DAX+2,19 % EUR/USD-0,23 % Gold+0,04 % Öl (Brent)-0,20 %

Gold Gold bis 2020 bei 5.000 Dollar?

Gastautor: Davies Guttmann
25.04.2016, 13:15  |  24657   |   |   

 

Vor gut einem halben Jahr habe ich meinen „Spezial-Report Gold“ veröffentlich. Aus fundamentaler Sicht habe ich damals – wie auch heute – mittel- bis langfristig großes Kurspotenzial für Gold und Silber gesehen.

 

Die Empfehlung ist aufgegangen

Nach anfänglichen Kursgewinnen gab es beim Gold nochmals eine Korrektur im November 2015 bevor sich endgültig ein Boden bildete und der Kurs den langfristigen Abwärtstrend zu Beginn dieses Jahres nach oben hin durchstoßen konnte.

Das Gold konnte den Abwärtstrend im Februar 2016 verlassen.

 

So konnten Sie überdurchschnittliche Gewinne erzielen

Die Entwicklung von Gold und Silber zeigt eindrucksvoll, wie die Strategien des Dynasty Wealth Investors funktionieren. Als ersten Schritt suche ich für Sie nach Branchen mit guten Wachstumsaussichten. In diesem Fall waren es Gold und Silber. Im nächsten Schritt präsentiere ich Ihnen die attraktivsten Titel oder Anlageinstrumente aus dieser Branche. Das Trading läuft dann aufgrund meiner trendfolgenden, technischen Indikatoren. Wer im September meiner Idee gefolgt ist und sich Gold (z.B. in Form von physischen Barren) angeschafft hat, konnte inzwischen immerhin knapp 10% verdienen. Nicht schlecht, doch es ging deutlich besser. Der von mir empfohlene, gehebelte Gold-ETF DGP konnte sich um +24% verbessern.

 

Outperformance durch Trading oder Optionen

Noch besser lief das Tradíng mit den Signalen meines persönlichen Investment-Roboters. Im Commodity-Portfolio liegt die DGP-Position aktuell mit 38,39% im Plus. Noch besser lief die spekulative Optionen-Strategie, die ich damals vorgestellt habe. Der langfristige Gold-Call, den ich damals empfohlen hatte war Ende 2015 deutlich „unter Wasser“. Inzwischen verzeichnet er aber einen Kursgewinn von knapp 50%. Grundlegen bei meinen Investments ist als nicht nur das „Was, sondern auch das „Wie“ und das „Wann“.

Ein Einstieg ist immer noch attraktiv

Trotz der schönen Kursgewinne bei Gold und Silber, ist ein Einstieg nach wie vor attraktiv. Das mittel- bis langfristige fundamentale Bild ist weiterhin ausgezeichnet. Zudem ist der Effekt der Edelmetalle als „Fluchtwährung“ in Krisenzeiten nicht zu unterschätzen. Mit Anleihen ist kein Geld mehr zu verdienen und wenn die Aktien einmal zur nächsten Korrektur ansetzen, dann werden Anleger verstärkt in die Edelmetalle flüchten.

Wie sieht das langfristige, fundamentale Bild aus?

Über lange Zeit entwickelten sich die internationalen Geldmengen ziemlich synchron mit dem Goldpreis. Die nächste Grafik zeigt, dass seit 2011 die Entwicklungen der Geldmenge und des Goldpreises voneinander abweichen. Die Geldmenge wird dabei als die kombinierte Bilanzsumme von Federal Reserve, EZB, SNB, People‘s Bank of China und der Bank of Japan gemessen. Wenn die Geldmengen schneller als der physische Goldbestand wachsen, sollte der Goldpreis steigen und vice versa. Die Divergenz in der Grafik deutet also darauf hin, dass der Goldpreis zu stark korrigiert. Folglich bin ich langfristig davon überzeugt, dass dieses Verhältnis durch einen Goldpreisanstieg wiederhergestellt wird.

