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Deutsche Bank – 31 Milliarden ohne uns!

Gastautor: Daniel Saurenz
01.02.2017, 07:00  |  1402   |   |   

DeutscheBank_SymbolDividenden sind die Basis vieler Produkte, die auf unserem Portal Eingang finden, denn Bonuspapiere, Discounter und Co. lassen sich nur dadurch “bauen”, das Anleger die Dividende einsetzen lassen – meistens zumindest – denn Dividenden finanzieren die Bestandteile eines Zertifikats. Deshalb sehen selbst Abgeldbonusse auf Münchener Rück oder Allianz sehr interessant aus. Einer jedoch fehlt im 31-Milliarden-Dividendenregen 2017 – Deutsche Bank.

Viele Aktionäre können sich dieses Jahr auf üppige Dividendenzahlungen freuen. Experten erwarten, dass bis zu 25 DAX Unternehmen Ihren Anteilseignern dieses Jahr mehr zahlen werden als im Jahr zuvor. Insgesamt dürften die Dividendenzahlungen um ca. sieben Prozent auf 31,3 Milliarden Euro wachsen.

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Von dem Zuwachs nicht profitieren werden jedoch Aktionäre der Deutschen Bank. Vorstandschef John Cryan lässt nichts ausschütten, woher auch? Die Bank erwirtschaftet keine Gewinne und hat in 80% der Jahre seit 2000 ihre noch üppigen Gewinne bei den Investmentbankern in London abgeliefert. Diese plünderten die Bank wie eine Weihnachtsgans, der Rest ging an Strafen weg, für die auch die Londoner Freunde mehrheitlich verantwortlich waren.

DeutscheBank_Italien_3Der ehrbare Kaufmann ist dort nicht zuhause und deshalb finden auch Dividenden bei Deutsche-Bank-Freunden kein zuhause mehr. Unsere Investmentideen zeigen DividendenETFs sowie einige Anlagepapiere – auch Aktienanleihen sind via Dividende gebastelt und liefern schöne Kupons – fast wie eine Dividende.

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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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