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Danke an die Crashgurus!

 |  19.01.2013, 13:00  |  3081 Aufrufe  |   0  | 

Ich danke allen Crashgurus im Lande und international, dass sie es vor ein paar Jahren nicht geschafft haben, mich davon zu überzeugen, mir ein ETF-Gold physisch ausliefern zu lassen! Denn wenn ich auf diese Art und Weise ganz sicher gegangen wäre, wäre mein Gold jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit weg.

 

Ich hätte nämlich vermutlich dafür ein Schließfach in der Volksbank-Filiale in Berlin-Steglitz gemietet, deren Schließfächer jetzt von Tunnel-Gangstern ausgeraubt worden sind. Da hätten die sich bestimmt gefreut. Daher noch einmal: Vielen Dank und merci!

 

Vielleicht bin ich jetzt aber selbst in den Kreis der Verdächtigen geraten? Denn kurz vor Weihnachten war ich zum ersten Mal seit Jahren dort, habe mein Auto direkt auf dem Tunnel geparkt, und musste nach dem Beratungsgespräch dringend einmal auf die Toilette, was ja durchaus ungewöhnlich ist und weshalb mich ein Angestellter extra nach unten bringen musste, an den Schließfächern vorbei. Und ist so etwas nicht extrem verdächtig?

 

Die Zukunft bleibt also spannend. Nicht nur an den Märkten. Doch erst einmal muss ich noch ein bisschen knutschen.

Themen: Gold ETFGold


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Autor

Der Bericht aus der Welt Jenseits des Geldes, in der das Geld nicht mehr die alles entscheidende Restriktion bildet, wird fortgesetzt. An die Stelle der alten Probleme sind neue Probleme getreten. Doch wie ist das, wenn man sich das Ziel und den Sinn des eigenen Tuns selbst setzen muss?

Die unüberschaubare Menge an Möglichkeiten bietet zum einen vielfältige neue Perspektiven. Zum anderen zeigt die Erfahrung, dass unsere Überlebensfähigkeit an eine strenge Selbstbeschränkung gebunden ist. Könnte das vielleicht sogar ein Modell für die Zukunft abgeben?

Das Buch: Bernd Niquet: Jenseits des Geldes. Zweiter Teil.