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Warren Buffett macht es vor: So verdienen Sie mit Puts Geld Warren Buffett macht es vor: So verdienen Sie mit Puts Geld!

Gastautor: Davies Guttmann
29.09.2016, 08:16  |  936   |   |   
Warren Buffett ist für viele Anleger ein großes Vorbild. Einen zweiten Buffett wird es wohl kaum geben, von seinen Investmentstrategien können wir uns dennoch eine Scheibe abschneiden. Viele Analysten sind der Meinung, dass sein wertorientiertes Anlegen (Value Investing) und seine Geduld der Schlüssel zu seinem Erfolg sind. Vielleicht haben sie dabei aber nicht bedacht, wie Buffett manchmal wertorientiertes Anlegen, Geduld und den Wunsch Profit zu machen, zu einer erfolgreichen Investmentstrategie verknüpft. Die Strategie, die hier erläutert wird, kann von jedem Anleger durchgeführt werden.

Laut Berkshire Hathaways jüngsten Jahresbericht hat Warren Buffett am meisten Geld mit Coca-Cola (NYSE: KO) verdient. Buffett besitzt 400 Millionen KO-Aktien. Wenn man den Preis der Aktie um den Split bereinigt, dann hat er laut Jahresbericht im Durchschnitt weniger als €3 pro Aktie gezahlt hat. Seine Investition in Höhe von mehr als €1,1 Milliarden ist nun mehr als €15 Milliarden wert und die Rendite liegt bei mehr als 1.200%. Die KO-Dividende bringt ihm daher mehr als €500 Millionen pro Jahr für Investitionen ein. Mit dieser Aktie lässt sich auch die klassische Investmentstrategie Buffetts sehr gut erklären. Er kaufte zu einem niedrigen Preis, hält die Aktie jahrelang, verdient ausgesprochen gut mit seiner Investition und kommt in den Genuss einer beachtlichen Rendite.

Das ist die klassische Investment-Strategie von Buffett

Manche glauben, dass Buffett als Anleger nur eine einzige Entscheidung fällt. Er beschließt eine Aktie zu kaufen und hält an ihr sehr lange fest. Ich würde aber argumentieren, dass er eine Reihe an Entscheidungen treffen musste. Wie alle Anleger muss sich Buffett entscheiden, wie viele Stück einer Aktie er kaufen möchte und wie hoch der Preis sein darf. Im Falle von KO wissen wir, dass ihm die Aktie als er sie kaufen wollte, zu teuer war. Wir wissen das, da er sich mit einer Strategie die Wartezeit bis zum Pull-Back bei der Aktie finanziell versüßen ließ.

Als er sich den Marktpreis von KO im Jahr 2013 ansah, war Buffett augenscheinlich der Meinung, dass er um ca. 10% zu hoch war. Er entschloss sich bei einem Pullback zu kaufen. Wie wir aber wissen, tritt ein Pullback manchmal auch nie ein, oder es braucht Monate bis der gewünschte Preis erreicht ist. Für Buffett, der Millionen zum Investieren hat, kann das Warten sehr teuer werden. Das Geld auf seinem Bankkonto brachte auch 1993 nur wenige Zinsen ein und hohe Opportunitätskosten mit sich. Letztere entsprechen der Höhe des Betrages, den man verdienen könnte, wenn man das Geld investieren würde. Um diese Kosten einzudämmen, verkaufte Buffett Put-Optionen, auch Verkaufsoptionen genannt.

Dadurch konnte er Geld verdienen, ohne dass er den Marktpreis, der für ihn damals zu hoch war, zahlten musste. Durch den Verkauf von Put-Optionen verdiente er geschätzte €6,7 Millionen, während er auf eine Preiskorrektur nach unten wartete.

Man muss nicht Warren Buffett sein, um Put-Optionen zu verkaufen. Eine Put-Option gibt dem Käufer die Möglichkeit, eine Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Er muss aber nicht. Verkäufer von Put-Optionen sind dazu verpflichtet, die Aktie zum vertraglich festgelegten Kurs und Ausübungspreis vor dem Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit zu kaufen. Käufer werden dieses Recht nur in Anspruch nehmen, wenn der Marktpreis unter dem Ausübungspreis liegt.

