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FRWeekly Briefing DAX-Ampeln auf Grün

08.08.2016, 10:52  |  703   |   |   

Manch ein Anleger hat sich wohl erst gerade mit dem Auf und Ab des Deutschen Leitindex vertraut gemacht, da schlägt er einen neuen Kurs ein.

„Sell in May and go away“ – so rät es eine alte Börsenweisheit Anlegern eigentlich. Doch in diesem Jahr ist alles etwas anders. Der S&P 500 und der Nasdaq brechen mitten im Sommer (-loch) neue Rekorde und das deutsche Aktienbarometer lässt sich auch nicht lange bitten. Am Freitag feierten Anleger die starken US-Arbeitsmarktdaten und heben den DAX um 1,4 Prozent auf 10.367 Punkte. Da zeigt sich das Sommerwetter in Deutschland im Moment wesentlich volatiler. Auch die Brexitsorgen scheinen vergessen. So hielt die gute Stimmung noch am Montagmorgen an: Mit 10.407,5 Punkten startete der DAX in die neue Woche. Obwohl sich am Montagmorgen ein altbekanntes Sorgenkind zurückmeldete: In China sanken die die Ausfuhren im Juli in US-Dollar gerechnet im Vergleich zum Vorjahresmonat überraschend um 4,4 Prozent. Die Einfuhren gingen um zwölf Prozent zurück. 

Die starken US-Arbeitsmarktdaten werfen erneut die Frage auf, ob und wann die FED den nächsten Zinsschritt wagt. Im September steht die nächste Sitzung im Terminkalender. Die BIP-Daten für das dritte Quartal kommen aber erst am 28. Oktober. Das US-Wirtschaftswachstum dürfte bei der Entscheidung jedoch auch eine wichtige Rolle spielen. 

Am Dienstag öffnet der Rückversicherer Munich Re seine Bücher. Danach folgen Eon (Mittwoch) und RWE, Thyssenkrupp, die Deutsche Tekekom sowie Henkel (Donnerstag). 

„Die beste Chance seit langer Zeit“, nennen die Experten der „Börse Online“ die aktuelle Lage am Aktienmarkt: „Der Markt hat sich schnell und kräftig von der letzten Korrektur erholt - das ist häufig ein positives Vorzeichen, welches sich nur in intakten und starken Aufwärtstrends findet.“ Auslöser für das schnelle Ende der Abwärtsbewegung seien Käufe an der 200-Tage-Linie, die aktuell zusammen mit dem kurzfristigeren 21-Tage-Durchschnitt bei 10.080 bis 10.125 Punkten die erste Unterstützungszone bilden, gewesen. „Solange der Index dieses Areal nicht wieder unterschreitet, muss zumindest kurzfristig auch weiterhin von einem positiven Verlauf ausgegangen werden“, so die Prognose. „Finden sich nun auch noch Käufer oberhalb der letzten Hochpunkte um 10.460 bzw. 10.475 Punkte, wäre dies das stärkste Kaufsignal seit langer Zeit.“ Dagegen sprechen könnte nur der traditionell schwache Verlauf der Kurse im Sommer. Aber der hält ja nicht immer was er verspricht. 

(TL)



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Teresa Laukötter hat den M. Sc. in Volkswirtschaft der Universität Maastricht. Als Redakteurin und Content-Managerin bei €uro Advisor Services GmbH ist sie zuständig für die Top-Themen auf www.fundresearch.de.

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