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Aktien Frankfurt Kein Grund zur Sorge – Tiefe Zinsen, steigende Aktien

Gastautor: Jochen Stanzl
02.09.2016, 17:08  |  1559   |   |   

Die heute veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten begeistern werde die Konjunkturoptimisten, noch sind sie ein Grund dafür, dass die US-Notenbank im September die Zinsen erneut anhebt. Die Börsen schreiben die Zinswende in den Wind und stellen sich wieder auf tiefe Zinsen für längere Zeit ein. Die Sitzungen der Federal Reserve im September und November gelten bereits als abgesagt, bevor sie überhaupt begonnen haben. Zinsanhebungen erwartet hier keiner mehr.

Der trotz dieser schwachen Daten wieder fallende Euro sorgt als zusätzlicher Turbo dafür, dass der Deutsche Aktienindex zum Wochenschluss noch einmal Fahrt aufnehmen kann. Der weiter fallende japanische Yen zeigt eindrucksvoll, wie sich das Risiko am Markt wieder zurückmeldet. In diesem Szenario setzen die Anleger wieder voll auf Aktien und einen steigenden DAX. Die Marke von 11.000 Punkten ist heute in Reichweite gekommen.

Wertpapier: DAX


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Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

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Die heute veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten begeistern werde die Konjunkturoptimisten, noch sind sie ein Grund dafür, dass die US-Notenbank im September die Zinsen erneut anhebt. Die Börsen schreiben die Zinswende in den Wind und stellen sich wieder auf tiefe Zinsen für längere Zeit ein. Die Sitzungen der Federal Reserve im September und November gelten bereits als abgesagt, bevor sie überhaupt begonnen haben. Zinsanhebungen erwartet hier keiner mehr.

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