mittwoch den 23.05.12 unterschritten. Im Tagesverlauf am 23.05.12 durchbrach der EUR/USD dynamisch und deutlich mit der 16:00Uhr Stundenkerze auf Stundenschlusskursbasis die horizontalen Trendlinien bei 1,2628 USD und 1,2589 USD. Am 24.05.12 und 25.05.12 gab der EUR/USD erneut jeweils nach. Somit lag auch hier der Tagesschlusskurs jeweils deutlich unterhalb der 1,2589 USD. Somit wurden also in der KW 21 drei Tagesschlusskurse hintereinander unterhalb der horizontalen Trendlinie bei 1,2589 USD generiert, was extrem positiv für weiter fallende Kurse ist.
Zusätzlich lag der Tagesschlusskurs am Donnerstag den 24.05.12 und Freitag den 25.05.12 unterhalb der dünnen unteren blauen fallenden Trendlinie. Auch dies ist extrem positiv für das Short-Szenario bzw. die langfristige "stark abwärts" Tendenz bzw. für den finalen Abverkauf innerhalb der Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario.
In der KW 22 generierte der EUR/USD sein Wochenhoch am Montag und sein Wochentief am Freitag. Das Wochenhoch lag hierbei bei 1,2624 USD und somit unterhalb der horizontalen Trendlinie bei 1,2628 USD. Zudem lagen in der KW 22 sämtliche Tagesschlusskurse unterhalb der unteren blauen fallenden Trendlinie. In der KW 23 konnte der EUR/USD in der Summe +72 Pips ansteigen und somit nur leicht zulegen. Das Wochenhoch lag bei 1,2626 USD. Die wichtige horizontale Trendlinie bei 1,2628 USD wurde somit mit keinem Kurs erreicht. Auf Tagesschlusskursbasis wurde die andere wichtige horizontale Trendlinie bei 1,2589 USD nicht überschritten. Der Wochenschlusskurs lag exakt auf der untersten blauen fallenden Trendlinie die am Freitag bei 1,2504 USD notierte. Auch lag der Wochenschlusskurs der KW 23, wenn auch sehr knapp, unterhalb vom EMA 200 Stundenbasis bzw. unterhalb vom EMA 50 Stundenbasis.

In der KW 24 wurden mehrfach wichtige Trendlinien auf Tagesschlusskursbasis um -1 Pip verfehlt oder um +1 Pip auf Tagesschlusskursbasis überschritten. Am Dienstag den 12.06.12 lag der Tagesschlusskurs bei 1,2504 USD und somit +1 Pip über der zweituntersten fallenden blauen Trendlinie. Dies war positiv für steigende Kurse zu werten, da keine zwei Tageschlusskurse unter den beiden blauen fallenden Trendlinien ausgebildet wurden. Am Donnerstag 14.06.12 lag der Tagesschlusskurs -1 Pip unterhalb der wichtigen horizontalen Trendlinie bei 1,2628 USD. Am Freitag den 15.06.12 lag der Tagesschlusskurs -1 Pip unterhalb der wichtigen blauen langfristigen fallenden Trendlinie die bei 1,2637 USD notierte.
Der EUR/USD schaffte es in der KW 24 somit nur einen einzigen Tagesschlusskurs über wichtigen horizontalen Trendlinie bei 1,2628 USD auszubilden. Die dicke blaue langfristige fallende Trendlinie wurde mit keinem Tagesschlusskurs überschritten.
In der KW 25 schaffte es der EUR/USD nicht drei Tagesschlusskurse hintereinander über der wichtigen horizontalen Trendlinie bei 1,2589 USD auszubilden. Der EMA 50 Tagesbasis wurde mit keinem Kurs erreicht und die dicke blaue langfristige fallende Trendlinie nicht auf Wochenschlusskursbasis überwunden bzw. nicht mit drei Tagesschlusskursen hintereinander überschritten. Des Weiteren lag der Wochenschlusskurs der KW 25 unter der extrem wichtigen 1,2589 USD. Die horizontale Trendlinie bei 1,2589 USD wurde am Freitag den 22.06.12 im Tagesverlauf mit keinem Kurs erreicht. Dies ist alles sehr negativ für weiter steigende Kurse. Auch die Dynamik beim Abverkauf ist weiterhin sehr hoch.
In der KW 26 setze der EUR/USD die negativen Vorgaben der KW 25 fort und fiel bis zu den beiden blauen fallenden Trendlinien auf Tagesbasis. Sämtliche Tagesschlusskurs wurden jedoch über den beiden blauen fallenden Trendlinien ausgebildet. Am Freitag den 29.06.12 konnte der EUR/USD dann extrem deutlich ansteigen. Die Beschlüsse des EU - Gipfels führten in der Nacht zu massiv steigenden Kursen und gegen Mittag konnte der EUR/USD nochmals dynamisch nach oben ansteigen und somit die wichtigen horizontalen Trendlinien bei 1,2589 USD und 1,2628 USD deutlich überschreiten. Der Wochenschlusskurs lag -9 Pips unterhalb vom 38,2% Retracement, gezogen vom Hoch am 01.05.12 bis zum Tief am 01.06.12, bei 1,2669 USD.

