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    Verbraucherschutz Das Verrechnungskonto und Referenzkonto im Zahlungsverkehr

    Nachrichtenquelle: Pressetext (PM)
     |  19.01.2013, 08:30  |  952  |  0
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    Hambühren (pts005/19.01.2013/08:30) - Auch wenn immer wieder Verbraucher der Meinung sind, ein Referenzkonto, das ausschließlich dem Überweisen des Geldes zwischen den einzelnen Konten dient, viel zu aufwändig erscheint und deshalb erst gar nicht benötigt wird, so bildet dieses einen entscheidenden Vorteil: Es dient nämlich als so genannte zusätzliche Sicherheitsstufe, um das Kapital der Anleger zu schützen. Geht man von normalen Kontoüberweisungen aus, sind sowohl Fremdbuchungen oder anderweitige Manipulationen möglich. Mit dem Bindeglied "Referenzkonto" kann hingegen zwischen den Konten nicht über das Geld verfügt werden, wie auf http://www.tagesgeldvergleich.com/tagesgeldkonto/referenzkonto ausgeführt wird. Von daher kann auch jeglicher Missbrauch ausgeschlossen werden. Geldanlagen, die zahlungstechnisch nur über ein Referenzkonto verwaltet werden können, bilden daher das sicherste Kontoprodukt überhaupt.

    Für Anleger, die Kapital in Tagesgeldkonten investieren möchten, dient dabei üblicherweise das Girokonto als Referenzkonto. Wer zum Beispiel ein Extra-Konto bei der ING-DiBa eröffnen möchte, für den ist kein Bankwechsel erforderlich, denn das Referenzkonto kann bei jeder beliebigen Bank innerhalb Deutschland geführt werden. Mit der Eröffnung eines Tageskontos braucht der Kunde lediglich sein gewünschtes Girokonto anzugeben. Von diesem können dann Einzahlungen zugunsten des Tageskontos vorgenommen werden. Ebenso wird mit Auszahlungen verfahren - die Bank bucht die Gelder vom Tagesgeldkonto zur Sicherheit der Anleger immer auf das Referenzkonto (also Girokonto) zurück. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Zugriff auf das Ersparte durch Unbefugte erst gar nicht möglich wird.



    (Ende)



    [ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20130119005 ]

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    Verbraucherschutz Das Verrechnungskonto und Referenzkonto im Zahlungsverkehr

    Hambühren (pts005/19.01.2013/08:30) - Auch wenn immer wieder Verbraucher der Meinung sind, ein Referenzkonto, das ausschließlich dem Überweisen des Geldes zwischen den einzelnen Konten dient, viel zu aufwändig erscheint und deshalb erst gar nicht benötigt wird, so bildet dieses einen entscheidenden Vorteil: Es dient nämlich als so genannte zusätzliche Sicherheitsstufe, um das Kapital der Anleger zu schützen. Geht man von normalen Kontoüberweisungen aus, sind sowohl Fremdbuchungen oder anderweitige Manipulationen möglich. Mit dem Bindeglied "Referenzkonto" kann hingegen zwischen den Konten nicht über das Geld verfügt werden, wie auf http://www.tagesgeldvergleich.com/tagesgeldkonto/referenzkonto ausgeführt wird. Von daher kann auch jeglicher Missbrauch ausgeschlossen werden. Geldanlagen, die zahlungstechnisch nur über ein Referenzkonto verwaltet werden können, bilden daher das sicherste Kontoprodukt überhaupt.

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