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Marktkommentar: WAVE Fondsmanagerkommentar Juli 2016
Foto: www.assetstandard.de

Marktkommentar WAVE Fondsmanagerkommentar Juli 2016

Nachrichtenquelle: Asset Standard
14.07.2016, 15:03  |  531   |   |   

Nach dem Brexit

Das Medienecho auf den schlussendlich überraschenden "Brexit" ist erwartungsgemäß gewaltig. Streift man dieser Tage durch den Blätterwald oder zappt durch die diversen politischen Gesprächsrunden im TV fällt auf: es dominieren die Moll-Töne. Wahlweise ist vom vermeintlichen Zusammenbruch des Vereinigten Königreichs wie auch vom Auseinanderbrechen der Eurozone die Rede. Dementsprechend schwach präsentieren sich die europäischen Aktienindizes. Vom britischen Aktienmarkt könnte man ähnliches erwarten. Ein Blick auf die Charts fördert hingegen Überraschendes zu Tage:

Der britische Leitindex FTSE100 notiert seit Jahresanfang in Lokalwährung betrachtet komfortabel im Plus. Ohne die beinahe 20%-ige Gewichtung der eklatant schwachen Financials, würde der Index noch höher stehen. Wie kann das sein, angesichts der desaströsen Nachrichtenlage für britische Unternehmen? Die Antwort ergibt sich bei Betrachtung der Einzelwerte. Mit Shell, BP, British American Tobacco, Vodafone, GlaxoSmithKline, Unilever, Reckiitt Benckiser und anderen, finden sich vermehrt global aufgestellte, exportorientierte Konzerne im Index. Das schwache Pfund sorgt für eine willkommene Verbilligung der Exporte und macht diese Unternehmen damit auf dem Weltmarkt konkurrenzfähiger.

Die rohstoffabhängigen Unternehmen aus dem Sektor Öl&Gas haben sich durch die kräftige Ölpreiserholung in diesem Jahr zudem überproportional stark entwickelt, die genannten defensiven Konsumgüterhersteller sind gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten gefragt. Die im FTSE250 zusammengefassten kleineren "domestic companies", die stark auf den britischen Heimatmarkt beschränkt sind, entwickeln sich hingegen ähnlich schwach wie der DAX.

Lesen Sie hier den vollständigen Fondsmanagerkommentar:

http://www.multimanagergmbh.de/as_documents/PP_doc/WAVE/Fondsmanagerkommentar_07_2016.pdf

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Marktkommentar WAVE Fondsmanagerkommentar Juli 2016

Das Medienecho auf den schlussendlich überraschenden "Brexit" ist erwartungsgemäß gewaltig. Streift man dieser Tage durch den Blätterwald oder zappt durch die diversen politischen Gesprächsrunden im TV fällt auf: es dominieren die Moll-Töne. Wahlweise ist vom vermeintlichen Zusammenbruch des Vereinigten Königreichs wie auch vom Auseinanderbrechen der Eurozone die Rede. Dementsprechend schwach präsentieren sich die europäischen Aktienindizes. Vom britischen Aktienmarkt könnte man ähnliches erwarten. Ein Blick auf die Charts fördert hingegen Überraschendes zu Tage:

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