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Deutsche Bank – und dann kam Draghi…

Gastautor: Daniel Saurenz
08.09.2016, 16:00  |  592   |   |   

EZB_Euro_1Die Serie ist beängstigend. Wie Daniel in unserem Webinar am Dienstag (hier nachzuschauen) erläutert hatte, war der Unsicherheitsfaktor, gemessen am VDAX-New, vor den letzten fünf EZB-Ratsentscheidungen besonders niedrig. Gleichzeitg bedeutet dies eine hohe Sorglosigkeit der Anleger. Und das vor einer EZB-Sitzung, die immer für eine Überraschung gut ist. Wir hatten daher zur Vorsicht geraten, auch weil der September häufig eine saisonal schwierige Zeit einläutet. Und tatsächlich enttäuschte Super-Mario die Anleger kräftig.

Denn die EZB entscheidet sich nicht mehr zu tun als ohnehin bereits bekannt. Dies sorgt am Markt für etwas Irritation, denn viele Investoren hatten zumindest eine Verlängerung des bisherigen Programms erwartet. Sie lässt aber alle Parameter ihrer aktuellen Geldpolitik unverändert. Die Ausrichtung dürfte klar sein – Mario Draghi will nicht das gesamte Pulver zu einem Zeitpunkt verschießen, zu dem sich die Märkte wieder einigermaßen beruhigt haben, was zuletzt vor allem die gesunkene Volatilität signalisierte. Dass die Zinsen im Keller bleiben bezweifelt ohnehin niemand und daran wird sich in Europa auch 2017 nichts ändern.

DAX auf 10 Tage

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Damit holt Draghi den DAX wohl endgültig aus dem Sommerloch. Zwischen dem Tageshoch bei 10.780 und 10.580 Punkten lagen exakt 200 Zähler. Nach der Eröffnung der US-Börsen pendelt der DAX um 10.600 Punkte – hier die Indikation. Damit könnte Draghi auch kurzfristig die Erholung der Banken beendet haben. Zuletzt hatte man darauf spekuliert, die EZB könnte in Zukunft auch Anleihen der angeschlagenen Banken kaufen und so den Sektor in Europa stabilisieren. Auf Monatssicht führte die Commerzbank zuletzt die DAX-Rally mit plus 18 Prozent an. Die Deutsche Bank konnte um 10 Prozent zulegen.

Die EZB überrascht also nicht positiv, eine wirkliche Enttäuschung ist die ruhige Hand im Spätsommer aber auch nicht. Daher könnte die Unsicherheit in den nächsten Wochen beim DAX wieder zunehmen, die Auslegung der heutigen Entscheidung lässt Raum für Interpretationen. Wer hiervon profitieren möchte, sollte sich unseren Straddle, den wir vergangenen Woche zusammengestellt haben, näher anschauen. Oder einfach am heutigen Webinar teilnehmen, in dem Daniel die Position und die Strategie dahinter erläutert – Anmeldung Hier

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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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Die Serie ist beängstigend. Wie Daniel in unserem Webinar am Dienstag (hier nachzuschauen) erläutert hatte, war der Unsicherheitsfaktor, gemessen am VDAX-New, vor den letzten fünf EZB-Ratsentscheidungen besonders niedrig. Gleichzeitg bedeutet …

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