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ETF Securities – Wöchentlicher Rohstoffüberblick Rohstoffpreise erreichen die Talsohle

Nachrichtenquelle: ETF Securities
07.03.2016, 17:03  |  930   |   |   

Mittelzuflüsse in Silber gewinnen an Fahrt. Auch in der vergangenen Woche wurden erneut 79,2 Mio. USD in Gold-ETPs (A0N62G) investiert, der Trend hält bereits die 9. Woche in Folge an. Der Goldpreis stieg am Freitag zur Eröffnung der US-Börsen um 1,2 Prozent auf über $1280 / oz. Die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft (NFP) für den Monat Februar in Kombination mit einer Aufwärtsrevision der Daten vom Dezember und Januar hatten weniger Auswirkung auf den Goldpreis als gedacht. „Starke Arbeitsmarktdaten signalisieren eine Erholung der US-Wirtschaft und erhöhen somit die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung durch die US Federal Reserve (Fed) am 16. März”, meint Jan-Hendrik Hein, Associate Director – Head of German Speaking Regions. “Steigende Erwartungen auf eine Zinserhöhung haben gewöhnlich negative Auswirkungen auf den Goldpreis“, so Hein. Eine erhöhte Unsicherheit in zyklischen Märkten führte zu einem Goldpreisanstieg, da Anleger entsprechend Sicherheit in Gold (A0LP78) suchen. Während Silber dem Goldpreisanstieg zu Anfang nicht folgen konnte, wurden vergangene Woche erstmals signifikante Mittelzuflüsse von 72,8 Mio. USD in Silber (A0N62F) verbucht.

Ölpreisanstieg sorgt für erste Mittelabflüsse aus Öl-ETPs seit Dezember 2015. Brent (A1N49P) und WTI (A0KRJX) stiegen vergangene Woche um jeweils 5 und 4,5 Prozent. Beide Benchmarks handelten den größten Teil der Woche auf ihrem Zweimonatshoch. “Der Ölpreisanstieg ist auf die Verringerung der Produktion in den USA sowie auf die Entscheidung der OPEC-Mitgliedsstaaten, die Produktion auf dem Januar-Niveau einzufrieren, zurückzuführen“, so Hein. Trotz der größer als erwarteten Lagerbestände sank die US-Ölproduktion die 6. Woche in Folge auf ein Niveau von November 2014, was sich wiederum positiv auf den Ölpreis auswirkte.

Die Preiserholung am Metallmarkt sollte sich in Mittelzuflüsse widerspiegeln. Alle Metalle, inklusive Gold haben innerhalb der letzten 6 Monate ihr mehrjähriges Tief erreicht (wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten) und haben allesamt Gewinne von durchschnittlich 17 Prozent aus ihren Tiefs erzielt. Nickel (A0KRJ4) verzeichnete die eindrucksvollste Rallye von 19 Prozent in nur 3 Wochen. Mit Ausnahme von Palladium (A0N62E), stiegen Futures Netto-Long-Positionen in den letzten Monaten um durchschnittlich 62 Prozent. Gold erfuhr die größte Zunahme an Netto-Long-Positionen (+160 Prozent). Dies resultiert aus einer Zunahme der Long-Positionen und zeitgleich fallenden Short-Positionen. Es ist erkennbar, dass sich der Pessimismus gegenüber Metallen neutralisiert, Industriemetallkorb-ETPs (A0SVX7) verbuchten die dritte Woche in Folge positive Mittelzuflüsse.



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Mittelzuflüsse in Silber gewinnen an Fahrt. Auch in der vergangenen Woche wurden erneut 79,2 Mio. USD in Gold-ETPs (A0N62G) investiert, der Trend hält bereits die 9. Woche in Folge an. Der Goldpreis stieg am Freitag zur Eröffnung der US-Börsen um 1,2 Prozent auf über $1280 / oz. Die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft (NFP) für den Monat Februar in Kombination mit einer Aufwärtsrevision der Daten vom Dezember und Januar hatten weniger Auswirkung auf den Goldpreis als gedacht. „Starke Arbeitsmarktdaten signalisieren eine Erholung der US-Wirtschaft und erhöhen somit die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung durch die US Federal Reserve (Fed) am 16. März”, meint Jan-Hendrik Hein, Associate Director – Head of German Speaking Regions. “Steigende Erwartungen auf eine Zinserhöhung haben gewöhnlich negative Auswirkungen auf den Goldpreis“, so Hein. Eine erhöhte Unsicherheit in zyklischen Märkten führte zu einem Goldpreisanstieg, da Anleger entsprechend Sicherheit in Gold (A0LP78) suchen. Während Silber dem Goldpreisanstieg zu Anfang nicht folgen konnte, wurden vergangene Woche erstmals signifikante Mittelzuflüsse von 72,8 Mio. USD in Silber (A0N62F) verbucht.

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