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    Krupp-Stiftungschef Beitz stärkt Cromme und Hiesinger den Rücken

    Nachrichtenagentur: dpa-AFX
     |  14.12.2012, 16:14  |  4036  |  0
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    ESSEN (dpa-AFX) - Angesichts der Milliardenverluste bei ThyssenKrupp hat der Chef der Krupp-Stiftung, Berthold Beitz, der aktuellen Unternehmensspitze und dem Aufsichtsrat den Rücken gestärkt. 'Cromme bleibt. Cromme und Hiesinger sind ein gutes Gespann', sagte der 99-jährige Firmenpatriarch dem 'Handelsblatt' (Wochenendausgabe). In den vergangenen Wochen hatte es zunehmende Kritik am Aufsichtsratschef Gerhard Cromme wegen der Milliardenabschreibungen auf die neuen Stahlwerke in Brasilien und den USA gegeben. Ihm wurde mangelnde Aufsicht vorgeworfen.

    Beitz lobte auch die Arbeit des Vorstandschefs Heinrich Hiesinger, der seit zwei Jahren im Unternehmen ist und Thyssenkrupp einen scharfen Sparkurs verordnet hat. 'Ich mit meinen fast 100 Jahren und 60 Jahren bei Krupp bin beeindruckt von der Entwicklung', sagte Beitz laut 'Handelsblatt'. Hiesinger mache eine sehr gute Arbeit.

    Cromme gilt als designierter Nachfolger von Beitz für den Vorsitz in der Kruppstiftung. Bei der 200-Jahr-Feier des Unternehmens Ende November vergangenen Jahres hatte Beitz seinen langjährigen Weggefährten Cromme so stark herausgehoben, dass viele Beobachter diesen Schluss zogen. Er wurde vom Unternehmen oder der Stiftung niemals dementiert. Die Kruppstiftung ist mit gut 25 Prozent der Anteile am Daxkonzern wichtigster Aktionär und hat maßgeblichen Einfluss auf die Unternehmenspolitik./rs/DP/she

    Wertpapier: ThyssenKrupp

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    Krupp-Stiftungschef Beitz stärkt Cromme und Hiesinger den Rücken

    ESSEN (dpa-AFX) - Angesichts der Milliardenverluste bei ThyssenKrupp hat der Chef der Krupp-Stiftung, Berthold Beitz, der aktuellen Unternehmensspitze und dem Aufsichtsrat den Rücken gestärkt. 'Cromme bleibt. Cromme und Hiesinger sind ein gutes Gespann', sagte der 99-jährige Firmenpatriarch dem 'Handelsblatt' (Wochenendausgabe). In den vergangenen Wochen hatte es zunehmende Kritik am Aufsichtsratschef Gerhard Cromme wegen der Milliardenabschreibungen auf die neuen Stahlwerke in Brasilien und den USA gegeben. Ihm wurde mangelnde Aufsicht vorgeworfen.

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