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Marktgeflüster Der Weg des größten Schmerzes

Gastautor: Markus Fugmann
04.02.2016, 18:08  |  2598   |   |   

Die Märkte gehen offenkundig wieder einmal den Weg des größten Schmerzes: der Dax fällt auf ein neues Jahrestief, Panik im Bankensektor (CDS für Deutsche Bank schießen stark nach oben, Italiens Banken unter Druck), der Euro deutlich über der 1,12er-Marke, Dollar-Yen unter 117. Aber dann drehen die US-Märkte steil nach oben, weil der Ölpreis nach oben schießt nach Aussagen aus Russland, dass die Türkei einen Einmarsch in Syrien vorbereite und Gerüchte über eine vorzeitige OPEC-Sitzung die Runden machen. Extreme Volatilität weiterhin- aber die US-Märkte sind die Treiber der Erholung, weil sie die aufgeschobene US-Zinswende spielen nach heute erneut schwachen US-Konjunkturdaten. Damit sich diese Erholung fortsetzten kann, sollte aber der Ölpreis einigermaßen stabil bleiben..

Das Video "Der Weg des größten Schmerzes" sehen Sie hier..



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Markus Fugmann ist Chefanalyst der actior AG und Redakteur bei www.finanzmarktwelt.de. Die actior AG bietet Selbsthändlern die Möglichkeit, an allen gängigen Märkten der Welt im Bereich CFDs, Futures, Aktien und Devisen zu Top-Konditionen zu handeln. Darüber hinaus erhalten Kunden kostenlose Informationsabende, Seminare, One-to-One Coaching, allgemeine Einführungen in die Handelsplattformen und Märkte.

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