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Konjunktur USA US-Notenbank Fed vor Dilemma? US-Arbeitsmarktbericht erneut stark

05.08.2016, 16:38  |  976   |   |   

Mit einem Beschäftigungsaufbau um 255.000 Stellen fiel der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juli erneut stärker aus als erwartet. Zwar verharrte die Arbeitslosenquote auf 4,9 Prozent, doch war die Lohndynamik auf der der anderen Seite mit einem Zuwachs um 0,3 Prozent zum Vormonat ebenfalls stärker als vorausgesagt. Dazu addierte sich der Anstieg der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit. Damit war alles in allem das Plus bei der Lohnsumme mit 0,8 % (mom) außergewöhnlich hoch, kommentieren die Analysten der DekaBank.

Schauen wir auf die Beschäftigungsentwicklung nach Wirtschaftszweigen, zeigt sich ein Sondereffekt im Bereich der Staatsunternehmen - mit einem zusätzlichen Beschäftigungsaufbau von ca. 20.000 Stellen.

Die US-Notenbank Federal Reserve steht nun vor einem Dilemma: Zum einen signalisieren die US-Arbeitsmarktzahlen zukünftige Inflationsgefahren. Zum anderen stehen die Daten im Widerspruch zum gesamtwirtschaftlich schwachen Wachstum, so die Deka-Experten abschließend.



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Kommentare

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conny220
05.08.16 23:32:38
Die FED wird die Zinsen nicht erhöhen.Die voll investierte Wallstreet wettet und verlässt sich darauf,dass die Zinsen unten bleiben und die FED hat Dampf vor der Börse und wird deshalb nichts unternehmen.
Natürlich wird man wieder Gründe finden nicht zu handeln,aber im Grunde genommen möchte keiner die 25 Billionen Dollar Blase aus Aktien,Anleihen und Immobilien zum platzen bringen.
Die Mitglieder der FED sind sicher selbst voll investiert und wer sieht schon gern,wenn der Wert seines Depots schrumpft?
Allenfalls wird es im Dezember eine kleine Erhöhung geben,aber nichts von Bedeutung.Langfristig sehe ich keinen Leitzins der an die Jahre 2000-6,25% oder 2007- 5,75% auch nur annähernd herankommt.
Beide Male stürzte daraufhin die Börse ab,also ist man diesmal schlauer und hält die Zinsen unten.

Disclaimer

Konjunktur USA US-Notenbank Fed vor Dilemma? US-Arbeitsmarktbericht erneut stark

Mit einem Beschäftigungsaufbau um 255.000 Stellen fiel der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juli erneut stärker aus als erwartet. Das Plus bei der Lohnsumme war mit 0,8 % (mom) ebenfalls außergewöhnlich hoch.

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