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Apple und das 24-Milliarden-Problem

Gastautor: Daniel Saurenz
03.09.2016, 11:00  |  1124   |   |   

Apple_BerlinIn der ersten September-Woche ist es soweit – das neue iPhone kommt. Apple kann feiern und hat gleichzeitig ein Problem. Denn zeitgleich wird die iWatch bei Karstadt Sport mit 30 Prozent Rabatt verramscht, das Gerät ist so schlecht wie es Skeptiker am Anfang gesehen haben und sein Mehrwert ist bei der breiten Masse gleich null. Schaut man sich den Umsatz bei Apple an, sieht man, dass der Konzern immer noch iPhone plus x ist……  und das könnte hart werden, wenn Tim Cook nicht bald etwas einfällt – abgesehen von seiner offenbar ganz persönlichen Ansicht, dass ein Konzern wie Apple sich am Steueraufkommen in Europa nicht beteiligen muss und man sich noch beschweren darf, wenn die EU-Komission endlich ihre politisch legitimierte, zutiefst im wahrsten Wortsinne asoziale Betrugserlaubnis einsammelt.

Cook mangelt es nicht nur an frischen Ideen mit seinem Team, sondern offenbar auch an Verantwortung und gesundem Menschenverstand, doch da ist er mit Martin Winterkorn, Marc Zuckerberg oder auch Anshu Jain ja in guter Gesellschaft “großer” Unternehmenslenker.

Dazu entscheidet Cook offenbar gern selbst, welche Steuerlast “fair” ist. Und solange es ihm nicht passt, führt man Geld nicht in die USA zurück. Probieren Sie dies doch auch mal. Einfach keine EST bezahlen, weil Sie sie unfair finden. Einfach mal so asozial sein wie Tim Cook, das wünscht sich sicher mancher beim Blick auf seinen persönlichen Bescheid.

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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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Kommentare

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borazon
03.09.16 11:53:02
Ich sehe bei meinem EST-Bescheid:
die Steuer der Unternehmen (25-40%),
dazu vorher noch Royalties 2% bis weit über 10% (egal ob danach Gewinn oder Verlust),
(bei Ölunternehmen zB >70% Gesamtsteuer, bspw. Statoil oder Russen)
darauf nochmal bis 40% Quallensteuer auf Dividenden,
davon nur 15% anrechenbar,
dt. Fiskus schlägt nochmal 10% auf Dividenden drauf,
dazu noch 25% auf Kursgewinne,
dazu noch die nicht anrechenbare Inflation von 2-4% (offiziell 0% = WITZ) vom Einsatz,
alles bei einer Gewinnrendite von ca. 7% (entsprechend langfr. Durchschnitts-KGV 14)
Wieviel hat denn der durchschnittliche Fonds seit 2000 gewonnen???


Aber der Saurenz hat's nicht kapiert.
Möchte gern noch mehr blechen.
Hat es wohl zu den Ohren rausquellend.

Disclaimer

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