Rhön-Klinikum Rhön-Chef Siebert fordert staatliche Förderung für private Krankenhäuser

     |  16.01.2013, 14:03  |  861  |  0
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    Staatliche Hilfen für die Sanierung privater Krankenhäuser? Martin Siebert, seit 1. Januar neuer Chef des M-Dax-Unternehmens Rhön-Klinikum, will künftig bei der Sanierung privatisierter Krankenhäuser staatliche Hilfe in Anspruch nehmen. „Wir haben als Krankenhausbetreiber Anspruch auf öffentliche Fördergelder, etwa für die Sanierung von Gebäuden", sagte im Gespräch mit dem „manager magazin“: „Darauf haben wir in der Vergangenheit kaum zurückgegriffen. Ich glaube, dass wir uns diesen Verzicht nicht mehr leisten können, wenn wir die Zahlen des Unternehmens rasch verbessern wollen."
     
    In seinem ersten Jahr als Geschäftsführer des Rhön-Klinikums kündigte Siebert gegenüber dem „manager magazin“ verbesserte Zahlen an. „Wir werden in diesem Jahr mehr Umsatz und Gewinn machen als in den vergangenen zwölf Monaten", sagte er. Um die Ergebnisverbesserungen zu erreichen, will der Rhön-Chef einzelne Unternehmensteile umbauen und sanieren. „Wir sind dabei, das Geschäft mit der ambulanten Versorgung zu restrukturieren und noch besser mit den Kliniken zu verzahnen", so Siebert zum „manager magazin“. Darüber hinaus sollen die bislang getrennten Verwaltungseinheiten des Universitätsklinikums Gießen-Marburg zentralisiert werden, das 2012 einen Verlust im niedrigen zweistelligen Millionenbereich einfuhr. Insgesamt sei von einem „Optimierungspotenzial von 20 Millionen Euro" die Rede.

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    Rhön-Klinikum Rhön-Chef Siebert fordert staatliche Förderung für private Krankenhäuser

    Staatliche Hilfen für die Sanierung privater Krankenhäuser? Martin Siebert, seit 1. Januar neuer Chef des M-Dax-Unternehmens Rhön-Klinikum, will künftig bei der Sanierung privatisierter Krankenhäuser staatliche Hilfe in Anspruch nehmen. „Wir haben als Krankenhausbetreiber Anspruch auf öffentliche Fördergelder, etwa für die Sanierung von Gebäuden", sagte im Gespräch mit dem „manager magazin“: „Darauf haben wir in der Vergangenheit kaum zurückgegriffen. Ich glaube, dass wir uns diesen Verzicht nicht mehr leisten können, wenn wir die Zahlen des Unternehmens rasch verbessern wollen."
     
    In seinem ersten Jahr als Geschäftsführer des Rhön-Klinikums kündigte Siebert gegenüber dem „manager magazin“ verbesserte Zahlen an. „Wir werden in diesem Jahr mehr Umsatz und Gewinn machen als in den vergangenen zwölf Monaten", sagte er. Um die Ergebnisverbesserungen zu erreichen, will der Rhön-Chef einzelne Unternehmensteile umbauen und sanieren. „Wir sind dabei, das Geschäft mit der ambulanten Versorgung zu restrukturieren und noch besser mit den Kliniken zu verzahnen", so Siebert zum „manager magazin“. Darüber hinaus sollen die bislang getrennten Verwaltungseinheiten des Universitätsklinikums Gießen-Marburg zentralisiert werden, das 2012 einen Verlust im niedrigen zweistelligen Millionenbereich einfuhr. Insgesamt sei von einem „Optimierungspotenzial von 20 Millionen Euro" die Rede.
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