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    Devisen Euro weitgend schwächer + Rekordtief gegen australischen Dollar

    Nachrichtenquelle: Forexpros
     |  18.07.2012, 12:53  |  745 Aufrufe  |   | 
    Forexpros – Der Euro wurde gegenüber seinem Haupt Gegenstücken schwächer und fiel gegenüber dem australischen Dollar auf ein Rekordtief, nachdem Medien berichteten, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagte, dass sie nicht mit Sicherheit sagen kann, dass die Projekte der Eurozone erfolgreich verlaufen.


    Während dem späten europäischen Morgenmantel ist der Euro gegenüber dem amerikanischen Dollar gesunken, EUR/USD verlor 0.43 % und kam auf 1.2241.

    Der Euro kam unter Druck nachdem die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in einem Interview sagte, dass sie nicht sicher ist, ob das europäische Projekt erfolgreich wird, jedoch wiederholte sie, dass sie trotz der derzeitigen Schwierigkeiten optimistisch bleibt.

    In der Eurozone stellte Deutschland mehr als 4 Milliarden EUR Schuldverschreibungen zu 2 Jahren zum ersten Mal zu negativen Zinsen zur Auktion, was das Vertrauen der Investoren hinsichtlich der Schuldenkrise der Region reflektierte.

    Die Marktteilnehmer überdenken weiterhin die gemischten Nachrichten der Federal Reserve, nachdem der Vorsitzende Ben Bernanke schwache Aussichten für die amerikanische Wirtschaft ablieferte, jedoch keine expliziten Andeutungen machte, ob zusätzliche Stimulierungen notwendig sind.

    Der Euro schwebte gegenüber dem Pfund nahe einem 3.5 Jahrestief, EUR/GBP verlor 0.18% und kam auf 0.7841 und ist gegenüber dem Yen gesunken, EUR/JPY verlor 0.55% und wurde bei 96.66 gehandelt.

    In Großbritannien zeigten die Ergebnisse des Julitreffens der Bank von England, dass sieben der neun Mitglieder des Komitees zur monetären Politik, inklusive dem Vorsitzenden Mervyn King für weitere 50 Milliarden GBP Stimulierungsmaßnahmen stimmten und die „sehr hohen Risiken“ durch die Entwicklungen in der Eurozone auf Großbritannien zitierte.

    Separate offizielle Daten zeigten, dass die Arbeitslosigkeitsrate in Großbritannien im Juli gegenüber dem Vormonat unerwartet von 8.2% auf 8.1% gesunken ist, da die Olympischen Spiele in London dabei halfen, zusätzliche Stellen zu schaffen.

    Der Bericht zeigte zudem, dass die Anzahl der Arbeitslosenansprüche allerdings um 6100 gestiegen ist, über den Erwartungen eines Anstiegs von 5000.

    Der Euro ist gegenüber dem Schweizer Franken wieder gesunken, EUR/CHF verlor 0.03% und kam auf 1.2009.

    Der Euro ist gegenüber dem australischen Dollar auf ein Rekordtief gesunken, EUR/AUD verlor 0.37% und kam auf 1.1872 und blieb sehr nahe bei den Rekordtiefs gegenüber den kanadischen und neuseeländischen Dollars, EUR/CAD verlor 0.31% und kam auf 1.2401 und EUR/NZD verlor 0.03% und wurde bei 1.5397 gehandelt.

    Später am Tag wird Bernanke seine Darlegungen vor dem Senatskommittee der Finanzdienstleistungen abliefern. Zudem wird die USA offizielle Daten über Baugenehmigungen und Neubauten veröffentlichen.

    Themen: Rekordtief


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