In der KW 27 konnte der EUR/USD erneut nur einen Tagesschlusskurs über der 1,2589 USD ausbilden. Das Tageshoch lag an diesem Tag bei 1,2627 USD und somit -1 Pip unterhalb der wichtigen 1,2628 USD. Bis zum Wochenschlusskurs wurde der EUR/USD dann dynamisch abverkauft. Das Tief vom 01.06.12 bei 1,2286 USD wurde dabei auf Tagesschlusskursbasis mit einem Tagesschlusskurs bzw. Wochenschlusskurs von 1,2282 USD um -4 Pips unterschritten. Somit wurde auch die unterste blaue fallende Trendlinie deutlich auf Tagesschlusskursbasis unterschritten.
In der KW 28 bildete der EUR/USD sämtliche Tagesschlusskurse unterhalb der beiden blauen fallenden Trendlinien aus. Die dünne rote Abwärtstrendlinie konnte gleichzeitig nur mit einem Tagesschlusskurs unterschritten werden. Von den beiden blauen horizontalen Trendlinien die bei 1,2170 USD und 1,2153 USD verlaufen wurde nur die obere Trendlinie in der KW 28 mit vier Stundenkerzen unterschritten und mit einer davon auf Stundenschlusskursbasis. Obwohl die Sell Off Gefahr in der kompletten KW 28 sehr hoch war, verlor der EUR/USD auf Wochensicht nur -39 Pips. Kurzfristig ist dies negativ für weiter fallende Kurse zu werten.


Solange der EUR/USD nicht drei Tagesschlusskurse hintereinander über der 1,2628 USD bzw. 1,2589 USD generiert sind sämtliche Erholungen noch extrem kritisch zu sehen.

Drei Tagesschlusskurse hintereinander über der 1,2628 USD bzw. 1,2589 USD ist mit dem Wochenverlauf der KW 27 nochmals deutlich unwahrscheinlicher geworden. Daran ändert auch aktuell der als leicht positiv zu wertende Wochenverlauf der KW 28 nichts.

Der EUR/USD hat jedoch nun in der KW 29 die Chance leicht anzusteigen. Dies erwarten wir im Hauptszenario der KW 29.


Direkt stark steigende Kurse sind aber aktuell weiterhin unwahrscheinlich. Übertreibungen nach unten werden höchstwahrscheinlich durch Seitwärtsphasen bzw. ganz leicht steigende Kurse abgebaut. Die Dynamik beim Abverkauf bleibt weiterhin hoch.
Die Sell Off Gefahr ist aktuell durch den Wochenverlauf der KW 27 enorm gestiegen. Auch der Wochenverlauf der KW 28 hat noch keine Entspannung gebracht. Die Sell Off Gefahr ist aktuell sehr hoch, da der EUR/USD sich unterhalb der beiden dünnen blauen fallenden Trendlinien befindet.

Wie oben beschrieben, hat es der EUR/USD bisher nicht geschafft, drei Tagesschlusskurse hintereinander über der wichtigen 1,2589 USD bzw. 1,2628 USD zu generieren. Auch in der KW 27 generierte der EUR/USD nur einen Tagesschlusskurs über der horizontalen Trendlinie bei 1,2589 USD. Danach wurde er dynamisch und deutlich abverkauft.
In der KW 28 generierte der EUR/USD sämtliche Tagesschlusskurse unterhalb der beiden dünnen blauen fallenden Trendlinien.

