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Bayer – die Nummer ist durch und Goldman spricht

Gastautor: Daniel Saurenz
22.09.2016, 12:00  |  673   |   |   

Börse_Bulle_Bär_1Inline-Optionsscheine erfüllen unserer Ansicht nach drei mögliche Zwecke – Spekulation, Absicherung oder taktische Gewinne über die Laufzeit. Momentan ist aus unserer Sicht gerade bei Öl Variante drei möglich. 2016 hatten wir schon häufig Papiere vorgestellt, mit denen Sie schöne Gewinne einfahren konnten. Auch die SE58D5 könnte sich so entwickeln. Weit entfernte Barrieren und eher Taktik als Zockerei, so gehen wir an Inliner ran und wer die Papiere in unseren Depots verfolgt, sieht, dass sie auch manchmal anfangs ins Minus abtauchen, über die Laufzeit aber sehr oft überzeugen. Das könnte auch hier gelingen. Alternative bei Brent wäre die SE58C5 aus dem Favoritendepot. Im DAX machen derweil die Zykliker von sich reden, alle profitieren vom erneuten Zaudern Janet Yellens. In Opernturm Live werden wir das Zaudern erläutern und die Ableitungen für Sie als Anleger herausfiltern. 

Bei Bayer und Monsanto muss man beim Blick auf den Kurs der Monsanto-Aktie derweil sagen – die Nummer ist durch. Und zwar negativ – denn wie anders wäre der immense Abschlag zu erklären im Kurs von 103 Dollar.

Bayer auf ein Jahr

Bayer auf ein Jahr

Wenn der Monsanto-Deal platzt, könnte die Bayer-Aktie eine neue Luft bekommen. Wir haben Ihnen folgendes Paket zum aktiven Anlegen auf Bayer und Monsanto herausgesucht:

Discount-Calls auf Bayer

PB47B0 und PB47BF

Optionsschein-Call TD5GDS

Knock-outs auf Monsanto – DL4F45

Memory-Express und Bonuspapier auf Bayer

Memory Duo BASF/Bayer SE00FJ

Bonus: UT79VX

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Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Bayer-Aktie nach der Investorenkonferenz “Meet the Management” dennoch auf “Buy” mit einem Kursziel von 129 Euro belassen – 40 Prozent Potenzial. Nach den dort getroffenen Aussagen der Unternehmensspitze verstehe er nun die Strategie für den Pharmabereich und den Enthusiasmus mit Blick auf die angestrebte Monsanto-Übernahme besser, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer Studie vom Donnerstag. Das klingt fast ein bisschen lustig, muss man zugeben.

Dem DAX hilft dagegen weniger Bayer als vielmehr Janet Yellen – die Chartanalyse stellen wir hier vor. Warum irgendjemand etwas anderes erwartet hat gestern von der FED bleibt uns schleierhaft. Schauen Sie mal bei uns auf Facebook vorbei  und auf das Bild mit den wahren Arbeitslosenzahlen – mehr muss man kaum sagen zur US-Wirtschaft.

Trading Masters in den Startlöchern

Deutschlands großes Börsenspiel steht in den Startlöchern – in rund zwei Wochen starten die Trading Masters mit einer Einführungsphase. Danach geht es in drei Spielphasen um zahlreiche Gewinne wie ein Mercedes CLA Coupé AMG. Hier finden Sie weitere Informationen.

Unsere Chartanalyse:

Der Markt zeigt Anzeichen einer Stabilisierung. Für Euphorie ist es aber noch zu früh. Selbst mutige Anleger müssen zumindest noch den Sprung über die nächste Hürde abwarten.

chart1

Die rückblickende Betrachtung der vier Mal jährlich stattfindenden, grossen Verfallstage an den Terminbörsen zeigt, dass der Deutsche Aktienindex danach oft in die andere Richtung dreht. Auch diesmal fällt auf, dass nach dem jüngsten Verfall am vergangenen Freitag ein Kurswechsel stattgefunden hat (grüne Pfeilmarkierung): Der Index schwenkte wieder nach oben, und steuert nun ein weiteres Mal die Verkaufszone um 10.800 an – dort hatte sich in den Vorwochen ein Doppeltop ausgebildet (rote Pfeilspitzen), das eigentlich Kursverluste bis 10.000/10.100 erwarten lässt. Dieser Bereich bleibt vorerst auch unverändert die nächste Zielzone, bevor wieder steigende Kurse folgen sollten.

chart2

Wenn sich der Markt allerdings schon vorher oberhalb der ersten charttechnischen Widerstände festigen kann, könnte die Wende bereits schneller kommen. Diese liegen bei rund 10.500/10.530 am Monatsdurchschnittskurs (blaue Kurve) und bei 10.630/60 an einem horizontalen Areal mit vielen Wendepunkten. Investoren sollten zumindest diese ersten schwachen Kaufsignale vor einem Einstieg in eine neue Long-Position abwarten. Dies wäre zumindest eine kleine Bestätigung dafür, dass der DAX tatsächlich am letzten Verfallstag nach oben gedreht hat.

chart3

Nur besonders spekulationsfreudige Trader können bereits den gestern erfolgten Ausbruch über die schwache charttechnische Hürde um 10.440/10.490 als Anlass für einen frühzeitigen Einstieg nehmen. Doch was tun, wenn die jüngste Schwäche nach dem Doppeltop im Chart sich fortsetzt? Dann kann alternativ zunächst abgewartet, und dann knapp oberhalb des 200-Tage-Durchschnitts (violett) um 10.100 mit Schnäppchenkäufen begonnen werden. Nur auf längerfristig fallende Kurse sollten Anleger vorerst nicht mehr setzen, das wäre erst wieder ratsam, wenn der Index noch einmal deutlich unter 10.000 schließen würde.

Diese Chartanalyse stellen wir Ihnen gemeinsam mit Index-Radar zur Verfügung. Wenn Sie uns oder ihn unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich den Premium-Bereich von Index-Radar einmal ansehen. Hier geht`s dorthin…



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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Inline-Optionsscheine erfüllen unserer Ansicht nach drei mögliche Zwecke – Spekulation, Absicherung oder taktische Gewinne über die Laufzeit. Momentan ist aus unserer Sicht gerade bei Öl Variante drei möglich. 2016 hatten wir schon häufig …

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