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Wochenrückblick KW35 Bei Deutsche Bank und Commerzbank geht Anlegern die Phantasie durch

03.09.2016, 08:00  |  1422   |   |   

Beherrschte vergangene Woche noch die US-Notenbanksitzung in Jackson Hole die Debatte an der Börse, war es in dieser Woche der US-Arbeitsmarkt. Nach Bekanntgabe der Zahlen für August ist klar: So schnell kommt keine Zinserhöhung. Die Freude an der Börse war durchaus messbar. Dennoch bleibt die Frage, wie die Notenbanken weiter agieren wollen und ob die Hausse aktuell nicht nur ausschließlich liquiditätsgetrieben ist.

Gerüchtegetrieben sind die Kursgewinne im Bankensektor. Seit Mittwoch ist ein möglicher Zusammenschluss der einstigen Vorzeigeinstitute Deutsche Bank und Commerzbank das Börsenthema. Investoren gefiel diese Vorstellung schon einmal ganz gut. Aber realistisch sind diese wohl nicht. Dennoch spielen Anleger solche absurd anmutenden Gerüchte gerne bis zum letzten Funken Wahrheit durch. Erst dann widmet man sich wieder anderen Themen.

Grundsätzlich steht mit Beginn des September ein eher mauer Börsenmonat ins Haus. Dennoch muss das nicht so kommen, wie wir hier erläutern.

Deutschland

Lange Zeit konnten sich die deutschen Autohersteller auf einen boomenden US-Markt verlassen. Allerdings scheint es damit nun vorbei zu sein. Damit müssen Daimler & Co auf dem zweitgrößten Automarkt der Welt in Zukunft wohl kleinere Brötchen backen. Unsere Einschätzung dazu hier.
Obwohl man sich bei adidas am Donnerstag über gute Nachrichten freuen konnte und sich der Gesamtmarkt insgesamt positiv präsentierte, verloren die Papiere des größten europäischen Sportartikelherstellers deutlich an Wert. Mehr dazu hier.

Bildquelle: dieboersenblogger.de

Der DAX zeigt sich zu Beginn des Septembers von seiner Sonnenseite

Ein wichtiger Grund für die positive Entwicklung an den Börsen in den vergangenen Monaten sind die Fusionen und Übernahmen in vielen Branchen. K+S selbst wollte nicht Teil dieses Spiels sein. Das heißt jedoch nicht, dass es dem Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller nicht gefallen würde, wenn sich einige seiner Konkurrenten zusammentun. Unsere Einschätzung dazu hier.
Wenn doch bloß auch Anleger die Zukunft für Rocket Internet so optimistisch einschätzen würden wie CEO Oliver Samwer. Stattdessen bescherten sie der Rocket-Aktie am Freitagvormittag satte Kursverluste von fast 10 Prozent. Mehr dazu hier.

International

Im kommenden Jahr soll es endlich so weit sein. Mit dem wahrscheinlich iPhone 8 genannten Gerät soll Apple ein revolutionäres Smartphone auf den Markt bringen. Allerdings muss auf dem Weg dahin zunächst einmal das iPhone 7 herausgebracht werden. Mehr dazu hier.
Das ging daneben. Als weltweite Nummer eins im Bereich Mietsoftware aus dem Internet hatte Salesforce Investoren jahrelang mit einem rasanten Unternehmenswachstum erfreut. Allerdings fiel der Ausblick auf das laufende dritte Geschäftsquartal 2016/17 (Ende Oktober) enttäuschend aus. Unsere Einschätzung dazu hier.
In der ersten Jahreshälfte 2016 schienen Goldminenwerte wie Barrick Gold oder Goldcorp unaufhaltsam zu sein. Nachdem die Barrick-Gold-Aktie aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ein „Short“-Signal generiert hat, sieht es aus fundamentaler Sicht nun auch nicht viel besser aus. Mehr dazu hier.
Anleger störte es zuletzt wenig, dass der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé in Sachen Wachstum enttäuscht hatte. Sie sorgten trotzdem dafür, dass die Nestlé-Aktie in den vergangenen Monaten deutliche Kurszuwächse verbuchen konnte. Unsere Einschätzung dazu hier.
Der österreichische Baukonzern Strabag konnte Anleger zur Wochenmitte mit den Zahlen zum ersten Halbjahr und zweiten Quartal 2016 erfreuen. Dabei war man nicht einmal auf positive Einmaleffekte angewiesen. Mehr dazu hier.

Wochenvorschau: Unternehmenstermine

In Sachen Quartalszahlen bietet die zu Ende gehende Berichtssaison zum zweiten Quartal keine großen Highlights mehr. In der kommenden Woche stehen u.a. die Zahlen an von Hewlett Packard Enterprise, Steinhoff, Zumtobel (Dienstag); Barnes & Noble, Navistar (Mittwoch); Kroger (Donnerstag).

Wochenvorschau: Konjunkturdaten

Montag
09:55 DE Einkaufsmanagerindex Dienste (August)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Dienste (August)
10:00 EU Einkaufsmanagerindex Gesamt (August)
10:30 EU sentix-Konjunkturindex: Gesamtindex (September)
11:00 EU Einzelhandelsumsatz (Juli)

Dienstag
08:00 DE Auftragseingang Industrie (Juli)
11:00 EU BIP (Q2)
16:00 US ISM-Index Dienstleistungen (August)
16:00 US Labor Market Conditions Index (August)

Mittwoch
08:00 DE Neubauverkäufe (Juli)
16:00 US BLS JOLTS-Daten (Juli)
20:00 US Fed Beige Book

Donnerstag
13:45 EU EZB Zinsentscheid
14:30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche)
21:00 US Verbraucherkredite (Juli)

Freitag
08:00 DE Leistungsbilanz (Juli)
08:00 DE Warenausfuhr /-einfuhr (Juli)

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Bildquelle: dieboersenblogger.de



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Christoph Scherbaum M.A. und Diplom-Betriebswirt Marc Schmidt sind die Gründer von dieboersenblogger.de. Der Social-Börsenblog wurde Ende 2008 im Zeichen der Finanzkrise von den zwei Finanzjournalisten gegründet und hat sich seither fest in der Börsenmedienlandschaft etabliert. Heute schreibt ein gutes Dutzend Autoren neben Christoph Scherbaum und Marc Schmidt über Aktien, Geldanlage und Finanzen. Weitere Informationen: www.dieboersenblogger.de.

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Beherrschte vergangene Woche noch die US-Notenbanksitzung in Jackson Hole die Debatte an der Börse, war es in dieser Woche der US-Arbeitsmarkt. Nach Bekanntgabe der Zahlen für August ist klar: So schnell kommt keine Zinserhöhung. Die Freude an der Börse war durchaus messbar. Dennoch bleibt die Frage, wie die Notenbanken weiter agieren wollen und ob die Hausse aktuell nicht nur ausschließlich liquiditätsgetrieben ist.

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