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Fresenius Medical Care Chance von 234 Prozent p.a.

10.01.2017, 09:35  |  365   |   |   

Seitwärts bewegte sich die Aktie von Fresenius Medical Care in den vergangenen Monaten. Dies könnte auch in den kommenden Wochen der Fall sein. Mit einem Inline-Optionsschein auf Fresenius Medical Care können risikofreudige Anleger eine hohe Seitwärtsrendite erzielen.

Ist dieser Kurs-Rücksetzer übertrieben? Um fast 7 Prozent knickte die Aktie von Fresenius Medical Care (FMC) gestern ein. Was war passiert? Das im DAX notierte Unternehmen gab bekannt, dass man gemeinsam mit Patientenvertretern und anderen Dialyseanbietern in den USA eine Klage gegen das Inkrafttreten einer neuen Verordnung der amerikanischen Gesundheitsbehörde eingereicht habe. Die betroffenen Patienten dürften nach Einschätzung von FMC entweder keine Unterstützung mehr erhalten oder müssten in Versicherungsprogramme wechseln, die ihnen deutlich weniger Leistungen anbieten. Von der geplanten Verordnung wären bei FMC je nach Auslegung zwischen 700 und 2.000 der insgesamt mehr als 180.000 Patienten betroffen, die das Unternehmen in den USA behandelt.
Zum Chart. Das Kurstief des vergangenen Jahres bei exakt 70,00 Euro markiert eine signifikante Unterstützungsmarke. Zuvor könnten bereits das November-Tief bei 70,69 Euro sowie das Dezember-Tief bei 71,49 Euro als potenzielle Haltemarken dienen. Nach oben hin gilt die 200-Tage-Linie, welche aktuell bei 77,51 Euro verläuft, als erster charttechnischer Widerstand. Eine weitere Widerstandsmarke stellt das aktuelle Monatshoch bei 82,24 Euro dar. Das Kurshoch des vergangenen Jahres bei 85,65 Euro markiert zudem einen signifikanten Widerstand, welcher so einfach nicht zu überwinden sein dürfte.

Fresenius Medical Care (Tageschart in Euro):

Fresenius Medical Care

Stoppkurs

Strategie

Mit einem Inline-Optionsschein auf Fresenius Medical Care (WKN SE550C) können risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 31 Prozent oder 285 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie von FMC bis einschließlich 17.03.2016 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 68,00 und 88,00 Euro bewegt. Nach unten haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 8 Prozent. Nach oben sind es 18 Prozent. Wenn die Aktie unter das Kurstief des vergangenen Jahres bei 70,00 Euro fällt oder über das Kurshoch des vergangenen Jahres bei 85,65 Euro steigt, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sofortige Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

 

Seitwärtstendenz

Seitwärtstendenz
Kennzahlen (Stand: 10.01.2017, 09.25 Uhr)
 
 
  WKN: SE550C
  Akt. Kurs: 7,73 – 7,83 Euro
  Untere Schwelle: 68,00 Euro
  Obere Schwelle:
88,00 Euro
  Laufzeit: 17.03.2017
 
 
  Typ: Inline-Optionsschein
  Emittent: Société Générale
  Basiswert Fresenius Medical Care
  Kursziel: 10 Euro (max. Betrag)
  Kurschance:

27,7% (234% p.a.)

 

Order über Börse Stuttgart

 

Stoppkurs

Exotic-Update: E.ON

19 Prozent im Plus

Vor vier Wochen haben wir Ihnen im „Exotic-Trader“ einen StayHigh-Optionsschein auf E.ON (WKN SE68W1) vorgestellt. Dieser konnte seitdem um 19 Prozent steigen. Solange die signifikante horizontale Unterstützung bei 6 Euro nicht unterschritten wird, besteht kein Handlungsbedarf. Die KO-Schwelle liegt bei 5,50 Euro. Bewertungstag ist der 17. März 2017.

E.ON (Tageschart in Euro):

E.ON

Stoppkurs

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

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Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.

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