Die Inflationsentwicklung beeinflusst den Goldpreis

Die Tendenz der Inflationsentwicklung ist historisch gesehen ein entscheidender Faktor für den Goldpreis. Bereits seit Ende 2011 haben die deflationären Kräfte deutlich die Überhand. Nachdem wir seit 2015 ein deflationäres Erdbeben erlebt haben, sind inflationssensitive Anlageklassen massiv abverkauft worden. Hier erwarte ich spätestens ab 2016 eine Trendwende, wenn die Inflation wieder anzuziehen beginnt. Das wird auch den Goldpreis wieder beflügeln.

Große Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen

Obwohl die Goldpreise nun bereits seit über vier Jahren in den Keller rasseln, ist die Nachfrage nach physischem Gold unter Anlegern ungebrochen vorhanden. Sowohl in den USA, als auch in Europa verzeichneten die Prägeanstalten im 3. Und 4. Quartal 2015 die höchsten Verkaufszahlen seit 2013.

 

 

Auch die Notenbanken kaufen Gold

Nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Notenbanken in den Schwellenländern stocken ihre Goldreserven sukzessive auf. Gemäß dem World Gold Council beliefen sich die gesamten Zentralbankkäufe im Vorjahr auf 477 Tonnen. Größter Käufer war zum dritten Mal in Folge Russland (173 Tonnen), gefolgt von Kasachstan und dem Irak (jeweils 48 Tonnen). Auch Indien, Mexiko und die Philippinen waren einmal mehr auf der Käuferseite.

 

Die chinesische Goldstrategie

Obwohl China mittlerweile die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist und fast vier Billionen Dollar an ausländischen Währungsreserven angehäuft hat, wird der Renminbi dem erreichten wirtschaftlichen Status nicht gerecht. Ich gehe davon aus, dass der „Goldgehalt“ des Renminbi hinsichtlich der internationalen Akzeptanz ein wesentliches Kriterium ist.

Die Nummer 1 in physischem Gold

Dies bestätigte zuletzt niemand Geringerer als Song Xin, Präsident der China Gold Association und Parteisekretär der KP, in einem aufsehenerregenden Kommentar: So wolle man in einem ersten Schritt 4.000 Tonnen Gold ausweisen und somit Deutschland überholen. Am Ende des Tages wolle man 8.500 Tonnen und damit mehr Gold als die USA besitzen. Konkret soll die People‘s Bank of China direkt am Markt Gold kaufen. Zudem werden die Einfuhrkontrollen für Gold gelockert und ein auf Gold basierender Sonderstaatsfonds wurde errichtet. Dieser Fonds soll sich an Goldminen weltweit beteiligen.

Die Nachfrage wird explodieren

Bedenken Sie, was für ein enormer Nachfrageschub hier entstehen wird. Wie oben beschrieben, wurden im Vorjahr gerade einmal knapp 500 Tonnen and physischem Gold gekauft. Wenn China nun in den kommenden Jahren, den Goldbestand von 1054 auf 8500 Tonnen aufstocken will, dann führt das unweigerlich zu deutlichen Preissteigerungen.

Steigende Inflation in den kommenden Jahren

Ich bin der der festen Überzeugung, dass wir uns nun an einer Weggabelung befinden. In den kommenden drei Jahren wird sich ein Paradigmenwechsel an den Märkten – hin zu steigenden Inflationstendenzen – vollziehen.

Gold als Versicherung

Gold war historisch gesehen die beste Put-Option auf solch exzessive Inflationierungsbemühungen. Immer wenn das Vertrauen der Anleger in die „normalen“ (Papier-)Währungen geringer wurde, weil es zu Finanzkrisen, oder eben zu Phasen höherer Inflation und negativen Realzinsen kam, nahm das Gold den Platz als „sicheres“ Tauschmittel ein.

 

Folgende Szenarien halte ich für wahrscheinlich:

Szenario I: Der aktuelle Konjunkturzyklus geht dem Ende zu und die Hoffnung auf einen nachhaltigen, selbsttragenden Aufschwung wird nach und nach von den Marktteilnehmern hinterfragt. Dabei belastet und beeinflusst die insgesamt schwächere Weltwirtschaft nachhaltig die Finanzpolitik der USA. Dies führt zu einer deutlichen Abwertung des US-Dollar gegenüber den Rohstoffen, da die Fed – wie sie stets betont hat – gegebenenfalls erneut auf ein Quantitative Easing oder ähnliche Kunstgriffe zurückgreifen wird. In diesem Falle wird Gold signifikant profitieren. Sogar eine Stagflation (eine wirtschaftliche Situation, in der Stagnation und Inflation miteinander einhergehen. Dieses Phänomen wurde in den 1970er Jahren in fast allen westlichen Volkswirtschaften beobachtet) wäre in diesem Falle denkbar. Ein solches Szenario hat derzeit kaum jemand auf dem Radar. Ich halte es aber durchaus für möglich.

