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Commerzbank-Chef Blessing 'Phantomdebatte' über Bargeld

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
12.02.2016, 13:52  |  777   |   |   

FRANKFURT (dpa-AFX) - Commerzbank -Chef Martin Blessing hält Überlegungen über die Begrenzung von Bargeld für eine "Phantomdebatte". "Es wird Bargeld geben und in welcher Scheingröße muss am Ende die EZB entscheiden, aber davon wird die Welt nicht untergehen", sagte der Banker am Freitag an Frankfurt. "Ich benutze Bargeld. Ich finde das manchmal bequemer, in einem Restaurant 60 oder 65 Euro plus Trinkgeld hinzulegen, wenn es voll ist, und zu gehen, anstatt auf die Kartenzahlung zu warten."

Deutschland und Frankreich haben eine europaweite Begrenzung von Barzahlungen ins Spiel gebracht. Die Bundesregierung könnte sich ein Limit von 5000 Euro vorstellen. Befürworter hoffen, auf diese Weise illegale Geschäfte einzudämmen. Auch über die Abschaffung des 500-Euro-Scheins wird in diesem Zusammenhang wieder diskutiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) prüft derzeit die Zukunft großer Euro-Scheine. Blessing zeigte sich in dieser Frage emotionslos: "Ich habe in meinem Lebtag noch nie einen 500-Euro-Schein benutzt, ich wüsste im Moment nicht einmal wie der 200-Euro-Schein aussieht."/ben/enl/DP/das

Wertpapier: Commerzbank

Themen: Euro, Commerzbank, EZB


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Commerzbank-Chef Blessing 'Phantomdebatte' über Bargeld

FRANKFURT (dpa-AFX) - Commerzbank -Chef Martin Blessing hält Überlegungen über die Begrenzung von Bargeld für eine "Phantomdebatte". "Es wird Bargeld geben und in welcher Scheingröße muss am Ende die EZB entscheiden, aber davon wird die Welt nicht untergehen", sagte der Banker am Freitag an Frankfurt. "Ich benutze Bargeld. Ich finde das manchmal bequemer, in einem Restaurant 60 oder 65 Euro plus Trinkgeld hinzulegen, wenn es voll ist, und zu gehen, anstatt auf die Kartenzahlung zu warten."

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