Neu auf wallstreet:online? Jetzt kostenlos registrieren!
Registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

    EU-Währungskommissar Rehn Zerfall des Euro-Raums "abgewendet"

     |  09.01.2013, 11:29  |  388 Aufrufe  |   | 
    Die Gefahr des Auseinanderbrechens der „Euro-Zone“ sei gebannt. So sieht es zumindest EU-Währungskommissar Olli Rehn auf dem Wirtschaftsgipfel der Tageszeitung „Die Welt“ in Berlin: „Die Gefahr eines Euro-Zerfalls ist zwar abgewendet. Aber wir dürfen jetzt nicht in die Sorglosigkeit verfallen.“ Zugleich warb Rehn für eine Fortsetzung des Reformkurses in den Krisenländern Europas. Es gebe keinen Grund zum Nachlassen des Reformeifers: „Wachstum ist unsere wichtigste Sorge, und daher müssen wir die Strukturreformen fortsetzen“, so der EU-Währungskommissar.  „Haushaltskonsolidierung ist nach wie vor notwendig, in sinnvollem, klugem Tempo.“
     
    Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lobte auf dem Welt-Wirtschaftsgipfel, die Reformanstrengungen in den Krisenländern: „In Spanien und Italien passiert viel und auch in Griechenland geht es voran .“ Er mahnte strengere Regeln für die Finanzpolitik der EU-Mitglieder an: „Nötig ist ein strengeres Regelwerk“, so Schäuble und brachte eine stärkere Rolle des Währungskommissars ins Spiel: „Es wäre überaus hilfreich, wenn wir in der Kommission jemanden hätten, der den Haushaltsentwurf eines Mitgliedsstaates zurückweisen kann, wenn er nicht den Regeln entspricht.“

    Themen: EuroWirtschaftKrisen


    Schreibe Deinen Kommentar

     

    Disclaimer

    Weitere Nachrichten des Autors

    TitelLeser
    577
    454
    164
    132
    116
    TitelLeser
    1479
    1322
    1288
    1033
    1006
    929
    921
    828
    806
    774
    TitelLeser
    3814
    2738
    2522
    2510
    2267
    2189
    2140
    1984
    1772
    1762
    TitelLeser
    62510
    24863
    18289
    17149
    16813
    16716
    15539
    15113
    14492
    12857

    Top Nachrichten aus der Rubrik