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Börsen.tips Rekordumsätze im 170 Milliarden Dollar Cyber-Security-Markt!

Nachrichtenquelle: BörsenTipps
22.09.2016, 11:09  |  315   |   |   

Haben Sie sich als kleineres, mittelständisches oder größeres Unternehmen bereits Gedanken über die Sicherheit Ihrer Computersysteme gemacht? Falls nicht, sollten Sie dies dringend tun, denn sogenannte Cyber- und Hackerattacken treten immer häufiger auf. Schon längere Zeit erstreckt sich die Cyber-Kriminalität nicht nur auf Privatpersonen oder kleine Unternehmen, sondern mittelständische Betriebe, Großkonzerne und Staaten sind genauso betroffen. Dies Cyber-Kriminalität hat ein finanziell enormes Schadenspotenzial und kann sogar zum echten Notstand in der Bevölkerung führen, falls beispielsweise Anlagen zur Stromversorgung betroffen sind. Aus diesem Grund rechnen Experten damit, dass insbesondere Unternehmen, die sich mit Cyber-Security beschäftigen, in einem enormen Wachstumsmarkt agieren und somit in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sehr gute Erfolgsaussichten haben.

Cyber-Security schon heute ein enorm großer Markt

 Auf der anderen Seite hat natürlich jedes Unternehmen die Pflicht, die Daten seiner Kunden möglichst optimal zu schützen und Missbrauch zu verhindern. Wie hoch das Schadenspotenzial durch Cyber-Kriminalität ist, musste in den zurückliegenden Jahren zum Beispiel der Weltkonzern Google bereits erfahren. Dieser beziffert die durch Cyber-Attacken verursachten Einnahmeverluste auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Die wachsende Kriminalität in diesem Bereich und die Tatsache, dass mittlerweile immer mehr Kunden von Unternehmen umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der eigenen Daten erwarten, lässt Cyber-Security zu einem Markt mit erheblichen Wachstumspotenzial werden.

 

VirtualArmor: Spezialisiertes Unternehmen in der Cyber-Security Branche

Ein noch relativ kleines, aber feines Unternehmen aus der Cyber-Security Branche ist VirtualArmor. Das Unternehmen hat sich auf Cyber-Sicherheit spezialisiert und bietet Lösungen an, die zahlreichen Unternehmen sowohl beim Aufbau als auch bei der Überwachung und Wartung ihrer Netzwerke unterstützen können. Die Hauptstandorte von VirtualArmor befinden sich zum einen in Middlesbrough (Großbritannien) und zum anderen in Salt Lake City (Utah/USA). Die drei wesentlichen Geschäftskomponenten von VirtualArmor sind:

  • Managed Services
  • professionelle Dienstleistungen
  • Verkauf von Hardware

 

Ein enormer Pluspunkt des Unternehmens ist zudem, dass es schon jetzt über optimal abgestimmte Partnerschaften verfügt. Zu den teilweise Weltkonzernen, mit denen VirtualArmor bereits jetzt kooperiert, gehören beispielsweise:

  • IBM
  • Aruba
  • Juniper Networks
  • VMWAre

 

Interessante Zahlen und Daten zu VirtualArmor
 

Aktuell beträgt die handelbare Anzahl von Aktien 49,3 Millionen Stück. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit noch bei relativ geringen rund 15 Millionen Euro, was vor allem auf den niedrigen Kurs von etwa 30 Cent pro Aktie zurückzuführen ist. Die Gesellschaft als solche wurde bereits 2001 gegründet und ist seit Ende 2015 erstmals an der Börse in Kanada handelbar. Seit dem Frühjahr 2016 können Sie als interessierte Anleger die Aktien von VirtualArmor auch in Deutschland handeln, nämlich an der Börse in Frankfurt unter der WKN A2ABE5. Zahlreiche Experten sehen insbesondere darin, dass es sich derzeit noch um ein relativ kleines Unternehmen handelt, welches sich allerdings äußerst erfolgreich spezialisiert hat, deutliche Wachstumschancen. Äußerst positiv sind auch die aktuellsten Bilanz- und Umsatzzahlen, die das Unternehmen regelmäßig veröffentlicht. So gelang bereits im vergangenen Jahr (2015) ein Umsatzzuwachs von mehr als 50 Prozent auf insgesamt 7,4 Millionen US-Dollar. Der Jahresabschluss wies im vergangenen Jahr zwar noch einen Verlust von 3,4 Millionen Dollar aus, jedoch sind davon etwa 4,2 Millionen Dollar auf dem Börsengang zurückzuführen, sodass unter Nichtberücksichtigung dieser Tatsache sogar ein kleiner Gewinn hätte erwirtschaftet werden können. Der Trend der Geschäftszahlen ist eindeutig positiv, was beispielsweise dadurch verdeutlicht wird, dass im letzten Quartal 2015 im Vergleich zum damaligen Vorjahr eine Verdoppelung des Umsatzes auf rund 2,5 Millionen US-Dollar stattfand. Auch im 1. Halbjahr 2016 konnte der Umsatz noch einmal deutlich gesteigert werden, im 2. Quartal 2016 sogar um 63 Prozent auf 3,2 Millionen Dollar. Für das Gesamtjahr 2016 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzplus von knapp 40 Prozent.

