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Devisen: Eurokurs nach schlechten US-Daten stark gestiegen
Foto: Vladimir Koletic - 123rf

Devisen Eurokurs nach schlechten US-Daten stark gestiegen

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
06.09.2016, 17:00  |  658   |   |   

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Dienstag nach schlechten Signalen aus der US-Wirtschaft deutlich zugelegt und ist auf den höchsten Stand seit über einer Woche gestiegen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,1244 US-Dollar. Im frühen Handel hatte der Eurokurs noch rund einen Cent niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1159 (Montag: 1,1156) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8961 (0,8964) Euro.

Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA war im August regelrecht eingebrochen. Der Einkaufsmanagerindex ISM (Institute for Supply Management) fiel im Vergleich zum Vormonat von 55,5 Punkten auf 51,4 Punkte. Das ist der niedrigste Stand seit über sechs Jahren. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 54,9 Punkte gerechnet.

Die Zinserhöhungserwartungen an die US-Notenbank wurden so an den Finanzmärkten gedämpft. Der Dollarkurs gab daraufhin zu allen wichtigen Währungen nach. Der ISM-Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Zuvor hatten enttäuschende Zahlen zu den Auftragseingängen in der deutschen Industrie kaum für Bewegung am Devisenmarkt gesorgt. Ein Rückgang der Bestellungen war den Daten zufolge nur durch umfangreiche Großaufträge, vermutlich aus der Luftfahrtbranche, verhindert worden. Das Wirtschaftsministerium sprach von einer wenig schwungvollen Entwicklung.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83535 (0,83643) britische Pfund , 115,39 (115,24) japanische Yen und 1,0923 (1,0925) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1337,25 (1326,35) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 37 660,00 (37 610,00) Euro./tos/jsl/he

Wertpapier: EUR/USD

Themen: Dollar, Euro, Devisen


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