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RWE, E.ON und Deutsche Bank – Investmentideen im Rückblick

Gastautor: Daniel Saurenz
16.09.2016, 07:00  |  1115   |   |   

Frankfurt_BörseAngst kaufen, Euphorie verkaufen – dies war das Motto des bisherigen Börsenjahrs 2016. Im Fühjahr brauchte man hier jedoch einige gute Nerven, denn von Crash-Propheten und einigen Charttechnikern wurden immer tiefere Horrorkurse ausgerufen. Nach dem Brexit war die Situation auf dem Papier etwas einfacher. Der Markt drehte aus der Angst und stieg peu a peu ohne größeren Rückschlag über den Sommer an. Wir schauen uns die Investmentideen aus dem Juli an…

Unsere Ideen waren eher seitwärts orientiert mit Discount-Zertifikaten, sowie langfristigen Memorys. Wir stellen die Ideen wie gewohnt im Orginal ein, hinter den WKNs finden sie die Performance. Aktuelle Investmentideen auf viele Indizes vnd Einzelwerte finden Sie täglich frisch in unserer ISIN-Liste oder unserem Favoritendepot. Hier haben wir Ihnen zuletzt Inline-Optionsscheine auf den DAX mit den WKNs SE54TR , SE54US und SE54UT als Ideen eingestellt. Ausführliche Erklärungen zu allen gängigen Anlageprodukten finden Sie hier

Hier finden Sie ebenfalls ganz frisch die Aufzeichnung der Finanzmarktrunde

RWE, E.ON und Deutsche Bank – Investmentideen nach dem Brexit

Was für eine Woche. Die vergangenen fünf Handelstage nach dem Brexit waren die besten seit langem. Der DAX hat mehr als zwei Prozent zugelegt und beim US-Pendant S&P 500 waren es sogar 3,2 Prozent, der größte Wochengewinn seit November 2015. Doch nicht nur die Aktienmärkte haussieren, auch Rohstoffe legen zu, angetrieben von einem schwächelnden US-Dollar. Gold klettert trotz der Beruhigung nach dem Brexit um mehr als ein Prozent nach oben, Silber steigt sogar noch stärker und schloss mit der besten Wochenperformance seit drei Jahren ab. Auch der Ölpreis schließt sich der allgemeinen Rally an und springt um fast drei Prozent nach oben.

RWE und E.ON überraschen

Für viele überraschend war auch die Entwicklung bei den Einzelaktien. Die arg gebeutelten Versorger waren in der Vorwoche die großen Gewinner, allein die RWE-Aktie legte um mehr als 15 Prozent zu. Größter Verlierer war die Deutsche Bank, die um mehr als sechs Prozent verlor. Immerhin konnte sie sich am Freitag wieder stabilisieren und profitierte von der Einschätzung der Investmentbank Goldman Sachs, die Aktie auch nach dem schwachen Stresstest in den USA auf “neutral” zu belassen.

RWE_Presse_2In der vergangenen Woche hatten wir die Folgen des Brexit ausführlich auch in unseren Webinaren besprochen, hier alles zusammengefasst zum Nachschauen. Dort hatten wir auf die guten Bedingungen für eine Erholungsrally hingewiesen. Nun könnte sich die Kursrally beruhigen, da am Montag in den USA ein Feiertag ist und die nächsten stärkeren Impulse wohl erst am kommenden Freitag zum großen US-Arbeitsmarktbericht zu erwarten sind. Wir haben daher bei unseren Investmentideen zahlreiche Papiere aufgenommen, die von einem anhaltenden Seitwärtstrend profitieren – mit und ohne Hebel. Neben RWE, E.ON und Deutsche Bank sind auch andere DAX-Titel in der Auswahl.

DAX-Discount-Calls mit 9.500er Cap

PB01Q2 – Laufzeit August – Vollständig ausgezahlt – Plus ca. 25 Prozent

PB5VZE – Laufzeit November – Plus 24 Prozent – Gewinne mitnehmen

PB5V4G - April 2017 – Plus 19 Prozent – Gewinne mitnehmen

DAX-Reverse-Bonus zur Absicherung

WKN:GL8M68  - Minus 12 Prozent- halten

Discount-Zertifikate auf ein DAX-Quintet

BMW  SE296T – Plus 7 Prozent-  halten oder Gewinne mitnehmen

Bayer UT8YLY - Plus 2 Prozent – halten

RWE UT44GY – Plus 4 Prozent – halten

Deutsche Bank  UT9GN1 - Plus 7 Prozent - halten oder Gewinne mitnehmen

Memory Express-Zertifikate

VW – SE4ZVU – Plus 6 Prozent – halten

BMW -  SE0V0X – Plus 4 Prozent – halten

Barrick GoldSG35VW – Minus 1 Prozent – halten

Duo Allianz SE, AXA S.A. SE23ZZ – Plus 5 Prozent – halten

Multi  EuroStoxx50, NIKKEI 225, S&P 500 SG9WH6 – Plus 6 Prozent – halten

Deutsche Telekom SE02MK – Minus 1 Prozent – halten

EuroStoxx 50 SE3W71 – Minus 1 Prozent – halten

Fotoquelle: eigene, RWE

Wertpapier: Barrick Gold Corporation Express Sonstige 18,19 bis 2018/04 (SG), Basket Multi 3.150,7375 bis 2021/03 (SG), BMW Express Sonstige 81,80 bis 2020/08 (SG), Deutsche Telekom Express Sonstige 15,495 bis 2020/10 (SG), RWE Discount 13 bis 2016/12 (UBS), DAX Discount Call 9.000-9.500 bis 2016/08 (BNP), Allianz und AXA Multi 21,60 bis 2021/01 (SG), E-Stoxx 50 Express Sonstige 2.870 bis 2021/02 (SG), Bayer Discount 95 bis 2017/03 (UBS), BMW Discount 75 bis 2017/03 (UBS), Deutsche Bank Discount 15 bis 2017/03 (UBS), DAX Discount Call 8.500-9.500 bis 2016/11 (BNP), DAX Discount Call 9.000-9.500 bis 2017/04 (BNP), Volkswagen Vz. Express Sonstige 119,60 bis 2021/05 (SG), DAX Bonus Reverse Cap 11.800 bis 2017/03 (GS), DAX Inline 8.200-12.200 bis 2017/06 (SG), DAX Inline 8.600-12.000 bis 2017/06 (SG), DAX Inline 8.600-12.200 bis 2017/06 (SG)


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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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