Wichtige Aufträge in der jüngeren Vergangenheit

In den zurückliegenden Monaten konnte VirtualArmor bereits mehrere wichtige Aufträge mit renommierten Kunden abschließen. Dies geschah auf der Grundlage, dass ohnehin mit jedem Managed Service Kunden ein Drei-Jahresvertrag abgeschlossen wird und es einige Stammkunden gibt, welche den Service von VirtualArmor bereits seit zehn Jahren in Anspruch nehmen. Zunächst einmal konnte VirtualArmor im Mai 2016 einen Großauftrag verbuchen, und zwar von einer führenden Specialist-Finance-Gesellschaft. Der Auftrag hat einen Gegenwert von 450.000 Dollar, wobei der Kunde über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg monatlich eine Servicegebühr von 12.500 Dollar zahlen wird. Darüber hinaus gibt es noch eine Option der Vertragsverlängerung und es wurden seitens des Kunden etwa 100.000 Dollar in Hardware sowie professionelle Serviceleistungen investiert. Einen weiteren Auftrag konnte VirtualArmor ebenfalls abschließen, und zwar mit einer großen Universitätsklinik in den Vereinigten Staaten. Hier enthält der Vertragsabschluss Hardware, Software und Fachdienstleistungen, die einen Gegenwert von insgesamt 330.000 US-Dollar haben. Bereits zuvor hatte diese führende Universitätsklinik bei VirtualArmor schon diverse Netzwerklösungen erworben. Mittlerweile gibt es eine größere Anzahl von Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, die das Angebot von VirtualArmor nutzen. Dazu gehören beispielsweise ein großes Rechenzentrum mit über zehn Standorten, ein Unternehmen aus dem Bereich Öl & Gas sowie zahlreiche Dienstleister, die aus verschiedenen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten stammen.

Was spricht für ein Investment in VirtualArmor?

Es gibt derzeit einige gute Gründe, warum ein Investment in die Aktien von VirtualArmor erfolgreich sein kann. Zu den Vorteilen und Eigenschaften des Cyber-Security-Unternehmens gehören unter anderem:

  • Cyber-Security-Markt boomt
  • enorme Wachstumschancen
  • deutliches Wachstum bei Anzahl der Kunden und bei den Umsätzen
  • günstige Bewertung der VirtualArmor Aktie
  • erfahrenes und engagiertes Managerteam

 

Fazit: VirtualArmor Aktie kann lohnenswertes Investment sein

Noch handelt es sich bei VirtualArmor um ein recht kleines Unternehmen aus dem Bereich Cyber Security, welches einen Börsenwert von etwas unter 16 Millionen Dollar hat. Sollten sich das in der jüngeren Vergangenheit bereits deutliche Umsatzwachstum allerdings in dem Tempo weiter verstärken, so könnte bereits 2017 die Gewinnzone erreicht werden. Unter dieser Voraussetzung ist es nicht unwahrscheinlich, dass die aktuell mit rund 30 Cent sehr günstig bewertete Aktie einen deutlichen Kursaufschwung erlebt. Dafür spricht nicht nur, dass der Anbieter in einer absoluten Wachstumsbranche beheimatet ist. Sondern VirtualArmor kann dies auch durch steigende Kundenzahlen, mehrere neue Aufträge und steigende Umsätze im deutlich zweistelligen Bereich untermauern.  

 

Weitere spannende Artikel zu diesem und vielen weiteren Themen finden Sie auf: Börsen.tips

 

 

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StockMarketing & Communications UG (haftungsbeschränkt)

Tel: +49 (0) 212-3808983

 
 


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Börsen.tips Rekordumsätze im 170 Milliarden Dollar Cyber-Security-Markt!

In den vergangenen Jahren ist Cyber-Security als Markt bereits enorm gewachsen. Das amerikanische Unternehmen Forbes schätzt zum Beispiel, dass sich die globale Cyber-Security Industrie aktuell mit einer Größe von rund 75 Milliarden US-Dollar beziffern lässt. Für das Jahr 2020 wird sogar von einem Marktvolumen in Höhe von rund 170 Milliarden Dollar ausgegangen. Anlass für die äußerst guten Wachstumsaussichten im Bereich Cyber-Security ist vor allem die zunehmende Cyber-Kriminalität, die auch in den Medien immer öfter zum Thema wird.

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