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Deka-EZB-Kompass Was wird EZB-Chef Draghi am Donnerstag verkünden?

06.09.2016, 12:05  |  966   |   |   

Der Deka-EZB-Kompass stieg im August geringfügig auf 26,2 Punkte und liegt damit nahezu auf dem gleichen Niveau wie vor der letzten EZB-Ratssitzung am 21. Juli. Marginal schwächeren Konjunkturdaten standen in den letzteren Monaten leicht nach oben gerichtete Inflations- und Kostenindikatoren gegenüber. Letztere bringen nach Ansicht der Analysten der DekaBank jedoch lediglich zum Ausdruck, dass der dämpfende Einfluss der Rohstoffpreise und des Euros ausläuft, während der inländisch generierte Preisauftrieb nach wie vor schwach ist.

Aus diesem Grund rechnen die Deka-Experten bis Ende nächsten Jahres auch nur mit einer mäßigen Aufwärtsbewegung des Kompasswertes. In Einklang damit erwarten sie für die neuen makroökonomischen Projektionen des EZB-Mitarbeiterstabs nur geringfügige Abwärtskorrekturen bei dem für das kommende Jahr erwarteten Wirtschaftswachstum sowie weitgehend unveränderte Vorhersagen für die Inflation.

Nur geringe Revisionen an den makroökonomischen Projektionen würden unterstreichen, dass sich die auf der letzten EZB-Ratssitzung diskutierten Abwärtsrisiken bislang kaum materialisiert haben, schreiben die Deka-Analysten weiter. Es zeichne sich dennoch immer deutlicher ab, dass die Inflation beim potenziellen Ende des Wertpapierankaufprogramms im März nächsten Jahres weiterhin erheblich unter den Zielvorstellungen der EZB liegen werde.

Dies spreche dafür, die Käufe für einige Monate mehr fortzusetzen und dafür notwendige Änderungen an den Regeln des Wertpapierankaufprogramms vorzunehmen. Ob EZB-Präsident Draghi auf der Pressekonferenz am Donnerstag einen solchen Schritt ankündigen wird, sei eine knappe Wette. Denn von nennenswerten geldpolitischen Signalen im Vorfeld der Sitzung könne nicht die Rede sein.

Themen: Inflation, EZB, Draghi


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Der Deka-EZB-Kompass stieg im August geringfügig. Marginal schwächeren Konjunkturdaten standen in den letzteren Monaten leicht nach oben gerichtete Inflations- und Kostenindikatoren gegenüber.

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