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Stada-Vorstand Stada auf der Suche nach dem „richtigen Dickfisch“ - Erweiterung des Vorstands möglich

15.08.2016, 17:44  |  797   |   |   

Nach dem endgültigen Abgang des Vorstandsvorsitzenden Hartmut Retzlaff  erweitert der Arzneikonzern Stada eventuell den Vorstand. Möglich ist künftig ein Quartett, statt der bisher drei Vorstandsmitglieder. „Der Weg ist jetzt frei für eine Erweiterung des Vorstandes“, sagte ein Sprecher des Aufsichtsrats auf Anfrage der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z.). Der Auftrag an die Personalberatung Egon Zehnder zur Kandidatensuche ist also offen: „Es wird so gesucht, dass es bis zu vier Personen werden können.“ 

Stada hatte zuvor mitgeteilt, Retzlaff lasse sein Vorstandsamt mit Wirkung von Montag ruhen. Der Manager war Anfang Juni dienstbefreit worden, offiziell wegen Krankheit. Ihn vertritt seither Matthias Wiedenfels, der somit vom einfachen Vorstandsmitglied zum zeitweiligen Unternehmensleiter aufgestiegen ist. Wiedenfels hatte in den vergangenen Wochen mehrmals betont, er sehe sich nicht als Interimschef. Außer ihm sitzt momentan im Vorstand Helmut Kraft, der die Finanzen verantwortet. 
 
Wenn Wiedenfels nun als dauerhafter Vorstandsvorsitzender bestätigt werden sollte, dürfte  aus dem Trio ein Quartett werden – zwei Manager werden dafür gesucht. Der eine soll dann für Produktion sowie Forschung und Entwicklung (FuE) verantwortlich zeichnen, der andere für Marketing und Vertrieb, wie der Sprecher des Aufsichtsrats sagte. 
 
Bemerkenswert ist aber, dass der Aufsichtsrat Wiedenfels gar keine Garantie gibt, dass er die Führungsspitze behält. Wiedenfels sei als neuer Unternehmensleiter vorgesehen – außer wenn sich ein „richtiger Dickfisch“ finde, sagte der Sprecher des Kontrollgremiums. Mit anderen Worten: Sollte sich ein richtig hochkarätiger Kandidat zu Stada locken lassen, der es unter dem Vorstandsvorsitz nicht macht, könnte Wiedenfels das Nachsehen haben.


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Nach dem endgültigen Abgang des Vorstandsvorsitzenden Hartmut Retzlaff erweitert der Arzneikonzern Stada eventuell den Vorstand. Möglich ist künftig ein Quartett, statt der bisher drei Vorstandsmitglieder.

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