In der KW 29 erwarten wir nun, dass der EUR/USD im Hauptszenario der KW 29 in der Summe etwas ansteigen kann. Die obere dünne blaue fallende Trendlinie kann jedoch nicht auf Tagesschlusskursbasis überwunden werden. Im Alternativszenario der KW 29 erwarten wir, dass der EUR/USD den als leicht positiv zu wertende Wochenverlauf der KW 28 nicht ausnutzen kann. Durch die beiden in der Summe neutralen bzw. fast neutralen Handelstage am Montag und am Dienstag verpufft sofort die leicht positive Ausgangslage. Ab Mittwoch wird der EUR/USD dann dynamisch abverkauft und bildet am Freitag einen Tagesschlusskurs knapp unterhalb der 1,20 USD aus. In der KW 29 erwarten wir im EUR/USD im Alternativszenario also sozusagen die Fortsetzung vom aktuell noch kleinen Sell Off
.

Generiert der EUR/USD drei Tagesschlusskurse hintereinander über der 1,2628 USD wären weiter steigende Kurse bis zur 1,2813 USD und eventuell bis zur 1,2860 USD möglich. Dies, also direkt steigende Kurse, können wir uns jedoch in den kommenden Handelswochen nicht vorstellen.


Tagesschlusskurse unterhalb der beiden horizontalen Trendlinien bei 1,2628 USD und 1,2589 USD bedeuten Sell Off Gefahr im EUR/USD. Tagesschlusskurse unterhalb der blauen fallenden Trendlinien bedeuten hohe Sell Off Gefahr für den EUR/USD.

Durch den Wochenverlauf der KW 28 hat der EUR/USD die Chance etwas erhöht, dass ein Boden über mehrere Handelswochen ausgebildet wird. Trotz der weiterhin aktuell hohen Sell Off Gefahr haben die beiden blauen horizontalen Trendlinien bei 1,2170 USD und 1,2153 USD gehalten. Die Wahrscheinlichkeit für diese Bodenbildung ist jedoch aktuell, trotz der Erhöhung, weiterhin minimal. In diesem Fall wäre es wahrscheinlich, dass die 1,20 / 1,21 USD dabei nicht mehr auf Tagesschlusskursbasis unterschritten wird und wenn doch, dann mit maximal zwei Tagesschlusskursen hintereinander.


Noch ist also die Wahrscheinlichkeit für eine Bodenbildung über mehrere Handelswochen sehr gering. Wahrscheinlicher ist, dass der EUR/USD weiter abverkauft wird und somit nur eine kleine Pause im Abverkauf einlegt.

Die drei blauen fallenden Trendlinien verlaufen aktuell bei 1,2538 USD, 1,2380 USD und 1,2328 USD. Diese müssen im Tagesverlauf und besonders auf Tagesschlusskursbasis beobachtet werden. Die blaue fallende Trendlinie bei 1,2538 USD ist schon seit mehreren Monaten aktiv.

Die beiden blauen horizontalen Trendlinien verlaufen bei 1,2170 USD und 1,2153 USD. Tagesschlusskurse darunter bedeuten entweder akute Sell Off Gefahr für den EUR/USD oder eine große Bärenfalle wird ausgebildet.

Das Short-Szenario ist also aktuell weiterhin aktiviert und bestätigt. Zusätzlich ist auch noch die Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario aktiv. Der EUR/USD befindet sich im Short-Szenario Bereich. Um das Short-Szenario zu deaktivieren, muss der EUR/USD nun mindestens einen Tagesschlusskurs über der 1,4006 USD generieren. Wichtig hierbei ist der Verlauf vom EUR/USD davor und der Tagesverlauf, an dem die 1,4006 USD per Tagesschlusskurs überschritten wird.

Ein erstes Achtungszeichen für eine eventuelle Deaktivierung des Short-Szenarios wäre, wenn der EUR/USD einen Tagesschlusskurs über den beiden blauen, leicht fallenden, parallel verlaufenden Trendlinien generiert. Diese verlaufen aktuell bei 1,36 USD bzw. 1,3633 USD. Auch die 1,3655 USD ist wichtig. Der Fokus aber sollte auf den beiden blauen Trendlinien liegen.
Weitere Informationen bei Bedarf.

