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Forex-Report Wachsende Skepsis vor Zentralbank-Mittwoch

Gastautor: Folker Hellmeyer
16.09.2016, 11:47  |  1268   |   

Langsam aufkommende Hoffnung kann innerhalb weniger Tage zurück gedrängt werden. So gesehen in den vergangenen Tagen und besonders mit dem gestrigen Datenmix zeigen sich nur noch wenige Volkswirte optimistisch für den anstehenden Mittwochtermin der FED. Nein, die Daten konnten nicht überzeugen. Eine Zinserhöhung, die in den vergangenen zwei Wochen schon teilweise eingepreist wurde, ist mehr ein Politikum (Stichwort: Glaubwürdigkeit) als wirtschaftlich vertretbar.

Wichtige Bereiche wie Einzelhandel und Industrie zeigen keine konjunkturelle Entwicklung. Lediglich einzelne Stimmungsindikatoren lassen noch etwas (Rest-)Hoffnung für den anstehenden Termin….

Weiter nur wenig erbaulich zeigt sich der NY Fed Manufacturing Index im September. Zwar konnte sich der Wert von -4 auf -2 leicht erholen, verbleibt aber weiter im kontraktiven Bereich, nun den zweiten Monat in Folge.

Während die Subindizes Bestellungen und Beschäftigung nachgaben, stieg der HalbjahresAusblick deutlich auf 34,5 Punkte und markiert damit den Höchstwert in 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In bekannten Sphären lag das Leistungsbilanz-Defizit im zweiten Quartal dieses Jahres mit knapp 120 Mrd. US-Dollar. Das Verhältnis von Im- und Exporten zeigt, dass die industrielle Basis sicher schwer tut mit der Konkurrenz in der Welt. Dienstleistungen wurden trotz des starken Außenwertes des Dollars vermehrt nachgefragt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht überzeugen konnten die wichtigen Einzelhandelsumsätze. Es gab mit -0,3% einen Rückgang zu verzeichnen, während im Vormonat ein auf +0,1% heraufgesetzter Wert ausgewiesen wurde. Ohne Autoverkäufe fiel das Minus mit -0,1% zwar geringer, aber immer noch negativ aus. Im Jahresvergleich stiegen die Umsätze um 3%, wovon ca. 2% auf steigende Preise zurückzuführen sind, also ca. 1% reales Umsatzwachstum verbleibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stabil weit unter der 300.000-Schwelle bleiben die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe mit 260.000 Anträgen, was ziemlich genau dem 4-Wochen-Schnitt von 260.750 entspricht.

Wertpapier: EUR/USD


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Folker Hellmeyer begann seine Karriere bei der Deutschen Bank im Devisenhandel in Hamburg und London. Seit 1995 ist Hellmeyer im Landesbankensektor tätig. 1997 begann seine Karriere als Chefanalyst bei der Helaba, die er ab 2002 bei der Bremer Landesbank fortsetzte. Die Analysen Hellmeyers bewegen sich häufig außerhalb des Mainstreams. Sie sind regelmäßig nicht politisch korrekt. Die großen Wendungen in Ökonomie und Märkten hat Hellmeyer zumeist im Vorwege erkannt und thematisiert (u.a. im Buch „Endlich Klartext“).

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