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    Devisen Dollar unter vorsichtigem Handel gestiegen

    Nachrichtenquelle: Forexpros
     |  29.10.2012, 11:55  |  1927 Aufrufe  |   | 


    Forexpros – der amerikanische Dollar ist weitgehend gegenüber seinen Hauptwährungen gestiegen, wobei Investoren unsicher bleiben hinsichtlich Spanien und Griechenland, während die Aussichten für die globale Wirtschaft bewölkt bleibe durch die schwachen Verdienstberichte.


    Während dem europäischen Morgenhandel ist der Dollar gegenüber dem Euro gestiegen, EUR/USD verlor 0.26% und kam auf 1.2905.

    Die Stimmung gegenüber der einzelnen Währung wurde getroffen durch die andauernden Unsicherheiten, ob Spanien einen Bailout anfordern wird und den Zweifeln, ob Griechenland die Zielsetzung zu den Sparmaßnahmen erreichen kann.

    Der spanische Premierminister Mariano Rajoy wird Gespräche mit dem italienischen Premierminister Mario Monti in Madrid halten, wobei die Krise der Eurozone das Thema sein wird.

    Die Zweifel über die Wirtschaftserholung der USA bleiben trotz der am Freitag veröffentlichten und besser als erwartet ausgefallenen Wachstumsdaten der USA im dritten Quartal, wobei die schwachen Unternehmensverdienste des dritten Quartals die Ängste eines Rückgangs der Nachfrage stärkten.

    Das Greenback ist heute gegenüber dem Pfund gestiegen, GBP/USD verlor 0.28% und kam auf 1.6058.

    Das Pfund wehrte offizielle Daten ab die zeigten, dass die Anleihen durch Banken aus Großbritannien im September den schnellsten Zuwachs seit 4.5 Jahren verzeichneten, während die Hypothekengenehmigungen höher als erwartet ausgefallen sind.

    Die Bank von England sagte, dass die Nettoanleihen an Individuelle im September auf 1.7 Milliarden GBP gestiegen sind, nachdem im August ein Rückgang von 0.3 Milliarden GBP verzeichnet wurde, der größte Anstieg seit Februar 2008. Analysten haben erwartet, dass die Nettoanleihen auf 0.6 Milliarden GBP ansteigen würden.

    Die Bank von England gab bekannt, dass die Hypothekengenehmigungen im September von 47,921 auf 50,024 gestiegen sind, mehr als der prognostizierte Anstieg auf 48,000.

    Das Greenback ist gegenüber dem Yen gesunken, USD/JPY verlor 0.12% und kam auf 79.54, konnte allerdings gegenüber dem Schweizer Franken Gewinne erzielen, USD/CHF stieg um 0.22% und kam auf 0.9368.

    Von der Bank von Japan wird weitgehend erwartet, dass zusätzliche monetäre Lockerungen implementiert werden und diese Lockerungen konstant durchgeführt werden, bis die inflationäre Zielsetzung von 1% erreicht wurde.

    Offizielle Daten zeigten, dass die Einzelhandelsverkäufe in Japan im September um 0.4% gestiegen sind, verglichen mit dem selben Monat des letzten Jahres, nachdem im August einen Zuwachs von 1.7% verzeichnet wurde. Wirtschaftswissenschaftler haben einen Zuwachs von 1.0% prognostiziert.

    Das Greenback ist gegenüber den kanadischen, australischen und neuseeländischen Gegenstücken gestiegen. USD/CAD stieg um 0.22% und kam auf 0.9992, AUD/USD verlor 0.16% und kam auf 1.0357 und NZD/USD verlor 0.19% und wurde bei 0.8211 gehandelt.

    Der Dollarindex, der die Performance des Greenback gegenüber einem festen Korb mit 6 weiteren Hauptwährungen angibt, ist um 0.20% gestiegen und wurde bei 80.25 gehandelt.

    Heute werden die Handelsaktivitäten schwach blieben aufgrund der ersten nicht geplanten Schließung der Märkte seit September 2001, da der Hurrikane Sandy sich in Richtig Nordosten der USA bewegt.

    Themen: DollarUSDGBP


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