Die Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario ist so lange aktiv, wie die 1,3429 USD nicht auf Tagesschlusskursbasis überschritten wird. Ein Tagesschlusskurs über der 1,3429 USD ist mit dem Verlauf vom EUR/USD in der KW 17 bis einschließlich der KW 28 von Woche zu Woche erneut immer unwahrscheinlicher geworden. Fallende Kurse sind weiterhin deutlich wahrscheinlicher.

Speziell auf Tagesbasis ist noch die dicke rote langfristige fallende Trendlinie zu beachten. Diese verläuft aktuell bei 1,3120 USD und somit deutlich unterhalb der extrem wichtigen 1,3429 USD.

Erst bei Kursen bzw. Tagesschlusskursen über der dicken roten langfristigen fallenden Abwärtstrendlinie die aktuell bei 1,3120 USD notiert, sollte man mit Short-Positionen wieder vorsichtiger sein, da die 1,3429 USD bzw. die 1,3460 USD dann erneut sehr nahe ist und somit eine Deaktivierung der Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario.
Sehr wichtige horizontale Widerstände sind dann zu finden bei 1,3390 / 1,34 USD, 1,3429 USD, 1,3460 USD, 1,3498 USD, 1,3540 USD, 1,3602 USD und 1,3655 USD. Zu beachten ist hierbei das Verhalten auf Stundenschlusskursbasis und Tagesschlusskursbasis. Durch den starken Abverkauf der letzten Handelswochen sind diese Widerstände jedoch in weite Ferne gerückt.
Die dicke rote langfristige Abwärtstrendlinie sollte in den nächsten Handelswochen also mit keinem Kurs mehr erreicht werden. Sollte der EUR/USD doch einen Tagesschlusskurs über der dicken roten langfristigen Abwärtstrendlinie ausbilden, hat der EUR/USD es sehr schwer weiteres Potential nach oben zu generieren. Erst bei Tagesschlusskursen über der 1,3390 / 1,34 USD und 1,3429 USD hat der EUR/USD weiteres Potential bis zur 1,3460 USD, 1,3498 USD, 1,3540 USD, 1,3602 USD und schließlich bis zur 1,3655 USD. Jeder dieser Widerstände ist jedoch sehr stark. In diesem Bereich befinden sich auch die beiden blauen, leicht fallenden, parallel verlaufenden Trendlinien. Die starken Widerstände kosten EUR/USD sehr viel Kraft und somit ist eine Deaktivierung des Short-Szenarios bzw. Tagesschlusskurse über der 1,4006 USD extrem unwahrscheinlich.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die rote dicke langfristige Abwärtstrendlinie in den nächsten Handelstagen oder in den nächsten Handelswochen auf Tagesschlusskursbasis überschritten wird ist mittlerweile fast bei null. Mit dem aktuellen Verlauf wird der EUR/USD es sogar sehr extrem schwer haben einen Tagesschlusskurs über der 1,2860 USD bzw. 1,2813 USD zu generieren. Drei Tagesschlusskurse hintereinander über dem EMA 50 Tagesbasis bzw. ein Wochenschlusskurs darüber oder drei Tagesschlusskurse hintereinander über der 1,2628 USD bzw. 1,2589 USD werden ebenfalls extrem schwer. Darüber wäre noch eventuell die 1,2909 USD wichtig.

Sollte der EUR/USD schaffen Tagesschlusskurse über dem EMA 50 Tagesbasis bzw. über den horizontalen Trendlinien bei 1,2589 USD und 1,2628 USD auszubilden, ist der Bereich zwischen der 1,2813 USD bzw. 1,2860 USD und den beiden grünen leicht steigenden Trendlinien die aktuell bei 1,3141 USD und 1,3260 USD notierten bzw. der dicken roten fallenden Abwärtstrendlinie wichtig. Je länger der EUR/USD sich in diesem Bereich aufhält, desto schlechter wäre dies für weiter fallende Kurse.