Szenario II: Ein Renditeanstieg führt zu einer erhöhten Kreditschöpfung und einer steigenden Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Die Wirtschaftsaktivität nimmt zu, ist aber begleitet von steigenden Inflationstendenzen. In diesem Szenario können sowohl Aktien, als auch Realwerte (wie Gold) profitieren. Das scheint offensichtlich das Ziel der Fed zu sein.

Szenario III: Das System ist seit 2008 nicht nachhaltig gesundet, sondern wurde in vielerlei Hinsicht fragiler. Durch die Konzentration im Bankenbereich sind die Bilanzsummen der größten Banken massiv angewachsen. Das ausständige Derivatevolumen hat weiter zugenommen, wobei davon wenig im Rahmen der Bilanzen erfasst ist. Darüber hinaus war die geopolitische Situation seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr so angespannt. Die Möglichkeit eines „black swan events“ (also einer plötzlichen Krise) ist daher so hoch wie schon lange nicht mehr. Auch in diesem Szenario (in dem Anleger nicht mehr auf die klassischen Anlageklassen vertrauen wollen) wäre Gold ein klarer Gewinner.

 

Ich fasse nochmals die wesentlichen Prämissen, welche aus fundamentaler Sicht für Goldinvestments sprechen, zusammen:

►    Weltweites Schuldenniveau ist um 40% höher als in 2007

►    Systemisches Begehren nach steigender Inflation nimmt zu

►  Finanzrisiko – Derivatevolumen mittlerweile bei USD 700 Billionen, ein Großteil davon in Zinsderivaten

►  Konzentrationsrisiko – „Too Big To Fail“-Risiken deutlich größer als in 2008

►  Gold profitiert in Phasen von Deflation, steigender Inflation und systemischer Instabilität

►    Gold ist ein liquides Finanzanlagegut ohne Gegenparteienrisiken

Die Gold- und Silber-Blase der 1970er und 80er

Die aktuelle Entwicklung des Goldes (und des Silbers) erinnert an die Situation der 70er und 80er Jahre. Eine klassische Blase, mit ihren vier charakteristischen Phasen, wie wir sie von vielen anderen Märkten kennen, hatte sich gebildet. In gelb sehen Sie den Goldpreis, in grau den Silberpreis und in rot die psychologische Verfassung eines durchschnittlichen Marktteilnehmers.

 

Quelle: SRS RoccoReport & GoldChartsrus.com

 

Gold bis 2020 bei 5.000 Dollar?

Sehen Sie sich nun die Entwicklung der Edelmetallpreise seit Beginn des Jahrhunderts im Vergleich dazu an. Die ersten beiden Phasen sind absolut vergleichbar mit den 70er-Jahren. Der erste starke Anstieg mit folgendem ersten Absturz, die „Bären-Falle“ und dann… ? Sollte sich die Situation ähnlich entwickeln, wie damals in den 80er-Jahren, dann steht uns in den kommenden Jahren eine Kursexplosion bevor. Behält diese Analyse Recht, so könnte der Goldpreis in 5 Jahren auf 5000 Dollar stehen!

Quelle: SRS RoccoReport & GoldChartsrus.com

 

Die physische Nachfrage nimmt zu

Eines ist klar: die physische Nachfrage nach Gold ist vorhanden und nimmt deutlich zu. Was die Kurse zeitweise drückt und so volatil macht, ist der spekulative Handel, der den überwiegenden Großteil der Marktbewegungen ausmacht.

 

Hedge Funds mit Short Positionen

Große Hedge Funds und deren Trading-Algorithmen versuchen immer, ausgeprägte Trends möglichst lange auszureiten. Aufgrund der jahrelangen Kursrückgänge im Gold, wurden also immer größere Short-Positionen aufgebaut. Diese Positionen haben absolut nichts mit der „Realität“ zu tun. Es handelt sich um reine Spekulation. Die Graphik auf dieser Seite zeigt, dass im Sommer 2015, erstmals seit Einführung dieser Statistik vor knapp zehn Jahren, die Hedge-Funds netto „short“ im Gold waren.

