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(Hot Stocks) Caterpillar – Mit Hillary Clinton hätte man sich auch zufriedengegeben

02.01.2017, 12:15  |  1251   |   |   

Donald Trump ging im Wahlkampf gerne darauf ein, dass es Caterpillar (WKN: 850598 / ISIN: US1491231015) im Wettbewerb mit seinem japanischen Konkurrenten Komatsu schwer haben würde. Aus seiner Sicht würden viele Geschäftsleute in den USA lieber die Baugeräte und Traktoren der Japaner kaufen, da sie dank des schwachen Yen billiger in der Anschaffung seien. Gleichzeitig seien es die Japanische Zentralbank und die Regierung, die mit verschiedenen Programmen, die eigene Währung schwächen würden.

Caterpillar-Chart: finanztreff.de

Nun, da Trump die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen hat, darf man annehmen, dass er Maßnahmen zum Wohle von US-Konzernen wie Caterpillar ergreifen wird. Caterpillar ist der weltweit führende Hersteller von Bau- und Bergbaumaschinen, Diesel- und Erdgasmotoren, Gasturbinen für den Industrieeinsatz sowie dieselelektrischen Lokomotiven. Darüber hinaus ist Trump ein großer Fan der Kohleindustrie. Auch beim Kohleabbau könnte Caterpillar mit seinen Maschinen verstärkt zum Einsatz kommen. Besonders interessant dürfte jedoch der Blick auf die enormen Infrastrukturausgaben sein, die einem Präsidenten Trump vorschweben. Selbst für den Fall eines Clinton-Sieges hatten sich Analysten in Bezug auf die Caterpillar-Aktie wieder optimistischer gezeigt: Clinton wollte ebenso die veraltete US-Infrastruktur mithilfe von Staatsgeldern auf Vordermann bringen.

Dieser Beitrag ist ein Stück aus EINBLICKE – dem neuen Magazin von dieboersenblogger.de. Unter markteinblicke.de finden Sie das gesamte Magazin. Dort können Sie in der Ausgabe blättern oder Sie laden es sich als PDF herunter. Künftig wird EINBLICKE einmal im Quartal erscheinen.

Bildquelle: dieboersenblogger.de

Wertpapier: Caterpillar


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Christoph Scherbaum M.A. und Diplom-Betriebswirt Marc Schmidt sind die Gründer von dieboersenblogger.de. Der Social-Börsenblog wurde Ende 2008 im Zeichen der Finanzkrise von den zwei Finanzjournalisten gegründet und hat sich seither fest in der Börsenmedienlandschaft etabliert. Heute schreibt ein gutes Dutzend Autoren neben Christoph Scherbaum und Marc Schmidt über Aktien, Geldanlage und Finanzen. Weitere Informationen: www.dieboersenblogger.de.

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