Die letzte Anstiegsphase innerhalb der Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario begann also am Ende der KW 02 bzw. in der KW 03. In der KW 02 bewegte sich der EUR/USD seitwärts. Auf Wochensicht verlor der EUR/USD -37 Pips und bestätigte somit die drei schwarzen Krähen sogar auf Wochensicht. In der KW 03 bildete der EUR/USD einen Boden aus und bestätigte ihn zugleich unter anderem mit einer Bärenfalle auf Tagesbasis am 13.01.12, 16.01.12 und 17.01.12. Wie im Hauptszenario erwartet stieg der EUR/USD in der KW 04 an, sogar weiter als erwartet. In der KW 05, KW 06 und KW 07 konsolidierte der EUR/USD jeweils auf hohem Niveau. In der KW 08 dann der dynamische Ausbruch nach oben und die Überschreitung der 1,3429 USD auf Tagesschlusskursbasis, was die Deaktivierung der Trendbeschleunigungsphase zur Folge hatte. Am Ende der KW 09 bzw. am 02.03.12 dann die Reaktivierung und gleichzeitige Bestätigung der Trendbeschleunigungsphase und am Ende der KW 10 bzw. am 09.03.12 die Änderung der langfristigen Tendenz in "stark abwärts". In der KW 08 und KW 09 wurde kein Tageschlusskurs über der 1,3460 USD generiert. Also über dem alten gelben Widerstandscluster der zwischen 1,3390 / 1,34 USD und 1,3460 USD liegt. Der höchste Tagesschlusskurs lag am 28.02.12 bei 1,3457 USD und somit -3 Pips unterhalb vom gelben alten wichtigen Unterstützungscluster.

Am 02.03.12 wurde also mit dem Tagesschlusskurs die Trendbeschleunigungsphase erneut aktiviert und gleichzeitig bestätigt. Der Abverkauf der KW 09, KW 10 bzw. der KW 11 wurde allerdings nicht durch eine Bullenfalle eingeleitet sondern eher durch einen Fake-Ausbruch über die 1,3429 USD. Für eine Bullenfalle hätte der EUR/USD am 02.03.12 deutlich unterhalb vom EMA 50 Tagesbasis aus dem Handel gehen müssen und zusätzlich in der KW 10 sämtliche Tagesschlusskurse unterhalb vom EMA 50 Tagesbasis ausbilden. Dieser Abverkauf war somit stark, hätte aber durchaus noch stärker eingeleitet werden können.
Auch wegen dieser Situation musste die langfristige "stark abwärts" Tendenz noch bestätigt werden.
In der KW 14 erfolgte dann der extrem dynamische Abverkauf vom EUR/USD. Der EUR/USD schaffte es in der KW 13 und KW 14 nicht, einen Kurs über der 1,3390 / 1,34 USD auszubilden. In der KW 15 tendierte der EUR/USD in der Summe seitwärts und gab auf Wochensicht weitere -20 Pips nach. In der KW 16 konnte der EUR/USD dann am Montag den 16.04.12 eine Bärenfalle auf Tagesbasis generieren und am Freitag den 20.04.12 einen Tagesschlusskurs über dem EMA 50 Tagesbasis. In der KW 17 konnte der EUR/USD in der Summe nur leicht ansteigen und die positiven Vorgaben der KW 16 nicht ausnutzen.

Der Wochenverlauf der KW 17, der dynamische Abverkauf in der KW 18 bis zur KW 22 und der Wochenverlauf der KW 23 bis zur KW 25 ist somit negativ für steigende Kurse zu werten. Der Wochenverlauf der KW 26 war leicht positiv, wurde aber durch den extrem negativen Wochenverlauf der KW 27 nicht bestätigt. Der Wochenverlauf der KW 28 ist ebenfalls leicht positiv zu werten, da die beiden blauen horizontalen Trendlinien bei 1,2170 USD und 1,2153 USD auf Tagesschlusskursbasis gehalten haben. Da der EUR/USD aber geleichzeitig noch deutlich unterhalb der beiden dünnen blauen fallenden Trendlinien notiert, ist die Sell Off Gefahr weiterhin sehr hoch.