Wird von „short“ auf „long“ gedreht?

Sobald es aber zu einer Trendwende kommt und der Goldpreis nicht mehr künstlich gedrückt wird, beginnen auch die Hedge-Funds wieder, ihre Short-Positionen aufzulösen. Diese Fonds sind vollkommen emotionslos und agieren gewinnorientiert. Sobald  dem Goldpreis eine nachhaltige Trendwende gelingt, werden sie ihre Positionierung von „short“ zuerst auf „flat“ (das ist bereiots weitgehend geschehen) und in weiterer Folge auf „long“ drehen. Das könnte in den kommenden Monaten den Goldpreis regelrecht in die Höhe katapultieren.

 

Es gibt immer noch Gold-Bären

Das Gold befand sich viele Jahre in einem klaren Abwärtstrend. Da es erst erste Anzeichen für eine nachhaltige Trendwende gibt, ist es nicht verwunderlich, dass einige Experten erwarten, dass der Goldpreis sogar nochmals unter 1000 Dollar fallen könnte. Dazu passt auch die Prognose, die Goldman Sachs Experte Jeffrey Currie Mitte 2015 abgegeben hat:

"In longer term, we definitely like playing this market on the short side. We think we are in a structural bear market, not only in gold, but across the commodity complex, as the individual commodity stories are reinforcing to one another, creating a negative feedback loop."

 

Physische Käufe von Goldman

Goldman Sachs rechnete also mit einem weiteren Verfall der Goldpreise. Doch bereits im August 2015 hat Goldman Sachs, glaubwürdigen Berichten zufolge, an der COMEX 3,2 Tonnen physisches Gold gekauft und zwar nicht für einen Kunden, sondern für das „Nostro“ (also das eigene Konto der Bank). Diese Position hat einen Wert von rund 100 Millionen Dollar! Sehr seltsam für eine Bank, die offiziell „bearish“ für Gold war…

 

Auch die HSBC kauft Gold

Ganz ähnlich das Verhalten der riesigen HSBC Bank. Ende Juli 2015 hat HSBC einen Report veröffentlich, in dem sie den Goldpreis für 2015 und 2016 weiter unter Druck sahen. Kein Wort von einer möglichen Erholung. Nichtdestotrotz hat die HSBC, glaubwürdigen Berichten zufolge, im August 2015 3,9 Tonnen physische Gold-Barren eingekauft und im Safe der Bank eingelagert.

 

Etwas ist im Busch

Es verwundert mich auch, dass diese großen „Player“ (und in weiterer Folge noch einige andere) nicht ganz normal Futures Kontrakte oder Gold-ETFs erwarben, sondern wirklich physische Barren zu horten begannen, obwohl sie ja offiziell nicht an einen Anstieg des Goldpreises glaubten. War das nur eine Versicherung gegen einen möglichen Kollaps der Anleihen-Märkte, oder ist da etwa noch mehr „im Busch“?

 

JPMorgan hortet physisches Silber

Ein ganz ähnliches Verhalten beobachtete ich im Silber. Warum um alles in der Welt hat JPMorgan (NYSE: JPM) in den letzten vier Jahren still und heimlich mehr als 60 Millionen Unzen physisches Silber zusammengekauft? Seit Anfang 2012 ist der Vorrat an physischem Silber von weniger als 5 Millionen Unzen zu mehr als 65 Millionen Unzen angewachsen. Wir sprechen hier von einem Einkaufswert von weit über einer Milliarde Dollar. Damit ist JPMorgan aktuell nach dem Staat Indien der größte Besitzer von physischem Silber weltweit.

Bisher beginnt das Silber  erst wieder zu glänzen

Klar, jemand drüben bei JPMorgan ist überzeugt, dass physisches Silber eine gute Investition ist. Doch seit JPMorgan mit den Silberkäufen begonnen hat, hat sich der Preis des Edelmetalls zuerst halbiert und dann nur im Ansatz erholt. Bisher also hat sich JPMorgan‘s Mega-Investition in Silber noch nicht bezahlt gemacht.

