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DOW Zurück an die 18.000er Marke!

Gastautor: Jens Chrzanowski
05.11.2016, 11:52  |  910   |   |   

(Markt-)Technische Analyse des Dow Jones-Index innerhalb der Handelswoche 44.2016 05112016_dow_weekly_ready.JPG

Der große Aufwärtstrend im Dow-Jones-Index (siehe kobaltblauer diagonaler Linienverlauf auf Wochen-Chart) ist immer noch intakt, verweilt aber seit mehreren Wochen in einer Korrekturphase, die untergeordnet Abwärtstrendeigenschaften ausgebildet hat. Mit Unterschreitung der 18.000er-Marke, die als Stützung hätte dienen können, steigt die Wahrscheinlichkeit weiterer Abverkäufe in Richtung der 17.000.

Im Hinblick auf die anstehende US-Präsidentschaftswahl am 08.11.2016 und den damit oft einhergehenden Kursverwerfungen und -stillständen im Vorfeld eines solchen Ereignisses, empfiehlt es sich, nicht nur aus Investorensicht, eine eher abwartende Haltung einzunehmen, statt in einem sehr unklaren Kursgebilde (siehe Tages-Chart) nach Einstiegen zu suchen, die eine eher minderwertige Aussagekraft haben.

Anhand der gestrichelten Pfeillinienverläufe auf dem Tages-Chart erkennen Sie beispielhaft denkbare Verlaufsformen, wie sie dieser Markt in den nächsten Tagen ausbilden könnte.

Mit Unterschreitung des letzten Tiefs bei 17.900 hat der Dow per Definition einen Abwärtstrend ausgebildet, der sich innerhalb seiner Bewegungsphase befindet (man beachte die gegensätzliche Trendausformung zwischen Wochen- und Tages-Chart!). Das rote Ausrufungszeichen steht für die Tiefzone an der mehrere Tiefs der sehr unsauberen Seitenphase nach unten durchbrochen wurden und eine Art „Auflösung" der Unsauberkeit ins Leben rufen bzw. einen Abwärtstrend ausbilden.

Durch die ausgedehnte Abwärtsbewegung (von 18.270 startend) ist das Einsetzen einer Zwischenkorrektur (also steigende Kurse) recht wahrscheinlich. Falls hierbei die 18.000er-Marke erneut überschritten wird, wäre es wichtig, ob hierbei das letzte Hoch ebenfalls erreicht werden würde. Halten sich die Kurse über 18.000 wäre dies, bei Ausformung passender Kursverläufe, eine Chance, dass der große Aufwärtstrend wieder ins Spiel kommen könnte.

Rutschen die Kurse weiter nach Süden, kann sich dies bis zur 17.000er-Marke ausdehnen, wobei die Ausformung einer solchen Bewegungsphase genau zu beobachten wäre, um den einen oder anderen Trade unter halbwegs guten Chance-Risiko-Gesichtspunkten einzugehen.

05112016_dow_daily_ready.JPG

Zusammenfassung wichtiger Preismarken im Dow-Jones:

  • 18.670 neues höchstes Hoch (Pkt. 1 Abwärtstrend)
  • 18.560 Pkt. 3 Abwärtstrend
  • 18.450 Pkt. 3 Abwärtstrend
  • 18.400 Pkt. 3 Abwärtstrend
  • 18.270 Pkt. 3 Abwärtstrend
  • 18.000 große chart-technische Marke/Stützung und Widerstand
  • 17.900 Großer Pkt. 2 Abwärtstrend
  • 17.000 große chart-technische Marke/Stützung und Widerstand

Beachten Sie bitte folgende Veröffentlichungstermine wichtiger (d.h. marktbewegende, große Nachrichten) Wirtschaftsnachrichten für den US-Amerikanischen Raum. Datum, Uhrzeit sowie der einzelne Termin selbst können kurzfristigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen sein. Bitte aktualisieren Sie Ihren Terminüberblick deshalb eigenständig und regelmäßig.

  • Mittwoch, den 09.11.2016

– 16.30 Uhr Erdöl-Lagerbestand USA

Achten Sie bitte auf die Umstellung von Sommerzeit zu Winterzeit in den USA. Bis zu diesem Zeitpunkt besteht eine Stunde Unterschied zu den gewohnten Veröffentlichungszeiten von Nachrichten.

Das nächste Live-Trading-Webinar mit mir, findet bei Admiral Markets am Dienstag, den 08.11.2016 um 15.00 Uhr statt. Aufgrund der laufenden US-Wahlen stelle ich mich auf einen eher verhaltenen Handel ein. Dennoch freue ich mich auf Ihre Fachfragen und Wunschmärkte.

Für Ihr Trading wünsche ich Ihnen, wie immer, viel Erfolg!

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Quellen: Eigenanalyse, diese Analyse wurde im Auftrag von Admiral Markets von Jochen Schmidt erstellt, genutzt wurden die Charts vom MetaTrader 4.

RISIKOHINWEIS: 
Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert Dow Jones-Index, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Verluste können Einlagen übersteigen! Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link: DISCLAIMER:http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

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Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski Geschäftsführer Admiral Markets Kundenservice Deutschland


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Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

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Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

Wertpapier: Dow Jones


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Der Berliner Jens Chrzanowski arbeitet seit Marktstart von Admiral Markets in Deutschland 2011 beim Forex & CFD Broker. Vorherige Stationen waren FXCM, E*TRADE und die Deutsche Bank.

Im Fokus stehen für den Leiter des Berliner Kundenservices der deutsche Leitindex DAX, aber auch Dow Jones und andere Indizes. Für den Devisenhandel wird meist auf den EUR/USD fokussiert. Neben den Analysen ist Chrzanowski auch mehrmals wöchentlich in live-Webinaren zu erleben.

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