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Torsten Strohrmann "Wenn´s mal schlecht läuft, verkaufe ich ein Kunstwerk"

Nachrichtenquelle: DER FONDS
 |  16.01.2013, 09:39  |  779 Aufrufe  |   | 

1. Ihre erste prägende Erfahrung zum Thema Geld?

Als ich am Weltspartag zum ersten Mal mein Sparschwein zur Bank gebracht habe, hatte ich ein Gefühl des Verlustes - zurück gab es nämlich nur das leere Sparschwein und ein langweiliges Buch

2. Wie haben Sie Ihr Studium finanziert?

Zunächst über den Bafög-Höchstsatz plus Zuverdienste wie durch Schrubben von Extrudern in der Tiernahrungsherstellung. Nach dem Ablauf der Bafög-Förderung - mehrere Fächer zu studieren, fordert seinen Preis - habe ich mein Leben mit Nachhilfe und einem längeren Schulungsauftrag finanziert

3. Haben Sie ein berufliches Vorbild?

Ich eifere niemandem nach. Man sollte authentisch sein und seinen Weg selber finden

4. Das unsinnigste Börsen-Bonmot, das Ihnen je untergekommen ist?

Wer billig kauft, kauft zweimal

5. Welches Buch sollte jeder Fondsmanager gelesen haben?

Eines, das Spaß macht - der Job ist hart genug

6. Wie motivieren Sie sich, wenn Sie mit Ihrem Fonds einmal hinter der Konkurrenz zurückbleiben?

Ich verkaufe ein Kunstwerk

7. Und die Belohnung, wenn Sie alle anderen abgehängt haben?

Ich kaufe ein Kunstwerk

8. Worauf sind Sie stolz?

Kollegen zu haben, die mich trotz meiner Tigersocken zum Anzug und Schuhputzausrüstung am Platz ernst nehmen und die an meinem Erfolg maßgeblich mitgewirkt haben

9. Worüber haben Sie sich in jüngster Zeit so richtig geärgert?

Über zwei Briefe, die ich neulich gleichzeitig im Postkasten fand: Der eine kündigte mir die Verringerung meiner Kontoverzinsung an, der andere eine Erhöhung der Strompreise.

10. Und wem würden Sie gern einmal gehörig die Meinung sagen?

George W. Bush

11. Was sammeln Sie?

Vieles - das vielleicht am wenigsten Unnütze ist Kunst

12. Das bislang letzte Produkt, das Sie bei Ebay ersteigert haben?

Ein Zubehörteil für meine Digitalkamera

13. Facebook ist …

… ein gutes Beispiel dafür, wie aus kurzfristigem Handeln langfristige Konsequenzen entstehen können

14. Ihre liebste TV-Serie?

Die Simpsons

15. Und wo schalten Sie sofort ab?


Reality-TV

16. Was weckt eher Ihre Leidenschaft - Fußball oder Rockmusik?

Ganz klar Rockmusik

17. Welches Konzert haben Sie jüngst besucht?

Ein Konzert von Linkin Park ... oh yeah!

18. Welche modische Sünde lassen Sie sich selbst und anderen am ehesten durchgehen?

Dezente Spleens wie Tigersocken

19. Wein oder Bier zum Essen?

Es isst sich gut zu Wein

20. Auf welchen Luxusartikel würden Sie nur ungern verzichten?


Ich hänge sehr an meinem Smartphone

21. Welches Hilfsprojekt haben Sie jüngst finanziell unterstützt?

Den Verein Somnang, der Patenschaften für kambodschanische Aids-Waisen vermittelt

22. Wo wollen Sie leben, wenn Sie einmal nicht mehr Fondsmanager sind?

In Buchholz in der Nähe von Kleinenheerse

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Torsten Strohrmann

Der 1967 in Minden geborene Westfale schreibt sich 1987 an der Universität Bielefeld für die Fächer Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Philosophie und Publizistik ein und beendet sein Studium im Frühjahr 1995 als Diplomkaufmann. Unmittelbar darauf beginnt er seine berufliche Laufbahn im Rentenfonds-Team der DWS, wo er sich auf Pfandbriefe und andere besicherte Anleihen spezialisiert.

Seit Mitte 2010 betreut er den DWS Covered Bond Fund, der 2012 mit einem Nettomittelzufluss von knapp 800 Millionen Euro zu den Verkaufsschlagern der Deutsche- Bank-Tochter gehörte. Daneben ist Strohrmann unter anderem auch für die Laufzeitfonds DWS Renten Direkt 2015 und DWS Renten Direkt 2017 verantwortlich.



Der Artikel "Torsten Strohrmann: "Wenn´s mal schlecht läuft, verkaufe ich ein Kunstwerk"" wurde bereitgestellt von DER FONDS.


Themen: BushPfandbriefeRentenFondsDWS


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