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Bayer und Monsanto – die Stimmung dreht…

Gastautor: Daniel Saurenz
21.09.2016, 12:00  |  544   |   |   

BayerEgmond Haidt ist im Team von Feingold Research für klare Kante bekannt. Die Zinsen in den USA werden nicht erhöht - diese These vertritt er gegen alle daher redenden Volkswirte und Analysten schon seit dem Jahr 2012 und begründet es auch stets. Dazu war sich Egmond sicher, dass die Buchmacher irren und der Brexit kommt. Für den 8.November erwartet er Donald Trump im Weißen Haus, eben weil es vielen in den USA so schlecht und nicht etwa so gut geht. Wir sind gespannt, doch die Zeit läuft plötzlich gefühlt für Egmond, selbst wenn er sich Trump nicht wünscht. In Sachen Monsanto – Bayer argumentiert er, dass der Kurs von Monsanto klar indiziert, dass der Deal am Ende platzt. Kommt es wirklich so – wir diskutieren es in den Webinaren!Denn Monsanto kam 2015 auf einen Umsatz von 15 Milliarden Dollar – zwei Drittel mit Herbiziden, die Differenz mit Saatgut -, während das Agrargeschäft von Bayer umgerechnet rund 11,6 Milliarden Dollar Umsatz erzielte, zum Großteil mit Herbiziden. Die Manager beider Unternehmen sprachen zwar von gewissen Überschneidungen in einzelnen Bereichen, so bei Baumwoll- und Raps-Saatgut, haben die Transaktion aber kartellrechtlich als insgesamt relativ problemlos eingestuft.

Lesen Sie auch auf Feingold Research: Die wahre Lage der Deutschen Bank 

Doch was die Manager denken ist herzlich egal – schauen Sie mal, wo der Kurs von Monsanto steht – weit entfernt von 126 Dollar. Wenn kartellrechtliche Auflagen im Rahmen der Übernahme von Monsanto durch Bayer den Verkauf von Geschäftsbereichen mit mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz notwendig machten, können die Unternehmen von der Transaktion zurücktreten.

Bayer_Presse_1Wir haben Ihnen folgendes Paket zum aktiven Anlegen auf Bayer und Monsanto herausgesucht:

Discount-Calls auf Bayer

PB47B0 und PB47BF

Knock-outs auf Bayer

Optionsschein-Call TD5GDS

Knock-outs auf Monsanto

DL4F45

Memory-Express und Bonuspapier auf Bayer

Memory Duo BASF/Bayer SE00FJ

Bonus: UT79VX

Der DAX steigt vor der FED-Sitzung deutlich an – hier die Indikation. Positive Impulse kommen aus Japan. Dazu stellen wir ihnen die Einschätzung der VP-Bank vor: ” Die japanische Notenbank zeigt sich wieder einmal innovativ. Die Notenbanker sehen sich ihrem Ziel einer Inflationsrate von 2% verpflichtet, dazu könne auch die monetäre Basis weiter ausgeweitet werden. Die eigentliche Neuerung ist jedoch, dass die japanischen Zentralbanker die Steilheit der Renditekurve zukünftig steuern werden. Je deutlicher die Zinsen im langlaufenden Bereich über den kurzen Zinsen liegen, desto besser für die Banken. Die flache Zinskurve ist dem Zentralbankpräsidenten Haruhiko Kuroda ein Dorn im Auge.

Asien_China_5Die japanische Notenbank schlägt mit dem heutigen Tag ein neues Kapital auf. Ziel ist es nicht mehr, soviel Wertpapiere wie möglich zu kaufen, sondern im Visier ist nun das Aussehen der Zinslandschaft bis in den langlaufenden Bereich. 10jährige japanische Staatstitel sollen nach Möglichkeit eine Rendite im Bereich von 0% ausweisen, so das erklärte Ziel. Um dies zu erreichen kann die monetäre Basis volatiler werden, denn Bestände von langlaufenden Anleihen müssen gegebenenfalls auch gekürzt werden. 

Interessant wird, wie sich die US-Notenbank und die EZB zu den neuen Neuerungen aus Japan äußern werden. Häufig diente die Geldpolitik aus Fernost als Vorbild für die westliche Hemisphäre.

Unsere Webinare:

Mittwoch, 21.09, 18 Uhr: Die Finanzmarktrunde – Hier gehts zur Anmeldung…

Donnerstag, 22.09, 18.30 Uhr: OpernTurm live – Hier gehts zur Anmeldung…

Unsere Chartanalyse:

Das Chartbild des Deutschen Aktienindex gewinnt wieder an Klarheit: Scharf definierbare Einstiegsmarken zeichnen sich sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite ab.

chart1

Der Markt lieferte zuletzt widersprüchliche Signale, und hat sich bis heute noch nicht für eine klare Richtung entschieden. Anleger sollten auch den Zinsentscheid der US-Notenbank abwarten, dessen Bekanntgabe nach 20:00 Uhr noch einmal für stärkere, und vor allem wenig kontrollierte Kursschwankungen sorgen dürfte. Wenn sich der Index jedoch im Anschluss – oder spätestens am Donnerstagvormittag – für eine Richtung festgelegt hat, dürfte er diese auch in den kommenden Tagen beibehalten. Auf der Oberseite ist hierzu als Erstes der Preisbereich um 10.440/10.490 wichtig, der sich zuletzt als Verkaufszone etabliert hat. Eine Rückeroberung dieser Zone wäre ein erstes positives Signal, das von Mutigen für kleine, spekulative Long-Positionen genutzt werden kann. Doch schon bei 10.630/60 ist weiterer Verkaufsdruck im hoch aufgelösten 5-Minuten-Chart erkennbar.

chart2

Erst wenn der Markt auch oberhalb von 10.800 schließt, ist eindeutig ein neues Kaufsignal entstanden – genauer gesagt sind dann die vorher gegangenen Kaufsignale bestätigt, denn mit dem Sprung über die 200-Tage-Durchschnittskurve und anschließend über diverse Widerstände hat der DAX bereits gut vorgelegt.

chart3

Eintrüben würde sich die Prognose erst unterhalb von 10.000/10.100. Eine Korrektur an die dort verlaufende 200-Tage-Linie sowie horizontale Unterstützung ist möglich, doch wenn sich hier keine Käufer finden die zu einer Bodenbildung führen, wäre das ein klares Schwächezeichen. Tiefere Kurse wären ein Einstiegssignal für eine Short-Position / Spekulation auf fallende Kurse.

Diese Chartanalyse stellen wir Ihnen gemeinsam mit Index-Radar zur Verfügung. Wenn Sie uns oder ihn unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich den Premium-Bereich von Index-Radar einmal ansehen. Hier geht`s dorthin…



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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