Auch der Verlauf in der KW 13, KW 14 und KW 15, den dynamischen Abverkauf in der KW 14, den drei schwarzen Krähen auf Tagesbasis, dem dynamischen unterschreiten vom EMA 50 Tagesbasis und somit dem Scheitern am EMA 50 Tagesbasis in der KW 15 sowie der Tageskerze vom Freitag 13.04.12 spricht aktuell alles für weiter fallende Kurse im EUR/USD. Der letzte Abverkauf war sehr stark und der aktuelle ist extrem stark und nicht zu unterschätzen!

Erst wenn der EUR/USD die dicke rote langfristige Abwärtstrendlinie auf Tagesschlusskursbasis überschreitet bzw. die beiden grünen steigenden Trendlinien auf Tagesbasis bei aktuell 1,3141 USD bzw. 1,3260 USD, verschiebt sich die Wahrscheinlichkeit etwas hin zu weiter steigenden Kursen bzw. einer Seitwärtsbewegung. Das Potential nach oben wäre dann auch weiterhin noch extrem begrenzt.

Durch den Wochenverlauf der KW 17 bis zur KW 25 spricht aktuell fast nichts mehr für steigende Kurse. Nur die KW 26 war leicht positiv, konnte jedoch durch den extrem negativen Wochenverlauf der KW 27 nicht bestätigt werden. Durch den leicht positiv zu wertenden Wochenverlauf der KW 28 erwarten wir nun im Hauptszenario der KW 29 in der Summe leicht steigende Kurse. Die Wahrscheinlichkeit, dass der EUR/USD in der KW 30 nicht weiter ansteigen kann ist aktuell sehr hoch.

In der KW 29 kommt es auf das Verhalten vom EUR/USD an den beiden blauen horizontalen Trendlinien an. Des Weiteren sind die beiden dünnen blauen fallenden Trendlinien zu beachten. Hierbei speziell die oberste.

Erreicht der EUR/USD die blauen fallenden Trendlinien mit keinem Kurs mehr und unterschreitet gleichzeitig mit mehreren Tagesschlusskursen die beiden blauen horizontalen Trendlinien, so ist die Tendenz weiter extrem negativ. Die kurzfristige Tendenz müsste dann spätestens in der KW 30 auf "stark abwärts" geändert werden.

Kann sich der EUR/USD auf Tagesschlusskursbasis über den beiden blauen horizontalen Trendlinien halten, die oberste blaue fallende Trendlinie jedoch nicht auf Tagesschlusskursbasis überwunden werden, ist die Tendenz in der KW 30 in der Summe neutral bis negativ. Ein weiterer Anstieg auf Wochensicht in der KW 30 wäre unwahrscheinlich.
In beiden Szenarien sind wir also weiterhin negativ eingestellt.

Es besteht nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass der EUR/USD, sollte das Hauptszenario der KW 29 umgesetzt werden, in den kommenden Wochen einen großen Boden über mehrere Handelswochen ausbildet. In diesem Fall wäre es wahrscheinlich, dass die 1,20 / 1,21 USD dabei nicht mehr auf Tagesschlusskursbasis unterschritten wird und wenn doch, dann mit maximal zwei Tagesschlusskursen hintereinander.


Mit Ausnahme vom 29.06.12 war die Aufwärtsdynamik beim EUR/USD in den letzten Handelswochen viel zu gering bzw. zu unsicher. In der KW 23 konnte der EUR/USD nur +72 Pips ansteigen, in der KW 24 nur +132 Pips und in der KW 25 fiel der EUR/USD sogar um -66 Pips. Trotz des massiven Anstiegs vom EUR/USD am Freitag den 29.06.12 konnte der EUR/USD in der KW 26 nur um +90 Pips zulegen. In der KW 27 verlor der EUR/USD stolze -378 Pips und beendete somit die Seitwärtstendenz bzw. leichte Aufwärtstendenz der letzten Wochen. In der KW 28 hielt sich der EUR/USD tapfer über den beiden blauen horizontalen Trendlinien die bei 1,2170 USD und 1,2153 USD notieren und gab auf Wochensicht nur -39 Pips nach. Des Weiteren befindet sich der EUR/USD somit erneut unterhalb vom EMA 200 Monatsbasis der sich aktuell bei ca. 1,2422 USD befindet.

