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Marktüberblick (25. August 2016)
Foto: www.commerzbank.de

Marktüberblick (25. August 2016)

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Nachrichtenquelle: Commerzbank
25.08.2016, 07:56  |  503   |   |   

Am deutschen Aktienmarkt überwogen zur Wochenmitte die positiven Vorzeichen. Der DAX schloss 0,28 Prozent höher bei 10.623 Punkten. Der TecDAX verbesserte sich um 0,23 Prozent auf 1.731 Punkte. Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es hingegen um 0,20 Prozent abwärts auf 21.653 Zähler. 58 steigenden Aktien standen im HDAX 51 fallende Werte gegenüber. Das Aufwärtsvolumen lag bei 60 Prozent. Stärkster Sektor war erneut mit großem Abstand der Banksektor, gefolgt vom Transportsektor. Am unbeliebtesten waren hingegen die Sektoren Nahrungsmittel und Getränke sowie Rohstoffe. Commerzbank haussierte an der DAX-Spitze um 3,20 Prozent. Deutsche Bank und Lufthansa verbesserten sich um 2,33 beziehungsweise 2,24 Prozent. Die rote DAX-Laterne hielt Vonovia mit einem Minus von 1,16 Prozent. Deutsche Börse notierte 1,06 Prozent tiefer. Im MDAX sprang die Schaeffler-Aktie um 4,07 Prozent nach oben. Das Papier wird in den Stoxx-600-Index aufgenommen. Steinhoff verlor am Indexende 3,65 Prozent. Händler verwiesen zur Begründung auf den derzeit stark abwertenden Rand. Die südafrikanische Börse ist für das Unternehmen die Hauptbörse.

An der Wall Street verabschiedeten sich die Indizes mit negativen Vorzeichen aus dem Handel. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Unsicherheit vor der mit Spannung erwarteten Rede von Fed-Chefin Yellen in Jackson Hole am Freitag. Der Dow Jones Industrial verlor 0,35 Prozent auf 18.481 Punkte. Der Nasdaq 100 büßte 0,72 Prozent auf 4.783 Punkte ein. 68 Prozent aller Werte an der NYSE endeten im roten Terrain. Das Abwärtsvolumen lag bei 78 Prozent. 112 neuen 52-Wochen-Hochs standen zehn neue Tiefs gegenüber. Alle elf Sektoren wiesen Abschläge auf. Am deutlichsten abwärts ging es mit Werten aus dem Gesundheitssektor sowie mit Rohstoffwerten. Einigermaßen stabil hielten sich Versorger und Finanzwerte. Nike kletterte an der Dow-Spitze um 1,00 Prozent. Dahinter folgten Chevron und Travelers mit Aufschlägen von 0,51 beziehungsweise 0,41 Prozent. Am anderen Ende verlor UnitedHealth 1,50 Prozent. Nach Börsenschluss legte der Computerkonzern HP seine Quartalszahlen vor. Vor allem aufgrund eines schwachen Ausblicks schickten die Anleger die Aktie im nachbörslichen Handel um rund 6,3 Prozent nach unten.

Am Währungsmarkt zeigte der US-Dollar gegenüber allen Hauptwährungen mit Ausnahme des Pfund Sterling Zugewinne. Der Dollar-Index rückte um 0,21 Prozent auf 94,77 Punkte vor. Der Euro verlor gegenüber allen anderen Majors mit Ausnahme des Franken an Wert. EUR/USD gab um 0,38 Prozent auf 1,1262 USD nach. Im Tagesverlauf pendelte das Devisenpaar zwischen einem Wochentief bei 1,1245 USD und 1,1311 USD. Mit Blick auf die anderen Hauptwährungen tendierte das Britische Pfund auffällig fest, während der Franken auffällige Schwäche zeigte.

Rote Vorzeichen dominierten das Bild bei den Rohstoffkursen. Der S&P GSCI für 24 Spotpreise sackte um 1,67 Prozent auf 360,89 Punkte ab. Ölpreise gerieten nach den offiziellen US-Lagerbestandsdaten unter Druck. Statt des von Experten im Schnitt erwarteten Rückgangs der Rohöl-Vorräte um 0,85 Millionen Barrel stiegen sie um 2,5 Millionen auf 523,6 Millionen Barrel. Die US-Sorte WTI verbilligte sich um 2,97 Prozent auf 46,67 USD. Für die Nordseesorte Brent ging es um 2,12 Prozent abwärts auf 48,90 USD. US-Erdgas stieg vor den heute anstehenden Lagerbestandsdaten um 1,11 Prozent auf 2,82 USD. Kupfer fiel an der Comex um 1,79 Prozent auf 2,08 USD. Auch mit den Edelmetallpreisen ging es angesichts des festen Dollars und der gestiegenen Zinserhöhungserwartungen deutlich abwärts. Gold notierte 1,31 Prozent schwächer auf einem 4-Wochen-Tief bei 1.329 USD (1.176 EUR). Silber, Platin und Palladium büßten zwischen 1,99 und 2,44 Prozent ein und markierten ebenfalls Mehrwochentiefs.

Am Rentenmarkt hielten sich die Ausschläge in engen Grenzen. Die Umlaufrendite gab um einen Basispunkt auf minus 0,23 Prozent nach. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg um einen Basispunkt auf minus 0,09 Prozent. Der Euro-Bund-Future schloss 0,07 Prozent tiefer bei 167,58 Punkten. Die Rendite zehnjähriger US-Treasury Notes notierte einen Basispunkt höher bei 1,56 Prozent. Bloomberg-Daten zufolge befindet sich die Schwankungsbreite der entsprechenden Anleihekurse auf Monatssicht auf dem niedrigsten Niveau seit 2006.

An den asiatischen Aktienmärkten gaben die Kurse bei dünnen Umsätzen überwiegend nach. Der Nikkei notierte rund 0,2 Prozent im Minus. Deutlichere Abschläge von rund 1,1 Prozent zeigte der Shanghai Composite.

Heute richtet sich der Blick vor allem auf den ifo-Geschäftsklimaindex. Experten erwarten im Schnitt, dass Deutschlands meistbeachteter Konjunktur-Frühindikator im August um 0,2 auf 108,5 Punkte gestiegen ist. In den USA könnten Impulse vom Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter sowie vom Markit-Einkaufsmanagerindex für den Servicesektor ausgehen. Von der Unternehmensseite kommen Geschäftszahlen von Fielmann, RTL Group und CTS Eventim herein.

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Themen: Börse, DAX, USD


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