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Commerzbank – Risiken werden ausgeblendet

Gastautor: Daniel Saurenz
10.09.2016, 09:00  |  939   |   |   

Börse_EZB_DAXBankenkrise, Konjunkturkrise in Asien, Risiken durch Wahlen und Abstimmungen in den USA und Italien ab November, ein Einbruch bei den Exporten und bei der Industrieproduktion in Deutschland – kein Mensch will am Finanzmarkt in diesen Tagen etwas von Risiken hören. Sie werden vielmehr komplett ausgeblendet. Das Urvertrauen in die Notenbanken ist wieder da und der feste Glaube, dass diese die Zinsen niedrig halten und zum anderen jedes Problem irgendwie in den Griff bekommen.

Anders ist auch die Volatilität auf Mehrjahrestief nicht zu erklären und der Fakt, dass selbst Bankaktien wieder gesucht sind, sehr gut beispielhaft an UniCredit oder Deutsche Bank zu beobachten. Als Einzelgeschichten kommen Übernahmevorhaben wie jene bei VW, Fresenius und Bayer hinzu, dazu die nach wie vor völlige Alternativlosigkeit zu dividendenstarken Aktien und all dies hält den DAX nah an der 11.000er-Marke, die er 2016 noch überspringen sollte, wenn sich die Investoren nicht doch wieder umbesinnen.

Dies dürfte jedoch nur dann passieren, wenn die Notenbanken eine negative Überraschung parat haben, doch davon ist nicht auszugehen. Die EZB hält ihr restlichen Pulver noch trocken, wohl wissend um Krisen, die noch kommen könnten und die FED wird im September die Zinsen nicht erhöhen und danach keine Unruhe in den US-Wahlkampf bringen. So pendeln sich US-Aktienmarkt und DAX aus, bleibt die Börsenampel dank Alternativlosigkeit auf grün und die meisten Anleger im Sorglosmodus. So könnte es auch in die neue Woche gehen, charttechnisch würde es erst über 10.800 und unter 10.400 wieder richtig interessant. Solange bleibt die Seitwärtskonsolidierung das Gebot des Septembers.

Einige Beiträge der Woche im Rückblick:

EZB_September_4Kuka, Metro, Fielmann – kleiner Bruder ganz groß

Draghi setzt keinen oben drauf

Airbus, Steinhoff, Zalando – kleiner Bruder ganz groß

Rohstoffmarkt bleibt spannend

Schlüssel zum Aufschwung liegt in Fiskal- und weniger in Geldpolitik

Indizes profitieren von US-Wahl

“Ruhe vor dem Sturm” erwartet

Defensivdepot mit *neuen* Renditebringern

Veränderungen im Favoritendepot

Unsere Webinare der Woche im Rückblick:

CMC Hot Stocks: Heiße Trading-Aktien der Woche

Wann crasht es mal wieder? Die Börsen im September & Oktober

Euer Egmond

Die Finanzmarktrunde mit Joachim Goldberg

Operturm Live



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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Bankenkrise, Konjunkturkrise in Asien, Risiken durch Wahlen und Abstimmungen in den USA und Italien ab November, ein Einbruch bei den Exporten und bei der Industrieproduktion in Deutschland – kein Mensch will am Finanzmarkt in diesen Tagen etwas …

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