Der EUR/USD hatte gute Chancen in der KW 17 und KW 18 die dicke rote langfristige Abwärtstrendlinie zu überwinden, hat diese aber nicht genutzt. Auch in der KW 26 hatte der EUR/USD gute Chancen über den EMA 50 Tagesbasis anzusteigen. Aber schon mit dem Tagesverlauf am Montag den 02.07.12 bzw. am Dienstag 03.07.12 ist diese Chance extrem gefallen. Am Ende hat es der EUR/USD erneut nicht geschafft, den EMA 50 Tagesbasis mit einem Kurs zu erreichen.
Der EUR/USD befindet sich weiterhin in der Trendbeschleunigungsphase vom Short-Szenario.

Wird das Alternativszenario der KW 29 umgesetzt, sind steigende Kurse oder sogar nur leicht steigende Kurse in der KW 30 unwahrscheinlich. Wird das Hauptszenario der KW 29 umgesetzt, so ist die Haupttendenz in der KW 30 erneut negativ bzw. maximal in der Summe neutral. Mit einer aktuell sehr geringen Wahrscheinlichkeit kann der EUR/USD aber in der KW 30 etwas weiter ansteigen. Tagesschlusskurse über dem EMA 50 Tagesbasis bzw. über der dünnen roten fallenden Trendlinie sind dann sehr unwahrscheinlich. Ob daraus dann eine große Bodenbildung über mehrere Handelswochen entsteht muss abgewartet werden. Der jeweilige Tagesschlusskurs bzw. der exakte Verlauf ist dann hier enorm wichtig.

Somit ist die Tendenz also in beiden Szenarien weiter nach unten gerichtet.

Kurse über der roten dünnen Abwärtstrendlinie, die in der KW 29 zwischen 1,2483 USD und 1,2465 USD notiert, können wir uns in der KW 29 nicht vorstellen.

Wichtige US - Termine für Montag 16.07.2012
08:30 AM - General Business Conditions Index - Level Empire State Mfg Survey - Jul, 2012
08:30 AM - Retail Sales - M/M change Retail Sales - Jun, 2012
10:00 AM - Inventories - M/M change Business Inventories - May, 2012
(Quelle: eSignal Pro - Interactive Data)

Charttechnischer Ausblick für den 16.07.2012: Hauptszenario: (lila) Hier erwarten wir, dass der EUR/USD nicht mehr den EMA 50 Stundenbasis unterschreitet und direkt bis zum EMA 200 Stundenbasis ansteigen kann. Im zweiten Anlauf kann der EMA 200 Stundenbasis auf Stundenschlusskursbasis überwunden werden. Bis zum Tagesschlusskurs kann der EUR/USD das hohe Niveau halten.
Wir sehen somit das Tagestief bei 1,2231 USD, das Tageshoch bei 1,2336 USD und den Tagesschlusskurs bei 1,2315 USD.


Alternativszenario: (grau) Hier erwarten wir, dass der EUR/USD den kompletten Handelstag über seitwärts tendiert. Das Hoch vom Sonntagshandel bei 1,2273 USD kann nicht mehr überschritten werden. Auf der anderen Seite wird die 1,22 USD nicht unterschritten.
Wir sehen somit das Tagestief bei 1,2210 USD, das Tageshoch bei 1,2267 USD und den Tagesschlusskurs bei 1,2233 USD.

FAZIT: Wir sehen heute das Hauptszenario als etwas wahrscheinlicher an und vergeben somit eine Wahrscheinlichkeitsverteilung von [65:35]. In der KW 28 bildete der EUR/USD sämtliche Tagesschlusskurse unterhalb der beiden blauen fallenden Trendlinien aus. Die dünne rote Abwärtstrendlinie konnte gleichzeitig nur mit einem Tagesschlusskurs unterschritten werden. Von den beiden blauen horizontalen Trendlinien die bei 1,2170 USD und 1,2153 USD verlaufen wurde nur die obere Trendlinie in der KW 28 mit vier Stundenkerzen unterschritten und mit einer davon auf Stundenschlusskursbasis. Obwohl die Sell Off Gefahr in der kompletten KW 28 sehr hoch war, verlor der EUR/USD auf Wochensicht nur -39 Pips. Kurzfristig ist dies negativ für weiter fallende Kurse zu werten. Deshalb erwarten wir im Hauptszenario heute deutlich steigende Kurse auf Tagesschlusskursbasis. Im Alternativszenario verpufft der positive Effekt zum großen Teil schon heute durch die Seitwärtsbewegung.
Der Montag und Dienstag ist entscheidend für den weiteren Verlauf. Siehe EUR/USD - Wochenausblick KW 29 - Analyse.
Deshalb belassen wir die kurzfristige Tendenz noch auf "abwärts".
Je dynamischer, deutlicher und schneller die beiden blauen horizontalen Trendlinien bei 1,2170 USD und 1,2153 USD durchbrochen werden, desto stärker kann es nach unten gehen. Stichwort: Sell OFF. Tagesschlusskurse unterhalb von 1,20 USD sind dann in der KW 29 sehr wahrscheinlich.

