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Barrick Gold – Unsicherheit belastet

Gastautor: Daniel Saurenz
20.09.2016, 07:00  |  722   |   |   

Rohstoffe_Gold_Barren_1Mit einem Verlust von knapp zwei Prozent hat der Goldpreis die vergangene Woche abgeschlossen. Die Feinunze schloss gar auf einem Dreimonatstief, aktuell notiert das Edelmetall etwas höher. Anleger in Gold hatten sich in der vergangenen Woche mehr von der EZB-Zinsentscheidung erhofft. Zumindest die Bekanntgabe einer Verlängerung des QE-Kaufprogrammes über das Frühjahr 2017 hinaus war erwartet worden. Wir schauen uns anhand einer Analyse der Schweizer Bank Vontobel, die Perspektiven von Gold und Co. an.

Weil die EZB ihre bisherige Geldpolitik jedoch zunächst unverändert weiterführen will, wurden die Hoffnungen der Investoren nicht erfüllt. Zudem ist nach Ansicht vieler Marktteilnehmer durch das unerwartete Stillhalten der EZB die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass die US-Notenbank Fed noch im laufenden Jahr die Zinsen erhöhen könnte. Der Goldpreis geriet daraufhin unter Druck.

In unserer ISIN-Liste finden Sie etliche aussichtsreiche Produkte auf Barrick Gold, wie einen Discount-Call mit der WKN PB543M. Die genaue Funktionsweise des Produkts können Sie hier nachlesen. Ebenfalls interessant ist der Inliner SE59Q1.

Gold auf ein Jahr

Gold auf ein Jahr

Am Montag wurden im Tief 1.323 US-Dollar je Feinunze erreicht. Gebremst wurde die Abwärtsbewegung durch zuletzt enttäuschende US-Konjunkturdaten: Sie haben einen Zinsschritt am morgigen Mittwoch unwahrscheinlicher gemacht. Im Sog des Goldpreisrückgangs bewegten sich auch die Preise der anderen Edelmetalle nach unten. Silber verlor bis auf 18,70 US-Dollar je Feinunze, Platin setzte knapp unter 1.050 US-Dollar je Feinunze zurück und Palladium touchierte im Tief 661 US-Dollar je Feinunze.

Die Perspektiven von Gold und weiteren Rohstoffen diskutieren wir immer ausführlich in unseren Webinaren. Hier finden Sie die Aufzeichnung vom Montag

Starke Woche für Öl

Brent auf ein Jahr

Brent auf ein Jahr

Die Ölpreise bewegen sich weiterhin in einer engen Handelsspanne. „Öl erlebte zwar eine volatile, aber auch starke Woche. Grund hierfür war eine Kombination aus schwachem US-Dollar und der überraschenden Nachricht, dass die US-Lagerbestände den größten einwöchigen Rückgang seit 1999 zu verzeichnen hatten”, beschreibt SaxoBank-Rohstoffanalyst Ole Hansen die Lage.

Bei Brent und WTI sind aus unserer Sicht Spekulationen auf seitwärts tendierende Kurse interessant. Wir haben dazu zwei Inline-Optionsscheine in unsere Auswahl aufgenommen. Die WKNs lauten SE669F und SE58D6. Zusätzlich haben wir den Brent Inline Optionsschein mit der WKN DL2XSZ herausgesucht. Weitere interessante Investmentideen und Produkte finden Sie beinahe täglich frisch in unserer ISIN-Liste oder unserem Favoritendepot.

Die Ölpreise hatten am Donnerstag angesichts der US-Dollar-Verluste sowie aufgrund eines überraschend deutlichen Rückgangs der US-Rohöllagerbestände kräftig zugelegt: Die US-Rohöllagerbestände waren nach Angaben der US-Energiebehörde zuletzt überraschend um 14,51 auf 511,4 Millionen Barrel gefallen. Analysten hatten eigentlich mit einem Anstieg um 0,91 Millionen Barrel gerechnet.

Eine Realtime-Übersicht der wichtigsten Indizes, Rohstoffe und Währungen finden Sie hier

Total_Presse_Öl_7Schuld am Einbruch der RohöIimporte war der Tropensturm Hermine: Er ließ die Einfuhren im Golf von Mexiko auf 2,5 Millionen Barrel pro Tag fallen, niedrigster Stand seit Erhebung der Reihe 1990. Der Sturm, der Richtung Nordosten weiterzog, drosselte anschließend die Einfuhren an der Ostküste erheblich. Sie fielen rund 650.000 Barrel pro Tag niedriger aus als in der Vorwoche.

Obwohl die gemeldeten Zahlen zu den US-Rohöllagerbeständen entgegengesetzt zur Marktentwicklung standen, wollten viele Händler nicht an der Seitenlinie stehen. Befeuert wurde die Investitionsneigung zusätzlich durch Meldungen vom G-20-Gipfel in Hangzhou, dass Russland und Saudi-Arabien eine Arbeitsgruppe gebildet hätten, um sich auf Fördergrenzen zu einigen. In den USA liegen trotz des massiven Abbaus in der vergangenen Woche die Lagerbestände immer noch rund 35 Prozent höher als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre.

Webinare bis zur FED-Sitzung:

Dienstag, 20.09, 18 Uhr: Euer Egmond – frisch aus der Sommerpause - Hier gehts zur Anmeldung…

Dienstag, 20.09, 19 Uhr: Heißer Herbst in Sicht: Fed-Sitzung und weitere Risiken - Hier gehts zur Anmeldung…

Mittwoch, 21.09, 18 Uhr: Die Finanzmarktrunde – Hier gehts zur Anmeldung…

Trading Masters in den Startlöchern

Deutschlands großes Börsenspiel steht in den Startlöchern – in rund zwei Wochen starten die Trading Masters mit einer Einführungsphase. Danach geht es in drei Spielphasen um zahlreiche Gewinne wie ein Mercedes CLA Coupé AMG. Hier finden Sie weitere Informationen.

Quelle: Vontobel



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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