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Deutsche Bank Dieser Chart weckt Hoffnung!

08.08.2016, 10:25  |  1038   |   |   

Bankentitel gehören seit einigen Tagen zu den unangefochtenen Spitzenreitern und holen die Kursverluste aus den vergangenen Wochen dynamisch nach. Anfang dieses Monats bestand noch die Gefahr eines Durchbruches zur Unterseite hin. Allerdings drehte die Aktie unverhofft und könnte nun einen temporären Doppelboden im Bereich der Julitiefs ausbilden, der bestens für einen Long-Einstieg geeignet ist.

Obwohl die Deutsche Bank selten aus den Schlagzeilen kommt und sich nach wie vor in einem langfristigen Abwärtstrend befindet, könnte eine kurzfristige Talsohle bei 11,21 Euro und den dortigen Juli/Augusttiefs erreicht worden sein. Denn ziemlich genau dort drehte die Aktie zum Ende der vergangenen Handelswoche am Juli-Tief nämlich wieder zur Oberseite hin ab und legt nun den dritten Tag in Folge deutlich zu. Zwar leiden Bankentitel allgemein seit längerem an den anhaltend tiefen Zinsen in Europa, aber die festen Arbeitsmarktdaten in den USA könnten auf eine erneute Zinsanpassung hindeuten, die für die Institute wie gerufen kommt. Kurzfristig interessierte Anleger können daher an einer kleinen Erholungswelle bei Bank-Aktien partizipieren und die positive Stimmung unter den Investoren für den Aufbau von Long-Positionen ausnutzen.

stoppkurs

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Potentieller Doppelboden in Arbeit

Das sogenannte Chancen Risiko-Verhältnis (CRV) bei der Deutschen Bank-Aktie zeigt sich derzeit recht freundlich, weil ein potentieller Stopp recht nahe am aktuellen Kursniveau angesetzt werden kann. Bei einem direkten Long-Einstieg können Anleger daher auf einem Rücklauf der Kursnotierungen an die Julihochs bei 13,42 Euro sowie den dortigen EMA 50 auf Tagesbasis setzen und eine Rendite von bis zu 80 Prozent erzielen. Hierzu kann auf das Turbo Long Zertifikat (WKN: HU4697) zurückgegriffen werden, die Haltedauer beschränkt sich hierbei auf nur wenige Handelstage. Bestätigt wird der Doppelboden aber erst bei einem Ausbruch über mindestens 13,50 Euro, dann geht es weiter in Richtung der Kurslücke sowie der Marke von rund 15,00 Euro aufwärts gehen. Auf der Unterseite bedeutet ein Bruch der jüngsten Tiefs um 11,21 Euro ein sofortiges Verkaufssignal in Richtung 10,00 Euro, sowie darunter auf 9,50 Euro.

 

Deutsche Bank (Tageschart in Euro):

Aufwärtstrend Aktie  
 Deutsche Bank steigende Kurse Kaufssignal Trendumkehr kurzfristig Kursgewinne Boerse Daily

Unterstützungen: 11,90; 11,60; 11,40; 11,21; 11,06; 10,85 Euro

Widerstände: 12,13; 12,49; 12,85; 13,00; 13,42; 13,94 Euro

 

Strategie: Direkter Long-Einstieg zu favorisieren

Mit einem direkten Long-Einstieg können Anleger auf einen Kursanstieg der Deutschen Bank-Aktie bis 13,42 Euro setzen. Mit erhöhter Volatilität ist auf jeden Fall am gleitenden Durchschnitt EMA 50 bei aktuell 13,07 Euro zu rechnen, der Stopp kann unterdessen knapp unterhalb von 11,20 Euro angesetzt werden. Mit dem Turbo Long Zertifikat (WKN: HU4697) lässt sich bei Erreichen der Julihochs eine Rendite von bis 80 Prozent erzielen, und das binnen weniger Handelstage.

 

Steigende Kurse steigende aktien
Kennzahlen  
 
  WKN: HU4697
  Akt. Kurs: 1,61 - 1,62 Euro
  Basispreis:
10,60 Euro
  KO-Schwelle: 10,60 Euro
  Laufzeit: 14.09.20116
 
 
  Typ: Turbo Long
  Emittent: HVB / Uni Credit
  Basiswert Deutsche Bank
  Kursziel: 13,42 Euro
  Kurschance: 80 %
 
Order über Euwax / Börse Stuttgart
 
 

 

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UniCredit Bank AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der FSG Financial Services Group GbR gestattet.

Wertpapier: Deutsche Bank


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Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.

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