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Nach Kölner Gewaltexzessen hilft nur noch ziviler Ungehorsam!

Gastautor: Heiko Schrang
11.01.2016, 13:07  |  1778   |   |   

Ganz Deutschland spricht noch von den Gewaltexzessen mit Migrationshintergrund, die sich in Köln zu Silvester abspielten. Nachdem die Medien 4-5 Tage dieses Ereignis verschwiegen haben, wird jetzt durch sie und die  Politik der Eindruck erweckt, dass man sich der Sorgen der Menschen annimmt. Um von den eigentlichen Ursachen abzulenken, werden allerlei oberflächliche Erklärungen abgegeben, um die Menschen zu beruhigen. Diejenigen, die sich in den alternativen Netzwerken informieren, haben dieses Spiel längst durchschaut. Sie wissen, dass durch die unkontrollierte und exzessiv betriebene Flüchtlingspolitik der Bundesregierung dieses Ereignis erst ermöglicht wurde. Das, was die Politik den Bürgern anbietet, ist nichts weiter als eine „Oberflächentherapie“. Die Situation ist vergleichbar mit einem Auto, wo die Öllampe brennt und die Politiker ausschließlich darüber debattieren, wie bzw. mit was die Öllampe zugeklebt werden soll, damit sie nicht mehr leuchtet. Aber keiner spricht darüber, dass die Ursache im Motorraum zu suchen ist.

Letztendlich setzen die „Öllampenzukleber“ (deutsche Politiker) nur das um, was andere ihnen vorschreiben.

In diesem Fall geht es speziell um UN Pläne, genauer gesagt den UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)  der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001. Er ist in seiner Bisanz kaum zu überbieten, denn dort wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen wird.

Zu den ohnehin bekannten sozialen Spannungen gehören seit dem 31.12.2015 nun auch sexuelle Übergriffe im großen Stil. Die inszenierte Empörung durch Politik und Medien ist mehr als heuchlerisch, da es ähnliche Vorfälle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen mit Migrationshintergrund seit Monaten fast täglich in Deutschland gibt. Aber über solche Vorfälle wurde bislang nichts erwähnt und es gab auch meist keine ernsten polizeilichen Ermittlungen und es wurde einfach weggeschaut, als ob nichts geschehen wäre. Die Ereignisse von Köln haben aber nur das aufgezeigt, was ohnehin schon latent vorhanden war, aber  nicht sein darf und nicht ins offizielle Bild passt. Seit meiner Sendung „Die Flüchtlingslüge – das Geheimnis dahinter“ https://www.youtube.com/watch?v=eVC_xJNEubk  mit über 118.000 Zuschauern erhalte ich täglich unzählige Mails von besorgten Bürgern, die über die Vorfälle berichten und zum Teil selbst davonbetroffen sind.

Exemplarisch hier die Mail einer besorgten Mutter, die ich bereits auf Facebook veröffentlicht hatte und die über 50.000 empörte Leser erreichte.

Das alles ist nur machbar, wenn die zuständigen Mitarbeiter der Behörden und Sicherheitskräfte mit dem System kollaborieren, ähnlich wie in der ehemaligen DDR. Wie lässt sich sonst erklären, dass der ursprünglich herausgegebene Polizeibericht vom 01.01.2016 zur Silvesternacht (Pol-K :160101-1-K/LEV) wie folgt aussah: „ausgelassene Stimmung, Feiern weitgehend friedlich“, obwohl unzählige Kameras im und um den Kölner Hauptbahnhof alles aufgezeichnet haben, viele Hilfeanrufe bei der Polizei eingingen und diverse Beweisvideos innerhalb einer Stunde bei YouTube gelöscht wurden. Hier lief eine Vertuschungsaktion auf oberster Ebene ab, an der nicht nur große  Entscheidungsträger  beteiligt waren, sondern auch viele ausführende Personen, die durch ihr Wegschauen die Zustände noch unterstützt haben. Duckmäuser, Ja-Sager und Mitläufer werden auf Grund des rasanten Tempos und der Zunahme von den Ereignissen überrollt. Immer mehr Kollaborateure  bekommen ein schlechtes Gewissen und nehmen Schlafmittel oder andere Psychopharmaka, um mit der Situation klar zu kommen. Bei vielen folgen Burnout und Depressionen. Ihr Herz sagt nein, aber um funktionieren zu können, verlassen Sie sich nur auf ihren Verstand. In diesem Zusammenhang ist auch die enorme Steigerung der Selbstmorde bei Polizisten zu sehen und auch bei anderen Entscheidungsträgern auf mittlerer und höherer Ebene.

Auch vielen anderen Menschen fällt auf, dass hier in unserem Land etwas nicht mehr stimmt und sie haben das Gefühl, wir befinden uns inmitten eines Irrenhauses, das kurz vor einem Bürgerkrieg steht. Das Gefühl täuscht sie nicht, denn er ist von Geostrategen geplant und gewollt, die in Ägypten und auch in der Ukraine bereits Aufstände inszeniert und finanziert haben und von unseren Politikern als „Freunde“ bezeichnet werden.

Wir haben uns lange genug vor den Karren spannen lassen. Die Zeit des zivilen Ungehorsams ist  jetzt gekommen, „Nein“ zu sagen! Die Situation ist zu ernst, dass die Ausreden nicht mehr gelten: „Ja, aber ich habe Angst, meinen Job zu verlieren“, und sich hinter diversen Ausreden zu verstecken, „Ich bin doch nur ein Befehlsempfänger und die anderen haben die Verantwortung“. In dem Moment, wo die Kollaboration aufhört bricht das System zusammen, weil die Gedanken der Freiheit den Gedanken der Unfreiheit überwiegen, so wie 1989 in der DDR.

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“. Victor Hugo

Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/

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Ihr Heiko Schrang

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter: www.macht-steuert-wissen.de

 

 

 

 


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Nach Kölner Gewaltexzessen hilft nur noch ziviler Ungehorsam!

Ganz Deutschland spricht noch von den Gewaltexzessen mit Migrationshintergrund, die sich in Köln zu Silvester abspielten. Nachdem die Medien 4-5 Tage dieses Ereignis verschwiegen haben, wird jetzt durch sie und die  Politik der Eindruck erweckt, dass man sich der Sorgen der Menschen annimmt. Um von den eigentlichen Ursachen abzulenken, werden allerlei oberflächliche Erklärungen abgegeben, um die Menschen zu beruhigen. Diejenigen, die sich in den alternativen Netzwerken informieren, haben dieses Spiel längst durchschaut. Sie wissen, dass durch die unkontrollierte und exzessiv betriebene Flüchtlingspolitik der Bundesregierung dieses Ereignis erst ermöglicht wurde. Das, was die Politik den Bürgern anbietet, ist nichts weiter als eine „Oberflächentherapie“. Die Situation ist vergleichbar mit einem Auto, wo die Öllampe brennt und die Politiker ausschließlich darüber debattieren, wie bzw. mit was die Öllampe zugeklebt werden soll, damit sie nicht mehr leuchtet. Aber keiner spricht darüber, dass die Ursache im Motorraum zu suchen ist.

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Heiko Schrangbeleuchtet regelmäßig die Themen Inflation und Staatsbankrott und berichtet über Sachwertanlagen wie 1A-Immobilien als Kapitalanlagen. Seit 2005 hält Heiko Schrang zudem Vorträge zu den Themen Inflation, Gold und Finanzkrisen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.macht-steuert-wissen.de

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