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Rente mit 60

Gastautor: Bernd Niquet
17.09.2016, 13:00  |  1259   |   |   

Als ich in diesem Sommer 60 geworden bin, habe ich mir gedacht, jetzt auch ein bisschen wenigstens Rentner zu sein. Denn so etwas gibt es ja tatsächlich, kein Witz: Wer in Frankreich nach 1950 geboren wurde und die vollen Beitragsjahre aufbringt, kann mit 60 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen.

 

Nun trifft das auf mich nicht zu, dennoch habe ich mich entschieden, zumindest eine gewisse Form von Vorruhestandregelung für mich in Anspruch zu nehmen.

 

Das ist einerseits wunderbar, andererseits kann ich nur warnen: Denn da kommt man nur auf dumme Gedanken!

 

Mein dummer Gedanke ist, mir alte Leute angeschaut zu haben, was ich früher niemals gemacht habe. Und dabei bin ich zu dem Schluss gekommen: Es ist sinnlos, noch weiterzuleben, wenn man nicht mehr produktiv ist. Ich schließe mich dabei explizit ein.

 

Denn das bringt doch nichts!

 

Schauen Sie sich nur einmal unsere Popstars an. Was machen die, wenn sie über 60 sind? Genau, sie gehen auf Tournee und zocken den jungen Leuten das Geld ab. Und das kann es doch nicht sein.

 

Haben Sie schon einmal einen Popstar gesehen, der jenseits der 60 ein großes Werk vollbracht hat? Nein – und genau deshalb sage ich: Es bringt nichts mehr.

 

Und das kann man durchaus verallgemeinern, denke ich. Denn heute sind wir doch alle irgendwie „pop“.

 

 

Themen: Geld, Frankreich, Leu


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Es gibt ein neues Buch von Bernd Niquet: "Wenn ich mein Projekt, Entwicklungsprozesse einmal in Gänze und in allen Facetten darzustellen, tatsächlich erfolgreich abschließen will, darf ich jetzt nicht mehr haltmachen. Auch wenn es wehtut."

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Das Buch ist sehr speziell. Es ist kein Wirtschaftsbuch, sondern eher ein Versatzstück zu "Jenseits des Geldes". Wenn der Arzt oder der Apotheker ratlos sind, fragen Sie bitte direkt beim Autor an: berndniquet@t-online.de Bernd Niquet: "In tiefsten Schichten". Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2015, 327 Seiten, 16 Euro, ISBN 978-3-95744-926-9.

Bernd Niquet: "Die bewusst herbeigeführte Naivität". Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2014, 265 Seiten, 14 Euro, ISBN 978-3-95744-306-9.

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Kommentare

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18.09.16 12:55:51
Ich bin der Meinung,wir sollten uns von der Denkweise verabschieden,dass wir nur solange Teil der Gesellschaft sind,solange wir produktiv sind !
So,wie in den letzten Jahren unsere Marktwirtschaft und die Liberalität eingeschränkt wurde,haben wir doch alle auf unseren Status verzichten müssen,da wäre es doch unklug,uns an unserer Produktivität zu messen,wir müssen lernen,uns mit unserer Opfer-Rolle zu identifizieren,wir sind nun mal,was wir sind,weil wir leider hier sind,nicht rechtzeitig raus gekommen,Pech gehabt,jetzt müssen wir es ertragen,das war es aber schon,gut heißen,müssen wir es nicht,vielleicht wirds irgendwann wieder besser,wir können es nicht beeinflussen,machen wir einfach weiter so !

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