Wenn Sie eine Aktie in jedem Fall kaufen möchten, dann können Sie mit einer Put-Option Geld verdienen, während Sie darauf warten, dass der Preis auf das von Ihnen angepeilte Niveau sinkt. Wenn der Kurs der Aktie fällt, haben Sie die Möglichkeit, zu einem Preis, der Ihnen angemessen erschien, zu kaufen. Sofern die Aktie nicht auf den von Ihnen gewünschten Kurs fällt, können Sie weiterhin Put-Optionen verkaufen und damit Profit erwirtschaften.

Sehen wir uns zum besseren Verständnis Buffetts Strategie etwas genauer an.

Im Frühjahr 1993 wurde die KO-Aktie zum Kurs von ca. €35 vor dem Split gehandelt. Buffett wollte gerne längerfristig in diese Aktie investieren und ca. 5 Millionen Stück zu seinem Portfolio hinzufügen. Er analysierte die Aktie und beschloss, dass er gerne ca. €32 pro Stück zahlen würde. Buffett ist ein sehr disziplinierter Anleger und sagt von sich selbst, dass er nie einen Cent zu viel ausgeben würde als er real zahlen möchte. Als die KO-Aktie über seinem gewünschten Kaufpreis lag, konnte er entweder warten oder sein Geld anderweitig investieren.

Er entschloss sich, zu warten und verkaufte Put-Optionen mit der Verpflichtung 5 Millionen Stück der KO-Aktie zum Preis von ca. €32 zu kaufen. Er wurde mit ca. €1,30 pro Aktie für das Versprechen die KO-Aktie später zu ca. €32 pro Stück zu kaufen, belohnt.

Praktisch gesehen würde ihn die Aktie pro Stück nur €30,70 kosten, da er €1,30 erhalten hatte und er diese Prämie, die er durch den Verkauf der Option lukrieren konnte, beim Kaufpreis der Aktie abziehen könnte.

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Strategie

Aktie

Einstiegsdatum

Performance*

Exit-Datum

Bull Put-Spread

PYPL

21.04.2016

990,91%

28.04.2016

Bull Put-Spread

ILMN

21.04.2016

400,00%

06.05.2016

Bull Call-Spread

DVN

03.03.2016

320,00%

24.03.2016

Bear Call-Spread

EXC

21.07.2016

300,00%

19.08.2016

Bull Put-Spread

FOSL

25.05.2016

300,00%

17.06.2016

Bull Put-Spread

SLB

07.04.2016

248,00%

14.04.2016

Iron Condor

CRM

17.05.2016

185,71%

20.05.2016

Bull Put-Spread

BMY

09.08.2016

172,73%

19.08.2016

Bear Call-Spread

LNG

24.03.2016

166,67%

14.04.2016

Bear Put-Spread

ABX

10.03.2016

166,67%

14.03.2016

Bear Call-Spread

BP

25.05.2016

160,38%

02.06.2016

Bear Call-Spread

NAV

23.06.2016

155,00%

15.07.2016

Bear Call-Spread

LNG

02.06.2016

139,04%

02.06.2016

Bear Call-Spread

JOY

28.04.2016

110,48%

12.05.2016

Bull Put-Spread

LNG

23.06.2016

95,65%

15.07.2016


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Buffett verdiente Milliarden mit dieser Strategie auf Coca-Cola


Schlussendlich fiel der KO-Kurs und der Put-Käufer übte die Option aus. Buffett kaufte die KO-Aktie und machte Milliarden mit dieser Investition. Wäre der Preis nicht gefallen, die Option wäre nicht ausgeübt worden und er könnte weiterhin Put-Optionen verkaufen. Diese Strategie kann beliebig lang weitergeführt werden und der Anleger beträchtlich daran verdienen.

Sie steht im Prinzip jedem Anleger offen, solange der Broker den Verkauf von Optionen billigt. Im Allgemeinen werden Sie etwas Börsenerfahrung mitbringen müssen, damit Sie für den Optionenhandel zugelassen werden. Für jeden Put, den Sie verkaufen, verlangt der Broker eine Sicherheitsleistung, auch oft Margin oder Vorschussleistung genannt, damit sichergestellt ist, dass Sie genügend Geld haben, um einer Zahlungsverpflichtung nachkommen zu können. Diese Margin wird mittels einer Formel berechnet und entspricht im Allgemeinen 20% des Ausübungspreises. Bei einem Ausübungspreis von €35 würde eine Sicherheitsleistung von €700 fällig werden, da der Optionsvertrag über 100 Stück geschlossen wurde (20% * €35 * 100 Stück). Diese Sicherheitsleistung kann in Form von Geld oder in Wertpapieren geleistet werden.

