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Fresenius auf Expansionskurs

Gastautor: Daniel Saurenz
15.09.2016, 08:00  |  473   |   |   

Bilck_in_den_Reinraum_Balda_Medical_Bad_Oeynhausen_RGBDer deutsche Gesundheitskonzern Fresenius übernimmt Quirónsalud, den größten privaten Klinikbetreiber Spaniens. Mit 5,76 Milliarden Euro ist dies die größte Übernahme der Unternehmensgeschichte. Die Fresenius-Kliniktochter Helios, welche bereits der größte private Krankenhausbetreiber in Deutschland ist, möchte durch den Deal ihre Marktstellung in Europa weiter ausbauen. Wir schauen uns, anhand einer Analyse der Schweizer Bank Vontobel, die Perspektiven des Unternehmens an.

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Der neue Standort in Spanien könnte großes Potenzial für Fresenius bieten, denn dort ist die Dichte an Krankenhausbetten wesentlich geringer als in Deutschland. Außerdem wittert man Möglichkeiten im Geschäft mit ausländischen Patienten. Behandlungen lassen sich günstiger anbieten, da die Personalkosten in Spanien geringer als in Zentral- und Nordeuropa sind. Außerdem plant der Konzern vermehrt deutschsprachige Ärzte einzustellen, um deutsche Touristen im Krankheitsfall anzusprechen. Des Weiteren schätz Fresenius den medizinischen Bedarf so ein , dass Erweiterungen und Neugründungen in der Zukunft gut möglich sind.

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Fresenius auf ein Jahr

Fresenius auf ein Jahr

43 Krankenhäuser, 39 ambulante Gesundheitszentren und 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement kommen so neu unter den Hut von Fresenius – und diese könnten profitabel sein: Quirónsaluds Umsatz stieg in den vergangenen fünf Jahren um je über fünf Prozent; dieses Jahr erwarte man einen Umsatz von 2,5 Milliarden und einen Betriebsgewinn (EBITDA) von 460 bis 480 Millionen Euro. Nächstes Jahr wird ein EBITDA von 520 bis 550 Millionen Euro angepeilt. Der weitere Verlauf bleibt jedoch abzuwarten.

Eine Realtime-Übersicht der wichtigsten Indizes, Rohstoffe und Währungen finden Sie hier

Eine Studie von der BNP Paribas lobte das Geschäft als finanziell solide aufgestellt, zudem sei der Preis fair. Fresenius sei nach Meinung der Analysten stets unterdurchschnittlich bewertet und zähle als Branchenfavorit.

Konzernzentrale_A5_300_Fresenius_Medical_CareLaut Unternehmensangaben erwartet Fresenius, dass sich die Akquisition ab 2017 positiv in der Bilanz wiederspiegelt. Der Umsatz werde sich von knapp sechs Milliarden Euro auf über acht Milliarden Euro erhöhen und der Personalbestand steige von 70.000 auf über 100.000 Mitarbeiter.Derzeit bewegt sich Aktie um die 69,60 Euro Marke und Analysten von Bloomberg setzten das 12-Monats-Kursziel auf 74,09 Euro. Das 52-Wochen-Hoch lag bei 71,44 Euro und die Marktkapitalisierung beträgt 37,85 Milliarden Euro.

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Charttechnisch weißt die Fresenius-Aktie seit dem Korrektur-Tief von 52,39 Euro einen mittelfristigen Aufwärtstrend auf. Nun ist entscheidend, ob der Supportbereich bei 66,78 – 67,09 Euro verteidigt werden kann, und somit eine Chance auf ein neues Allzeithoch entsteht.

Quelle: Vontobel



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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