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Altkanzler Schröder macht Landtagswahlkampf
Foto: Gerhard Schröder, über dts Nachrichtenagentur

Altkanzler Schröder macht Landtagswahlkampf

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
17.01.2016, 02:00  |  1366   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) greift Anfang Februar in den Landtagswahlkampf seiner Partei in Baden-Württemberg ein. Schröder werde am 4. Februar abends in Stuttgart an der Seite des SPD-Spitzenkandidaten, Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid auftreten, berichtet die "Welt am Sonntag". Schmid sagte dem Blatt: "Gerhard Schröders mutige Reformpolitik hat die Grundlage dafür gelegt, dass Deutschland vom kranken Mann zum Wachstumsmotor Europas geworden ist. Ich freue mich, dass mich Gerhard Schröder unterstützt."

Am 13. März wird der Landtag von Baden-Württemberg neu gewählt. Seit 2011 regiert die SPD im Land als Juniorpartner der Grünen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.


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Kommentare

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dragon52
22.01.16 11:37:00
Was nützt ein Wachstumsmotor in Europa, wenn sonst alle anderen Karosserieteile so langsam verrosten und abfallen. Der europäische Gedanke der Entwicklung aller Teilnehmer des gemeinsamen Marktes wurde von D nie gesehen; man hatte nur egoistische Interessen und verpackte Sie seinerzeit in Zwänge (Kostenreduzierung, höhere Produktivität, Lohnnebenkosten reduzieren) durch die sog. Globalisierung. Mit dieser Politik wurden und wird in Europa allen anderen Wirtschaften der Garaus gemacht, da diese Länder den deutschen Massnahmen nicht gefolgt sind. Es gab ja schliesslich keine gemeinsame europäische Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.
Desweiteren wurden über lange Zeit die Produktivlöhne nicht adäquat erhöht und ein Heer von Menschen in präkären Lebensverhältnissen erzeugt.
Diese direkten staatlichen Massnahmen zur Senkung des Lebensstandards von breiteren Massen haben die anderen EU-Staaten nicht in dem Maße nachvollzogen. So kam es zum heute bestehenden
massiven Ungleichgewicht zwischen D und dem restlichen Europa (Länder mit €). D machte durch diese Massnahmen die Exportwirtschaft so gross (mit Blick auf den Weltmarkt, Globalisierung) und die anderen EU-Staaten verkamen mehr und mehr zu Importländern für deutsche Investitionsgüter, die durch Export von "Wein und Nahrungsmitteln" nicht ausgeglichen werden konnten. Sozusagen fährt der "europäische Wachstumsmotor" alle anderen europäischen Wirtschaften an die Wand. Also ist es kein europäischer Wachstumsmotor sondern eine rein deutsche Veranstaltung.

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