Die Preise für Put-Optionen liegen ca. 1% bis 10% oder mehr über dem Ausübungspreis und hängen von zahlreichen Faktoren ab. Für eine Aktie in Höhe von €35 könnte der Preis für die Put-Option bei €1 liegen. Der Verkauf eines Optionsvertrags würde €100 einbringen, eine mögliche Rendite von 14% in Bezug auf die benötigte Sicherheitsleistung. Die Laufzeit von Optionen beträgt generell nur wenige Monate. Sie können diese Strategie daher nutzen, um sich die Wartezeit auf einen Pullback bei Aktien, die Sie gerne hätten, entgeltlich zu versüßen oder einfach um Ihre Gewinne zu maximieren.

Wenn Sie Letzteres anstreben, dann suchen Sie sich eine Aktie aus, bei der Sie glauben, dass sich ihr Kurs nur ein kleines Bisschen nach oben oder unten bewegen wird. Dann finden Sie eine Put-Option, die in den nächsten Wochen verfällt. Bei dieser Strategie wird davon abgeraten, Put-Optionen zu verkaufen, die zu jenem Zeitpunkt offen sind, an dem das Unternehmen seine Zahlen veröffentlicht. Der Vertrag sollte folglich in weniger als drei Monaten auslaufen und Sie hätten die Möglichkeit, Optionen zumindest vier Mal im Jahr mit relativ geringem Kapitaleinsatz zu verkaufen. Wenn Sie Ertragseinnahmen im Ausmaß von 5% der Sicherheitsleistung erzielen, würde sich Ihre jährliche Rendite auf über 20% einschließlich abgezogener Kommissionen, belaufen.

Nehmen wir zum Beispiel an, dass Sie eine Put-Option auf eine Aktie, die für €100 pro Stück gehandelt wird, verkauft haben. Die Option verfällt in einem Monat und ihr Ausübungspreis liegt bei €90. Solange die Aktie mit einem Kurs von über €90 gehandelt wird, behalten Sie die Ertragseinnahmen aus dem Verkauf der Put-Option.

Sie können auch die technische Analyse zur Berechnung des Unterstützungsniveaus heranziehen und Put-Optionen mit einem Ausübungspreis über dem Unterstützungsniveau verkaufen. Oder Sie nutzen die Fundamentalanalyse zur Suche nach unterbewerteten Aktien und verkaufen Put-Optionen, die zumindest 10% unter dem gegenwärtigen Marktpreis liegen. Wertaktien fallen im Regelfall kaum, da sie schon unterbewertet sind.

Mit dem Verkauf von Put-Optionen können Sie dann die gewünschten Aktien bei einem Pullback kaufen oder Ertragseinnahmen unter verschiedensten Marktbedingungen erwirtschaften. Optionen sind ein sehr vielseitiges Instrument, das Anlegern dabei helfen kann, ihre Ziele zu verwirklichen.

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Nach der Gründung des „Austria Börsenbrief“ 1988, der innerhalb weniger Jahre zum führenden Börsenbrief Österreichs wurde, arbeitete er als Vermögensverwalter und Analyst im IPO-Bereich. Sein Fachgebiet ist die detaillierte Analyse von US Small Caps im Bereich Technologie und Wachstumsbranchen, sowie Options-Strategien. Sein Depot des Dynasty Wealth Investor erzielte in 2015 +51% Rendite und in den ersten zwei Monaten 2016 bereits +26%.

Er sucht ständig attraktivste Wachstumsbranchen und Special Situations, darunter: Das Internet of Things, spannende HithTech-Werte, aber auch alternative Energie-Investments. Seine Investment-Empfehlungen begleitet er mit professionellem Money Managemant, Hedging-Strategien als Absicherung in fallenden Märkten, sowie charttechnischem Trading. Seine Top Werte finden Sie in der kostenlosen Sonderanalyse "Internet Tsunami Aktien" - hier gratis.

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