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Private Unfallpolice für Hobbysportler sinnvoll

Gastautor: Dieter Fromm
08.09.2016, 16:00  |  257   |   |   

Im weltweiten Vergleich bietet Deutschland vorbildliche soziale Standards. Dank gesetzlicher Renten-, Kranken-, Pflege- sowie Arbeitslosenversicherung. Überdies haben ArbeitnehmerInnen wenigstens einen Basisschutz über die Gesetzliche Unfallversicherung, falls ihnen etwas zustößt. Doch jene gilt nur am Arbeitsplatz sowie auf dem Weg dorthin und zurück. In Zahlen bedeutet dies: Von den rund 10 Millionen Unfällen, die Jahr für Jahr in Deutschland passieren, wird nur ein Drittel als Arbeitsunfälle, die durch die Gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt sind, eingestuft. Der Rest geschieht in der Freizeit, beispielsweise daheim im Haushalt, im Sportverein und auch im Urlaub. Doch mit all denen hat die Gesetzliche Unfallversicherung nichts zu schaffen.

unfall_Ij7eHSe.jpg "Das könnte heikel werden für Menschen, die im Urlaub vergleichsweise riskante Sportarten wie Fallschirmspringen oder Drachenfliegen betreiben", erklärt Dieter Fromm, Geschäftsführer der Finanzplattform moneymeets.com in Köln. Eine private Unfall-Police schließt deshalb die Versorgungslücken, die die gesetzliche Unfallversicherung hinterlässt. So leistet eine private Unfallversicherung rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr und überall auf der Welt.

Wie hoch im Ernstfall die Zahlung des privaten Unfallversicherers ist, hängt von zwei Kriterien ab: der Versicherungssumme und dem Invaliditätsgrad. Dieser in % angegebene Invaliditätsgrad wird mithilfe der sogenannten Gliedertaxe berechnet. Simple Gleichung: je höher der Invaliditätsgrad in %, desto mehr zahlt der Versicherer. Beispiel: Laut Gliedertaxe beträgt der Invaliditätsgrad bei einem während eines Unfalls abgetrennten Arms 70 %. Auf Grundlage von beispielsweise 300.000 Euro Versicherungssumme erhält das Unfallopfer in diesem Fall 210.000 Euro.

Tipp: Ob Urlauber oder Geschäftsreisende – wer häufig außerhalb Deutschlands unterwegs ist, kann von weiteren Leistungen, die in vielen privaten Unfall-Policen integriert sind, profitieren. Dazu zählen die Übernahme der Bergungskosten sowie die Kosten für Suche und Rettung eines Verschollenen und für den Rücktransport ins Heimatland.




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Dieter Fromm ist Gründer und Geschäftsführer von moneymeets. Vorher war er 29 Jahre als Berater, Private Banker und Gesamtverantwortlicher für das Privatkundengeschäft der drittgrößten Sparkasse Deutschlands tätig. Mit der Gründung von moneymeets im Jahr 2011 hat er sich auf die Transparenz und die digitale Alternative zur klassischen Anlageberatung konzentriert.

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