Neu auf wallstreet:online? Jetzt kostenlos registrieren!
Registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

    EU-Währungskommissar Rehn Zerfall des Euro-Raums "abgewendet"

     |  09.01.2013, 11:29  |  406 Aufrufe  |   | 
    Die Gefahr des Auseinanderbrechens der „Euro-Zone“ sei gebannt. So sieht es zumindest EU-Währungskommissar Olli Rehn auf dem Wirtschaftsgipfel der Tageszeitung „Die Welt“ in Berlin: „Die Gefahr eines Euro-Zerfalls ist zwar abgewendet. Aber wir dürfen jetzt nicht in die Sorglosigkeit verfallen.“ Zugleich warb Rehn für eine Fortsetzung des Reformkurses in den Krisenländern Europas. Es gebe keinen Grund zum Nachlassen des Reformeifers: „Wachstum ist unsere wichtigste Sorge, und daher müssen wir die Strukturreformen fortsetzen“, so der EU-Währungskommissar.  „Haushaltskonsolidierung ist nach wie vor notwendig, in sinnvollem, klugem Tempo.“
     
    Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lobte auf dem Welt-Wirtschaftsgipfel, die Reformanstrengungen in den Krisenländern: „In Spanien und Italien passiert viel und auch in Griechenland geht es voran .“ Er mahnte strengere Regeln für die Finanzpolitik der EU-Mitglieder an: „Nötig ist ein strengeres Regelwerk“, so Schäuble und brachte eine stärkere Rolle des Währungskommissars ins Spiel: „Es wäre überaus hilfreich, wenn wir in der Kommission jemanden hätten, der den Haushaltsentwurf eines Mitgliedsstaates zurückweisen kann, wenn er nicht den Regeln entspricht.“

    Themen: EuroWirtschaftKrisen


    Schreibe Deinen Kommentar

     

    Disclaimer

    Weitere Nachrichten des Autors

    TitelLeser
    2143
    617
    484
    336
    246
    180
    TitelLeser
    6243
    4561
    2935
    2759
    2143
    1829
    1709
    1499
    1433
    1409
    TitelLeser
    8644
    8509
    8018
    7658
    7414
    7094
    6243
    5873
    5456
    5328
    TitelLeser
    26617
    26554
    21213
    19781
    18085
    17955
    16714
    16253
    16175
    15647

    Top Nachrichten aus der Rubrik