Die Wahrscheinlichkeit für Kurse über 1,2380 USD sehen wir heute bei null Prozent.
Die Wahrscheinlichkeit für Tagesschlusskurse über der 1,2365 USD sehen wir heute bei unter fünf Prozent.
Wichtig:
(Tageshoch, Tagestief: wie immer nach Veröffentlichung unserer Analyse)

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Bei eventuellen Fragen könnt ihr uns gerne könnt Ihr uns gerne per Kontaktformular auf www.Tagesausblick.de oder im offenen Tagesausblick.de Forum schreiben.
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Kursverlauf vom 26.04.2012 bis 13.07.2012 - 23:00 Uhr (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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Legende:
- Tendenz: stark aufwärts - aufwärts - seitwärts - abwärts - stark abwärts
- Chartanalyse: Je dicker eine Linie gezeichnet ist, desto langfristiger ist der Zeitraum auf den sie sich bezieht bzw. desto langfristiger ist der Kanal, der Widerstand oder die Unterstützung gültig. Abwärtskanäle werden in rot und Aufwärtskanäle werden in grün eingezeichnet. Blaue Linien sind Widerstände oder Unterstützungen wobei schwarze/braune eingezeichnete Linien speziell horizontale Widerstände oder Unterstützungen darstellen; also bspw. auch ein Fibonacci Retracement. Mit goldenen Linien werden Chartformationen gekennzeichnet wie bspw. Keile, Wimpel, Dreiecke usw. Wider
standscluster/Unterstützungscluster werden hellgelb gekennzeichnet und Kurszielprojektionen die aus charttechnischer Sicht hergeleitet werden, werden hellblau eingezeichnet.
In Bezug auf den charttechnischen Ausblick dienen die durchgezogenen lila Linien/Pfeile als das von uns prognostizierte Hauptszenario; Alternativszenarien werden mit grauen durchgezogenen Linien dargestellt.

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Für das Tageshoch, Tagestief und den Schlusskurs nehmen wir nur die Kursdaten, des jeweiligen Wertes, die nach der Veröffentlichung unserer Analyse (= Uploadzeitpunkt) generiert wurden. D.h. für uns beginnt der Tag ab der Veröffentlichung (= Uploadzeitpunkt) unserer Analyse und endet mit dem offiziellen Schlusskurs von der eSignal Pro Software - provided by Interactive Data. Der Grund hierfür ist, dass Währungspaare an Werktagen 24 h, also rund um die Uhr, gehandelt werden und wir die Währungspaar-Analyse sozusagen während der Handelszeit erstellen müssen.
Die Bilder haben sehr selten Fehler (eigentlich nie), jedoch kann die Beschreibung Fehler enthalten. Falls etwas unklar im Text ist, bitte am jeweiligen Chartbild orientieren!
Kursdaten auf den abgebildeten Charts können abweichen vom realen Kurswert beim Uploaden, da Bilder und Text noch bearbeitet werden müssen.
Der bei der Analyse oben angegebene Kurswert war der zum Zeitpunkt des Artikel-Uploades auf die Homepage der jeweils aktuelle Kurs vom Basiswert.
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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Themen: EURUSD


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Gastautor

Nicolas Schlippe ist Chefredakteur bei Tagesausblick.de und praktiziert technisch geprägte Börsenanalysen von Währungen, Indizes und Aktien. Neben einem Musterdepot bietet www.tagesausblick.de ebenfalls Trading-Abos an.

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