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Bund-Future: Gewinnmitnahmen im Bund-Future
Foto: 123rf.com

Bund-Future Gewinnmitnahmen im Bund-Future

08.01.2016, 08:28  |  1142   |   |   

Der März-Kontrakt im FGBL konnte gestern bis 160,19% ansteigen und notierte somit nur knapp unter dem bisherigen Hoch im Bund-Future vom April 2015 bei 160,69%. Gewinnmitnahmen setzten jedoch ein und führten zu fallenden Kursen, so bildete sich eine schwarze Kerze. Der Widerstand im Bereich 160/160,34% im fortlaufenden Kontrakt wurde somit bestätigt. Ebenso wurde das bisherige Marktverhalten bestätigt, in der zehnjährigen Bundesanleihe ab ca. 0,5% Gewinne mitzunehmen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel anfänglich bis auf ein Tagestief bei 0,48%. Anschließend ging es aufwärts bis 0,55%. Auch die Kurzläufer konnten ihre Rendite verteidigen. Das Tagestief von -0,40% bei den zweijährigen Papieren wurde nicht gehalten, zum Abend hin notierten die Papiere bei -0,37% (tags zuvor -0,38%). Heute zur Eröffnung setzt sich eine behauptete Tendenz im FGBL durch – allerdings scheint nach oben der Deckel auf dem Markt zu liegen. Es bleibt dabei: „im Bereich der 160 bis 160,34% wäre daher auf Verkaufssignale im Bund-Future zu achten – ein neues  Hoch hingegen über ca. 160,34% per Daily-Close würde gar weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung 163% bzw. an die obere Trendkanalbegrenzung des seit Juni 2015 laufenden Aufwärtstrendkanals anzeigen. Kritisch wäre erst ein Rückfall unter ca. 158%.“

Meine jüngsten Bund-Future-Analysen finden Sie hier: Salomon - Bund-Future-Analysen

Bund-Future bei Wallstreet:Online mit „real-time-Indikation“ von Lang&Schwarz.

Bund-Future - Tageskerzen

Unterstützung nun im Bereich der gestrigen Lunte mit kurzfristig relevanter Marke bei 159%. Negativ unter ca. 158%.

 

Bund-Future März-Kontrakt – Stundenkerzen

Gestern eher ein Fehlausbruch über 159,92% - leicht positiv wäre ein Anstieg über 159,65 sowie folgend 159,95% mit Ziel 160,20 bis 160,39%. Ein Hourly-Close unter 158,90 und 158,50% wäre negativ mit Ziel 158,15/00%.

Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst wallstreet-online.de

Die wichtigsten Zahlen:

www.wallstreet-online.de - Wirtschaftskalender

Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er im Besitz von Finanzinstrumenten sein kann, auf die sich einzelne Analysen beziehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts:  www.tradesignalonline.com.

Wertpapier: BUND Future


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Bund-Future Gewinnmitnahmen im Bund-Future

Der März-Kontrakt im FGBL konnte gestern bis 160,19% ansteigen und notierte somit nur knapp unter dem bisherigen Hoch im Bund-Future vom April 2015 bei 160,69%. Gewinnmitnahmen setzten jedoch ein und führten zu fallenden Kursen, so bildete sich eine schwarze Kerze. Der Widerstand im Bereich 160/160,34% im fortlaufenden Kontrakt wurde somit bestätigt. Ebenso wurde das bisherige Marktverhalten bestätigt, in der zehnjährigen Bundesanleihe ab ca. 0,5% Gewinne mitzunehmen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel anfänglich bis auf ein Tagestief bei 0,48%. Anschließend ging es aufwärts bis 0,55%. Auch die Kurzläufer konnten ihre Rendite verteidigen. Das Tagestief von -0,40% bei den zweijährigen Papieren wurde nicht gehalten, zum Abend hin notierten die Papiere bei -0,37% (tags zuvor -0,38%). Heute zur Eröffnung setzt sich eine behauptete Tendenz im FGBL durch – allerdings scheint nach oben der Deckel auf dem Markt zu liegen. Es bleibt dabei: „im Bereich der 160 bis 160,34% wäre daher auf Verkaufssignale im Bund-Future zu achten – ein neues  Hoch hingegen über ca. 160,34% per Daily-Close würde gar weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung 163% bzw. an die obere Trendkanalbegrenzung des seit Juni 2015 laufenden Aufwärtstrendkanals anzeigen. Kritisch wäre erst ein Rückfall unter ca. 158%.“

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