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Koalition der Unwilligen Wackliges Machtgefüge - Sperrminorität der EU-Südländer als Blockadetaktik?

09.09.2016, 15:14  |  2630   |   |   

Verschiebt sich die Gewichtung in der Europäischen Union vom Norden in den Süden? Könnte eine stärkere Rolle dieser Länder das Machtgefüge und die Stabilität der EU ins Wanken bringen?

Im Zuge des Zusammentreffens der Staats- und Regierungschefs aus dem Mittelmeerraum in Athen am heutigen Freitag warnt der EU-Abgeordnete Markus Ferber (CSU) vor einem Erstarken dieser Staaten innerhalb der Europäischen Union. „Ich bin in großer Sorge, dass die südlichen EU-Länder künftig gemeinsam eine starke Koalition der reformunwilligen Umverteiler bilden, die die finanzielle Stabilität in Europa gefährdet. Nach dem Brexit-Votum braucht die EU Einigkeit. Europa darf nicht ausfransen und die Mittelmeerländer dürfen nicht zum Spaltpilz werden“, sagte Ferber gegenüber das Tageszeitung „Die Welt“.

Ferber, der auch Vizechef des Wirtschafts- und Währungsausschusses im EU-Parlament ist, betonte zugleich, „dass der ‚Club Med’ nach dem Austritt Großbritanniens eine Sperrminorität besitzt, mit der er in Brüssel sämtliche Gesetze verhindern kann, die ihm nicht passen“.
 
Hintergrund: Auf Einladung des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras treffen sich die Staats- und Regeirungschefs von Italien, Frankreich, Malta, Zypern und Portugal und ein ranghoher Regierungsvertreter aus Spanien zu Beratungen über die Zukunft der EU in Athen.



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Kommentare

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capitolist
10.09.16 06:20:16
Betrachte es doch,als eine nette Art Versuchsballon,wenn wir gänzlich ausgeschlossen werden,dann können wir uns auch noch die 16 Mrd sparen,vielleicht machen sie es endlich unter sich aus,wir werden sowieso nur eingeladen,wenn wir blechen dürfen.
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Ines43
09.09.16 15:45:14
Vielleicht muss Deutschland seine Nettozahlungen von jetzt jährlich
rd 16 Milliarden Euro auf 32 Milliarden Euro ausweiten.
Also jedes Jahr einen Marschallplan in die Runde werfen, statt nur alle zwei Jahre.

Die alten Römer verlangten auch Tributzahlungen.
Wenn man sich da nicht querstellte,
konnte man friedlich leben.

Die alten Germanen wollten nicht zahlen und schlugen dem
Varus im Jahre 9 nach Christi Geburt vernichtend aufs Haupt.

Dafür durften sie dann noch länger als 1000 Jahre in ihren Holzhäusern wohnen.

Heute findet sich der Fortschritt eher im Norden, statt im Süden.
Jetzt wird es sonderbar mir den Tributzahlungen,
der fortschrittliche Norden zahlt an den rückständigen Süden Tribut.

Wir sind zu Memmen degeneriert, wie mir scheint.

Disclaimer

Koalition der Unwilligen Wackliges Machtgefüge - Sperrminorität der EU-Südländer als Blockadetaktik?

Verschiebt sich die Gewichtung in der Europäischen Union vom Norden in den Süden? Könnte eine stärkere Rolle dieser Länder das Machtgefüge und die Stabilität der EU ins Wanken bringen?

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