Silber als krisensicheres Investment

Doch dieses langfristige Investment könnte sich enorm auszahlen, falls es in näherer Zukunft zu großen Turbulenzen an den Finanzmärkten kommt. In Zeiten der Krise suchen Anleger meist Sicherheit in Form von physischem Gold und Silber. JPMorgan gehört offensichtlich zu den „doomsday“-Propheten, also denjenigen, die einen Absturz der Märkte wie in 2008, voraussagen.

There will be another crisis”

JPMorgan Chase, Chairman und CEO Jamie Dimon hat Ende 2015 in einem Brief an die Aktionäre erklärt: "Manche Dinge ändern sich nie. Es wird eine weitere Krise kommen und die Finanzmärkte werden diese deutlich zu spüren bekommen…". JPMorgan Chase ist die größte der sechs "Too big to fail"-Banken in den Vereinigten Staaten. Der Gesamtbetrag der „Assets“, die JPMorgan Chase kontrolliert, ist etwa gleich dem BIP der gesamten britischen Wirtschaft. Dies ist eine Institution mit einer sehr nahen Beziehung zur US-Regierung.

Das Silber hat Aufholbedarf

Kurz- bis mittelfristig sehe ich im Silber sogar noch mehr Potenzial, als im Gold. Einerseits wird das Silber - im Gegensatz zum Gold – auch häufig industriell verwendet. Aus der Solar-Panel-Branche gibt es eine stark ansteigende Nachfrage nach Silber. Andererseits hat sich das Silber noch weniger stark von den Kursrückgängen der letzten Jahre erholt, als das Gold.

 

Das Gold notiert nur mehr 6% unter dem Niveau von Sommer 2014, das Silber hingegen noch -20%.

 

Ein neuer Trade im Silber

Mit dem gehebelten Silber-ETN AGQ sind meine Leser bereits hervorragend im Commodity-Portfolio positioniert. Mit Hilfe der Signale meines Investment-Roboters nehme ich dort bei überdurchschnittlichen Kurszuwächsen Gewinne mit und baue bei zwischenzeitlichen Kursschwächen die Position aus. Mit dieser Strategie liegen wir in diesem Jahr bereits mit +45,49% im Plus.

In der aktuellen Ausgabe des Dynasty Wealth Investors stelle ich eine neue, zusätzliche, spekulative Options-Strategie im Silber vor. Wenn Sie sich für einen kostenlosen 30 Tage Test des Dynasty Wealth Investors entscheiden, schicken wir Ihnen die Ausgabe mit der Empfehlung gerne zu: www.merkurinvest.de.

 

 

 

Wertpapier: Gold, Silber


Verpassen Sie keine Nachrichten von Davies Guttmann

Nach der Gründung des „Austria Börsenbrief“ 1988, der innerhalb weniger Jahre zum führenden Börsenbrief Österreichs wurde, arbeitete er als Vermögensverwalter und Analyst im IPO-Bereich. Sein Fachgebiet ist die detaillierte Analyse von US Small Caps im Bereich Technologie und Wachstumsbranchen, sowie Options-Strategien. Sein Depot des Dynasty Wealth Investor erzielte in 2015 +51% Rendite und in den ersten zwei Monaten 2016 bereits +26%.

Er sucht ständig attraktivste Wachstumsbranchen und Special Situations, darunter: Das Internet of Things, spannende HithTech-Werte, aber auch alternative Energie-Investments. Seine Investment-Empfehlungen begleitet er mit professionellem Money Managemant, Hedging-Strategien als Absicherung in fallenden Märkten, sowie charttechnischem Trading. Seine Top Werte finden Sie in der kostenlosen Sonderanalyse "Internet Tsunami Aktien" - hier gratis.

Abonnieren Sie jetzt Ihren Lieblingsautor
Ich habe die Allgemeinen Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung gelesen und stimmt diesen zu.
Autor abonnieren
Wir respektieren Ihre Privatsphäre, es werden keine Daten an Dritte weitergegeben!
Verpassen Sie nichts mehr aus der wallstreet:online Redaktion!
Newsletter kostenlos abonnieren

Schreibe Deinen Kommentar

 

Disclaimer